quattro – der auf Effizienz optimierte Allradantrieb


quattro mit ultra Technologie

Wechsel. Freudig.

quattro mit ultra Technologie vereint Fahrdynamik und Effizienz und ermöglicht eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 0,3 l/100 km. Durch die Umschaltung zwischen Allradantrieb und dem effizienteren Frontantrieb nutzen Sie den Allradantrieb dann, wenn es Ihre Fahrsituation erfordert.

Kurven. Stabil.

Die aktiv geregelte Momentenverteilung überwacht permanent die Antriebskräfte und verteilt sie situativ auf Vorder- oder Hinterachse. Durch das gezielte Abbremsen der kurveninneren Räder erhöht sich das Antriebsmoment auf den kurvenäußeren Rädern.

Volle quattro Performance

Geraten die Räder einer Antriebsachse an die Haftgrenze und drohen durchzudrehen, so wird die Antriebskraft auf die andere Achse umgeleitet - stufenlos und dynamisch. Bei starker Beschleunigung oder wenn die Vorderräder z. B. auf Schnee stehen wird ein Großteil der Antriebskräfte auf die Hinterachse geleitet. Mit dieser aktiv geregelten Momentenverteilung erlaubt quattro bessere Traktion bei Beschleunigung und außergewöhnliche Bodenhaftung. Die im ESC integrierte radselektive Momentensteuerung bremst bei sportlicher Kurvenfahrt die kurveninneren Räder sanft ab und erhöht somit das Antriebsmoment auf die kurvenäußeren Räder. Sie ermöglicht somit ein präziseres und neutraleres Fahrverhalten und verbessert die Kurvendynamik.

Nun schlägt Audi ein neues Kapitel in der Geschichte des quattro auf:

Der neue quattro mit ultra Technologie vereint diese quattro Performance mit hoher Effizienz und macht den Allradantrieb fit für die Zukunft.

Wie das funktioniert?

Den Effizienzgewinn machen zwei Kupplungen im Antriebsstrang möglich, die so angeordnet sind, dass der hintere Teil des Antriebsstrangs komplett abgekoppelt werden kann. Durch das Zusammenspiel dieser Kupplungen mit einer ausgeklügelten Betriebsstrategie bietet quattro mit ultra Technologie alle Vorteile des Frontantriebs, wenn die Fahrsituation keinen Allradantrieb erfordert. Dazu koppelt eine Kupplung am Getriebe die Kardanwelle zu den Hinterrädern ab und im Hinterachsgetriebe öffnet eine integrierte Trennkupplung. Damit sind die Hauptverursacher von Schleppverlusten am hinteren Antriebsstrang stillgelegt. So kann zum Beispiel bei konstanter Fahrt auf der Autobahn und guten Wetterverhältnissen Kraftstoff gespart werden. Für die Zuschaltung des Allradantriebs wird die stehende Kardanwelle in Sekundenbruchteilen durch die Kupplung am Getriebe auf die nötige Geschwindigkeit beschleunigt und die integrierte Trennkupplung im Hinterachsgetriebe wieder geschlossen. In der Folge steht der quattro-Antrieb immer schon bereit, bevor er benötigt wird und ohne dass die Umschaltung für den Fahrer spürbar ist.

Was dann passiert?

Ganz einfach: Die intelligente Steuerung des Allradantriebs arbeitet prädiktiv, d.h. sie blickt mithilfe einer umfassenden Sensorik und der kontinuierlichen Auswertung der ermittelten Daten zu Fahrdynamik, Straßenzustand und Fahrerverhalten etwa eine halbe Sekunde voraus. Die Zuschaltung des Allradantriebs hingegen braucht nur wenige Sekundenbruchteile. Sollte eine Fahrsituation einmal nicht vorhersehbar sein, z. B. wenn die Räder von trockenem Asphalt auf eine Eisplatte geraten, reagiert das System unmerklich auf die plötzliche Reibwertveränderung.

Wie häufig kommt das vor?

Auf die gesamte Fahrstrecke bezogen überwiegen meistens Fahrabschnitte, auf denen zwei angetriebene Räder ausreichen. Der Kunde kann in diesen Fahrsituationen vom effizienteren Frontmodus profitieren. Der quattro Antrieb bietet jedoch in sehr vielen Situationen wie z. B. bei Kurvenfahrt, sportlicher Fahrweise, Beschleunigung, schlechten Wetterverhältnissen oder unbefestigten Straßen eine bessere Fahrdynamik und steht immer dann bereit, wenn er benötigt wird.

Das Resultat:

Audi hat mit dieser neuen Technologie einen auf Effizienz optimierten Allradantrieb entwickelt, der bei Traktion und Fahrdynamik keinen Unterschied zu permanenten Systemen spüren lässt. Bei Verbrauch und CO2-Emission soll er mit der neuen ultra Technologie in seiner Klasse besonders unter Alltagsbedingungen Zeichen setzen.

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