#untaggable

#songoftheday

Musik bringt uns durch den Tag, der Audi Q2 durch die Straßen. Nicht das Einzige, was beides miteinander verbindet. Denn Musik ist letztlich genauso individuell wie der #SUV von Audi.

 

Birte Mußmann (Text) & James Rajotte (Fotos)

#acappella  

Musik gibt es wie Sand am Meer – und das ist gar nicht negativ gemeint. Im Gegenteil. Musik ist für jeden etwas anderes. Stile und Genre versuchen zwar zu kategorisieren, letztlich bleibt es der Hörer, der mal mehr, mal weniger harmonische Tonfolgen zu Kunst und somit zur Musik erhebt. Zwischen A, sagen wir Acid Jazz, und Z wie Zamrock ist alles denkbar, alles erlaubt.  

Wer versucht, alle möglichen Stilrichtungen aufzuzählen, wird unweigerlich scheitern. Oder kennen Sie Mo Lan? Aber genau das ist es, was Musik so wunderbar macht. Es ist erlaubt, das gut zu finden, was man mag. Nicht, was man muss. Denn man kann Musik maximal intim für sich hören, vergraben zwischen Kopfhörern, oder extrem sozial zusammen mit Tausenden beim Live-Konzert. Songs sprechen ihre eigene Sprache, der Klang dringt wie ein phonetisches Statement durch den Raum in den Hörer. Nimmt ihn ein. Holt auf emotionaler Ebene ab. Mal wild, mal a cappella. Mal leise, mal ohrenbetäubend laut.

#wild

Wenn es darum geht, den Titel „Song of the Day“ zu vergeben, spielt unsere Tagesverfassung eine wichtige Rolle. Freude, Glückshormone, Verliebtsein oder aber auch Stress, Wut und Kummer – all diese Gefühle versetzen uns in eine gewisse Stimmung. Die wir in der Musik, in Klangfarbe, Rhythmik, Melodie und Tempo auflösen. Für wen welcher Beat der richtige ist, ist wahrscheinlich mit die extremste Form der Individualität. Die Musik ist so gesehen eine Vertonung unserer Gefühlswelt, unserer Persönlichkeit, unseres Charakters. Jeder hat seinen eigenen Soundtrack. Und das ist auch gut so. Zamrock, das sei noch aufgelöst, ist übrigens eine zu Beginn der 1970er-Jahre entstandene, aus der Republik Sambia kommende Musikrichtung. Beeinflusst von westlicher Rock- und Funkmusik trifft psychedelischer Rocksound auf afrikanische Rhythmen.

#untaggable

Zunächst war es ein Stapel von Kassetten, dann CDs und für eine kurze Zwischenperiode auch Speicherkarten und USBSticks. So vielfältig wie die Musik selbst waren auch die Wege, sie ins Auto zu holen. Wenn es um Musik geht, wurde und wird das Versprechen, das Auto schaffe persönlichen Freiraum, mehr als eingelöst. Wo sonst geben wir uns so offen der Musik hin wie im eigenen Auto?  

Singen mit, trommeln im Takt. Zeigen Emotionen. Die Digitalisierung, die auch die Musik erfasst, auf den Kopf gestellt und noch allgegenwärtiger und mannigfaltiger werden ließ, hat längst auch in der Mobilität Einzug gehalten. Wir sind es gewohnt, Playlisten überall verfügbar zu haben. Sei es im Smartphone oder in der Cloud. Wir haben uns daran gewöhnt, dass es nur eines Klicks bedarf, um aus seichter Ambient-Melodie in treibenden Rock zu wechseln. Aus den 1960ern in die Live-Performance. Musik-Streaming-Dienste bieten dafür Millionen von Songs. Permanent. Überall. Warum also im Auto darauf verzichten?

 

Zugegeben: Dass man seine digitalisierte Musik im Auto verfügbar machen kann, ist nicht neu. Zumindest steht die Möglichkeit deutlich länger zur Verfügung, als es den Audi Q2 gibt. Neu ist, dass der Zugang zur und die Darstellung sowie das Kuratieren der Lieblingsmusik im Auto immer komfortabler und intuitiver wird. Und da bietet der Audi Q2 viele spannende, individuell konfigurierbare Möglichkeiten beim Ex- und Interieur sowie in der Infotainment-Welt.

 

Ausgangsbasis ist das serienmäßige MMI Radio – inklusive Tuner, CD-Laufwerk, Kartenleser, vier Lautsprechern, AUX-INAnschluss und einem Monitor mit 5,8-Zoll-Diagonale. Optional lässt sich in Kombination mit dem auf Wunsch verfügbaren MMI Radio plus mit 7-Zoll-Display das Bang & Olufsen Sound System mit Surround-Sound-Wiedergabe über 14 Lautsprecher inklusive Centerspeaker und Subwoofer sowie 15-Kanal-Verstärker mit einer Gesamtleistung von 705 Watt wählen – wenn gewünscht im 5.1-Surround-Sound. So verwandelt sich der Audi Q2 in einen ganz persönlichen Konzertraum, der ohne Probleme Platz für drei weitere Gäste bietet. Ist die optionale MMI Navigation plus mit MMI touch verbaut, kommt die entsprechende Musik via Online Media Streaming ins Auto, unter anderem mit Zugriff auf die Angebote von Napster und Aupeo!. Die im Audi connect.connect1 Paket integrierte Audi connect SIM stellt die WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und Audi Q2 her. Eine weitere Option: das Audi smartphone interface. Es holt Apple CarPlay und Android Auto an Bord. Mit dem entsprechenden iOS- oder Android-Handy an den USB-Port angeschlossen, landet unter anderem das umfassende Angebot von Google Play Music und iTunes im MMI und im Ohr des Fahrers. Und im Kopf. Und im Herzen. Und damit der Musikgenuss möglichst lange anhält, lädt die optionale Audi phone box das Smartphone drahtlos nach dem Qi-Standard wieder auf. Für das richtige Licht sorgt im Übrigen die optionale Ambientebeleuchtung – dank zehn unterschiedlicher Farbrichtungen sollte für jeden (Musik-)Geschmack etwas dabei sein. Seien Sie kreativ. Seien Sie individuell. So wie der Audi Q2.

#konzertsaal #musikexperte #charaktertyp #SUV #coupé #allroad
#action #options #fun #love #yummy

 

Der neue Audi Q2 ist nicht nur großer Musikfan, sondern unter anderem auch Tänzer und Humorist. Ein Typ mit Ecken und Kanten – und mit vielen Facetten. Dies stellt er in acht Videos unter Beweis. Wie immer #untaggable. Überzeugen Sie sich selbst davon auf audi-untaggable.tumblr.com, www.audi.de/q2.

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