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Loving Vincent

Armand, der Sohn des Postboten Roulin, erhält von seinem Vater den Auftrag, Vincents letzten Brief an seinen Bruder Theo auszuliefern. Der Tod des Malers liegt schon einige Zeit zurück und Roulin, der ein guter Freund van Goghs war, hat schon mehrmals vergeblich versucht, Theos Adresse zu erfahren, um den Brief zuzustellen. Armand ist nur sehr widerwillig bereit, seinem Vater zu helfen. Bald darauf erfährt er, dass auch Theo mittlerweile verstorben ist. Doch nun hat er schon Feuer gefangen und setzt seine Detektivarbeit weiter fort. Er begibt sich auf Vincent van Goghs Spuren und kommt schon bald auf den Gedanken, dass Vincent van Gogh gar nicht Selbstmord begangen hat, sondern Opfer eines Verbrechens wurde. Nicht nur die aufwendige, toll durchdachte Gestaltung macht diesen Film zu einem visuellen und sinnlichen Erlebnis der Extraklasse, sondern auch die – selbstverständlich vollkommen frei erfundene – Handlung um die letzten Monate im Leben des Vincent van Gogh. »Loving Vincent« ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie da gewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.

Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Mit Robert Gulaczyk, Cezary Lukaszewicz u. a.
GB/PL 2017, 95 Min., ab 6 Jahre

Do. 25. - Mi. 31.1. 17.30 Uhr
So. 28.1. Matinee 11 Uhr

 
 
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Die Sound-Funktion ist auf 200 Zeichen begrenzt
 
 
 
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