AUDI AG

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Audi g-tron

Audi g-tron bringt Ökologie, Ökonomie und Hightech auf wegweisende Art zusammen.

Audi A3 Sportback g-tron

 

Der Audi A3 Sportback g-tron kann neben fossilem Erdgas und Biomethan auch das klimaschonende Audi e-gas nutzen, welches Audi in der weltweit ersten industriellen Power-to-Gas-Anlage in Wertle (Emsland) aus Windenergie produziert. Durch diese innovative Technologie werden fluktuierende Energiequellen wie Wind und Sonne erstmals im großen Maßstab speicherbar – ein wichtiger Schritt für mehr erneuerbaren Strom und damit auch für den elektrischen Betrieb des A3 e-tron, des Schwestermodells des A3 g-tron.

Nahezu CO2-neutral unterwegs

 

Der Audi A3 Sportback g-tron verfügt über einen auf Gas optimierten Ottomotor mit 81 kW (110 PS) und ist das erste in Serie hergestellte CNG-Fahrzeug der Marke mit den vier Ringen (CNG = Compressed Natural Gas = komprimiertes Erdgas). Es ist bivalent ausgelegt und bewältigt mit einer Tankfüllung Gas wegen seines niedrigen Verbrauchs von 3,2 bis 3,3 kg/100 km im NEFZ-Zyklus eine Strecke von über 400 Kilometern, mit Benzin – falls keine CNG-Tankstellen verfügbar sind - weitere 900 Kilometer. Wenn er mit Audi e-gas betrieben wird, ist der A3 g-tron nahezu CO2-neutral unterwegs.

Audi e-gas

 

Das Audi e-gas ist synthetisches Methan, das aus elektrolytisch hergestelltem Wasserstoff und CO2 aus dem Abgasstrom einer Abfall-Biogasanlage produziert wird. Bei der Herstellung von Audi e-gas mittels Ökostrom wird genauso viel CO2 gebunden, wie der Audi A3 g-tron im Gasbetrieb freisetzt. Somit stellt ein mit Audi e-gas betankter A3 Sportback g-tron aktuell die umweltfreundlichste Form der Langstreckenmobilität dar.