AUDI AG

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Classic Days Schloss Dyck 2017

Die Classic Days Schloss Dyck gelten als das „Deutsche Goodwood“. Vom 4. bis 6. August demonstriert der legendäre Auto Union Rennwagen Typ C von 1936 die beeindruckende Stärke seiner 520 PS. Ebenfalls zu bestaunen ist eines der ältesten Exponate von Audi Tradition: der Audi Typ C Alpensieger von 1919.

Legendärer Silberpfeil am Start

Der Auto Union Typ C war in der Rennsaison 1936 das Maß aller Dinge. Die Geschichte des erfolgreichsten Fahrers der Auto Union, Bernd Rosemeyer, der in diesem Jahr Europameister wurde, ist somit untrennbar mit dem Typ C verbunden. 520 PS aus 16 Zylindern trieben den Silberpfeil auf bis zu 340 Stundenkilometer Spitzengeschwindigkeit. Das von Ferdinand Porsche entwickelte Auto gilt als „Großvater“ der heutigen Formel 1-Rennwagen. Das wichtigstes Konstruktionsmerkmal ist der hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse angeordnete 16-Zylinder-V-Motor mit sechs Litern Hubraum. Der Grand-Prix-Rennwagen gewann 1936 drei von fünf Grand Prix, die Hälfte der Rundstrecken-Rennen und alle Bergrennen, an denen sich die Auto Union
beteiligte.

Audi Typ C Alpensieger

August Horchs drittes Audi Modell, der Typ C, trug offiziell die Bezeichnung Audi 14/35 PS (14 Steuer-PS, 35 Motor-PS). Der 1911 vorgestellte Wagen bewies seine
Klasse, als er von 1912 bis 1914 dreimal hintereinander die Österreichische Alpenfahrt siegreich absolvieren konnte. Sie galt seinerzeit eine der schwersten motorsportlichen Langstreckenfahrten.

Teilnehmende Fahrzeuge

Audi Typ C Alpensieger , Auto Union Grand-Prix-Rennwagen Typ C