AUDI AG

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Wertschöpfung und Produktion

Audi hat die Vision, viele seiner Autos künftig in CO₂-neutralen Fabriken zu produzieren. Auf dem Weg zur sauberen Smart Factory nutzt das Unternehmen in allen Bereichen neueste Technologien. Das Prinzip der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) und die Erfüllung von Umweltstandards in der Lieferkette runden die Nachhaltigkeitsstrategie ab.

Ziele
Maßnahmen Termin
Nachhaltigkeit in den Lieferantenbeziehungen integrieren
Schulungen aller Mitarbeiter der Beschaffung, um Nachhaltigkeitsstandards in der Lieferantenbeziehung aufrechtzuerhalten
Kontinuierliche
Weiterentwicklung
  Einführung eines Nachhaltigkeitsratings, das auf Basis einer Selbstauskunft und eines Vor-­Ort­-Checks
die Erfül­lung der Nachhaltigkeitsanforderungen
bei relevanten First-­Tier­Lieferanten am Produktionsstandort ermittelt
2020
  Mitarbeit an Branchenstandards und Konzerninstrumenten zur Sicherstellung der Einhaltung umwelt­bezogener und sozialer Standards in der Lieferkette
Kontinuierliche Weiterentwicklung
Nachhaltigkeit in die Rohstoffversorgung integrieren
Entwicklung von Kreislaufwirtschaftskonzepten
für die Lieferkette
2020
  CO₂ in der Lieferkette analysieren und optimieren
2020
Einbindung
des Handels in die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie von Audi
Aufbau von zwei Pilotbetrieben in Deutschland, um Nachhaltigkeitsprojekte mit Schwerpunkt Ökologie zu erproben und für einen Roll-out vorzubereiten
2018
  Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen in Richtung Importeure und Handel/Integration von Nachhaltigkeitsthemen in bestehende Qualifizierungsformate und Entwicklung neuer Formate
2018
  Entwicklung und Roll­-out eines Beratungs-­ und Maßnahmenpakets inklusive Energieberatung für Handelsbetriebe im Markt Deutschland und International
2019
  Pilotierung und Roll­-out von Batteriespeichern für das Laden von elektrifizierten Fahrzeugen/Etablierung eines nachhaltigen Teileangebots aus zertifizierten Gebrauchtteilen für Audi Servicepartner für eine zeitwertgerechte Fahrzeugreparatur 2019
Reduktion von Abfällen zur Beseitigung, Frischwasserverbrauch, CO₂­ und VOC-Emissionen sowie Gesamtenergieverbrauch an den produzierenden Standorten um 25 Prozent je Bezugseinheit (Basisjahr 2010); für die deutschen Standorte gilt im Rahmen der Energieversorgung für CO₂ ein Reduktionsziel von 40 Prozent je Bezugseinheit bis 2020 (Basisjahr 2010)
Ausplanung und Umsetzung von standortspezifischen Maßnahmenpaketen zur Erreichung der konzernweiten Reduktionsziele 2018
Erweiterung und Ausbau von Maßnahmen zur Reduktion des Frischwasserverbrauchs an nationalen wie internationalen Standorten Realisierung des Wasserrecyclings durch den Einsatz eines Membranbioreaktors am Standort Ingolstadt; Reduktionsziel Frischwasserbedarf: 40 Prozent 2018
  Investitionen in Projekte mit dem langfristigen Ziel einer abwasserfreien Produktion in Mexiko 2018
Systematische Energieverbrauchsreduzierung Reduzierung des Gesamtenergieverbrauchs durch vom Vorjahresverbrauch abgeleitete Ziele und entsprechende konkrete, umgesetzte und dokumentierte Einzelmaßnahmen der Betreiber­ und Planungsbereiche   Kontinuierliche Weiterentwicklung
CO₂­-neutraler Standort Brüssel Reduktion aller möglichen CO₂-Emissionen durch
Energieeffizienzmaßnahmen und Nutzung erneuerbarer Energien sowie Kompensation
2018