Ein Besuch in der „ewigen Stadt“: Rom ist der dritte neue Austragungsort der Formel E in der Saison 2017/18. Für die Teams bedeutet eine neue Strecke viel Spannung: Sie erfahren erst kurz vor dem Event das genaue Streckenlayout.
Daniel Abt über Rom

„Für die Serie ist Rom als Austragungsort natürlich ein großer Name. Ich selbst war noch nicht dort. Aber ich freue mich jedes Mal, wenn die Formel E neue Städte erschließt. Für uns Fahrer bedeutet es immer, sich doppelt so gut vorzubereiten. Zwei, drei Wochen vor dem Event bekommen die Teams ein konkretes Streckenlayout, mit dem dann die Rennsimulatoren gefüttert werden. Und dann heißt es üben, üben, üben. Wir haben in der Formel E ja nur den einen Tag, um unsere Leistung zu bringen.“

FAKTEN ZUM RENNEN

Datum: 14. April 2018

Streckenname: tba

Streckenlänge: tba

Kurven: tba

Verkehr in Rom

Die „ewige Stadt“ ist vor allen Dingen bekannt für ihren Reichtum an spektakulären Sehenswürdigkeiten. Es empfiehlt sich, diese nicht im öffentlichen Verkehr zu erkunden, denn die italienische Hauptstadt hat mit schweren Verkehrsproblemen zu kämpfen. Durch das sternförmige Straßensystem hat man praktisch nur die Möglichkeit, auf der meistens verstopften Ringautobahn oder durch das historische Zentrum zu fahren. Im Zentrum dienen verkehrsberuhigte Zonen mit einer Beschränkung zwischen 6 und 18 Uhr der Entlastung. Der öffentliche Personennahverkehr in Rom umfasst Busse, Oberleitungsbusse, Straßen-, Vorort- und U-Bahnen. Eine dritte U-Bahn-Linie wurde erst 2014 eröffnet.