Nächster Pokal für Mattias Ekström! Der Schwede fuhr in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft in Riga hinter seinem Landsmann Johan Kristoffersson auf Rang zwei. Zum ersten Mal standen vier Audi S1 EKS RX quattro im Halbfinale.

 

Viermal quattro

Viele fröhliche Gesichter bei Audi und EKS gab es nach dem zehnten Saisonlauf. Aus gutem Grund. „Zum ersten Mal hatten wir vier Autos im Halbfinale, dazu mein zweiter Platz, es hätte nicht sehr viel besser laufen können“, bilanzierte Ekström, der sich für einen Fahrer besonders freute – seinen Audi DTM Teamkollegen Nico Müller, der in Riga bei seinem zweiten Einsatz in der Rallycross-WM ins Finale gefahren ist. „Ich bin superhappy“, sagte der Schweizer. „Mit Mattias im Finale zu stehen war toll. Ein großes Dankeschön für die Unterstützung an das gesamte Team.“ Lokalmatador Reinis Nitišs verpasste vor heimischer Kulisse den Einzug ins Finale, nachdem er im Halbfinale gleich nach dem Start entscheidend an Boden verloren hatte. Dennoch machten der Lette und die teilweise frenetischen Fans beste Werbung für die Rallycross-WM.

Ein langes Gesicht

Für den vierten EKS-Fahrer Toomas Heikkinen endete das Wochenende nicht nach Wunsch. Nach Tag 1 hatte der Finne noch an der Spitze gelegen, dann brach im Halbfinale eine Antriebswelle, und der Traum vom Podium war vorbei. „In zwei Wochen greife ich auf dem Estering wieder an“, versprach Heikkinen.

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