AUDI AG

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Audi im Windkanal


Primäre Aufgabe des Windkanal-Zentrums ist die Entwicklung von Audi Serienfahrzeugen. Das Spektrum reicht von kompakten Premium-Modellen über dynamische SUVs und Oberklasse-Limousinen bis hin zu Hochleistungssportwagen.

Gemäß dem Audi Leitmotiv „Vorsprung durch Technik“ optimieren die Windkanal-Tests zugleich Ökonomie, Geräuschkomfort sowie die Funktionalität der Form. Zwei aktuelle Beispiele: Das dynamische Design und der exklusive Komfortanspruch des Audi A8 wurden mithilfe des Windkanal-Zentrums entwickelt und getestet. Um das DTM-Feeling auf die Straße zu bringen, stand auch der Audi A4 DTM mehrfach im Aeroakustik-Windkanal.

 

Aerodynamik-Forschung aus Tradition

In punkto Aerodynamik führt Audi eine Tradition fort: Der 1982 vorgestellte Audi 100 galt mit einem cw-Wert von 0,29 lange Jahre als das Maß aller Dinge und ging als cw-Weltmeister in die Firmengeschichte ein. Die Aerodynamik feierte damit ihren endgültigen Durchbruch in der Automobiltechnik. Seither wird kein Pkw mehr lanciert, dessen Form nicht nach strömungstechnischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Einen weiteren Rekord stellte Audi mit dem Audi A2 auf: Der Audi A2 war das erste Serienfahrzeug mit einem cw-Wert von 0,25.

 

Aerodynamik-Tests im Audi Motorsport

Auch die Form von Langstreckenrennwagen wurde im Windkanal-Zentrum optimiert. So gelang dem Audi Werksteam 1999 mit dem Audi R8R bei den 24 Stunden von Le Mans auf Anhieb ein Podiumsergebnis. 2006 sorgte der erste Erfolg eines Diesel-Rennsportwagens bei dem legendären Rennen weltweit für Schlagzeilen. Mit dem neuen R15 TDI geht Audi 2009 zum elften Mal in Le Mans an den Start. Die bisherige Bilanz: zehn Rennen, acht Siege.