AUDI AG

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Sportler im Windkanal


Im Audi Windkanal-Zentrum werden nicht nur die Audi Baureihen untersucht, gemessen und optimiert. Auch die Leistung von Spitzensportlern und die Form ihrer Sportgeräte wie Skier, Bobs und Schwimmanzüge werden hier perfektioniert.

Der jüngste Besuch kam aus Deutschland und der Schweiz: Die alpinen Skifahrer der beiden Verbände, die Audi wie sechs weitere Nationen nicht nur mit Fahrzeugen, sondern auch mit technischem Know-how unterstützt, ergänzten ihre Saisonvorbereitung im Windkanal.

Mithilfe des Audi-Teams arbeiteten die Sportler an der perfekten Haltung auf der Piste. Ebenso wie Skispringer Pascal Bodmer: Der erst 19 Jahre alte Junioren-Weltmeister nutzte die 2,6 Megawatt starke Anlage, um die Flugposition nach dem Absprung zu optimieren. Die Erkenntnisse aus dem Training im Audi-Windkanal haben schon viele Gäste im Kampf um Zeiten und Weiten unterstützt: neben Wintersportlern auch Radfahrer und Schwimmer wie der fünffache Olympiasieger Ian Thorpe aus Australien.

 

Bobsport

Die Messstrecke als Eiskanal: Das Schweizer Bob-Team experimentierte im Audi Windkanal, um die idealen Sitzposition der Mannschaft zu finden und die Form des Bobs zu verbessern.

 

Schwimmer

Ian Thorpe, mehrfacher Schwimm-Weltrekordler und Olympia-Sieger, optimierte seinen Schwimmanzug im Audi Windkanal Zentrum. Auf einer speziellen Vorrichtung wurden dazu Strömungen und Verwirbelungen analysiert, die im Wasser gleichen physikalischen Gesetzen unterliegen.

 

Skispringer

Für die Skispringer des Deutschen Skiverbandes war es Aufgabe, den Bewegungsablauf beim Absprung vom Schanzentisch und das anschließende Skifliegen zu perfektionieren.

 

Ski Alpin

Neben dem DSV nutzen auch der Schweizer und Österreichische Skiverband die idealen Testbedingungen im Audi Windkanal-Zentrum. Für die alpinen Skidamen des deutschen Rennteams ging es vor allem darum, die Körperhaltung so zu verbessern dass sie aus aerodynamischen Gesichtspunkten ein Optimum darstellt.