Die 70. Auflage der 24 Stunden von Spa war hart umkämpft, regelmäßig wechselte die Führung auf dem sieben Kilometer langen legendären Traditionskurs in Belgien. Am Ende nach 511 Runden auf dem Podest: Kelvin van der Linde, Sheldon van der Linde und Jeffrey Schmidt, deren Audi R8 LMS vom Team Montaplast by Land-Motorsport eingesetzt wurde.
Sieg in der
Intercontinental
GT Challenge

Mit Rang vier verpassten die Vorjahressieger Christopher Haase und Markus Winkelhock sowie Frédéric Vervisch aus dem Audi Sport Team Saintéloc zwar das Podium nur knapp. Doch sie durften sich über einen globalen Erfolg freuen: Nach dem Gesamtsieg beim Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge im Februar in Australien gelang Audi der zweite Erfolg in dieser Wertungsgruppe, für die sich 18 Teilnehmer eingeschrieben hatten.

Im Kampf um den Rennsieg in den Ardennen ließ die am Tag des Rennens geänderte Performance-Einstufung Audi allerdings kaum eine Chance. Viele Gelbphasen sorgten zudem für deutliche Verschiebungen im Klassement. 

Bereits in vier Wochen steht der dritte Lauf zur Intercontinental GT Challenge auf dem Programm. Vom 24. bis 26. August begegnen sich die Teams in Japan bei den 10 Stunden von Suzuka. Audi ist Titelverteidiger in dieser globalen Rennserie.

Das Rennen in Zahlen

Im Rückspiegel:
Die 24h Spa