Bei dieser Radaufhängung erfolgt die Radführung durch einen Querlenker unterhalb der Radmitte (meist Dreiecksquerlenker), ein Federbein und eine Spurstange. Die Vorteile dieses Prinzips sind geringe ungefederte Massen, eine große Abstützbasis, niedrige Kräfte und geringer Raumbedarf. Die nach ihrem Erfinder benannte Konstruktion wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich weiter entwickelt und ist heute Standardbauform für viele Fahrzeuge bis zur Mittelklasse (siehe auch: McPherson-Federbein, Doppelquerlenker-Achse, Längsdoppelquerlenker-Achse (LDQ-Achse), Mehrlenker-Hinterachsen, Trapezlenker-Hinterachse, Verbundlenker-Hinterachse, Vierlenker-Vorderachse).