AUDI R8 LMS GT4 VORN

Im Oktober errang der R8 LMS GT4 drei Titel, außerdem feierten Audi Sport-Kundenteams mit dem R8 LMS und dem RS 3 LMS weltweit zum Saisonende in vielen Serien weitere Titel.  

 

Audi R8 LMS GT4 auf der Rennstrecke

GT4

Der Oktober war ein Erfolgsmonat für den Audi R8 LMS GT4. CarBahn with Peregrine Racing und sein Duo Tyler McQuarrie und Jeff Westphal errangen den Fahrer- und Teamtitel in der GS-Klasse der IMSA Michelin Pilot Challenge in Road Atlanta. Es war der erste IMSA-Titel für den GT4-Sportwagen von Audi Sport. Den Erfolg in Nordamerika komplettierten Vesko Kozarov und Jeff Burton vom Team Rearden Racing mit dem Amateurtitel in der Pirelli GT4 America West.

Audi R8 LMS GT4 auf der Rennstrecke

Auf der anderen Seite des Atlantiks in Le Castellet in Frankreich sicherten sich Gregory Guilvert und Fabien Michal von Saintéloc Racing den Titel in Europas anspruchsvollster nationaler GT4-Serie, der GT4 France, wo das Duo bereits im zweiten Jahr in Folge triumphierte. Ebenfalls in Europa errang der R8 LMS GT4 mit Audi Sport-Kundenteams Erfolge in der Campeonato de España de Resistencia in Jarama und der DMV GTC in Hockenheim.

Audi R8 LMS auf der Rennstrecke

GT3

Der Audi R8 LMS gewann seine ersten Titel in Thailand. Das langjährige Audi Sport-Kundenteam B-Quik Racing verzeichnete beim Saisonfinale der Thailand Super Series in Buriram einen Doppelsieg und zwei Titelgewinne. Martin Rump und Sandy Stuvik triumphierten im ersten Rennen und belegten Platz zwei im zweiten Durchgang. Damit ging der Fahrertitel an Stuvik, während B-Quik Racing die Teammeisterschaft gewann. Henk Kiks und Daniel Bilski hatten bereits vor dem Finale den AM-Titel sicher.

Audi R8 LMS auf der Rennstrecke

In der South Island Endurance Series in Neuseeland blieb der Audi R8 LMS ungeschlagen. Bei den zwei Rennen im Oktober siegte Track Tec Racing mit dem Audi R8 LMS in Highlands durch Dale Chapman, Marc Doran und Andrew Waite. Zwei Wochen später führten Neil Foster und Jonny Reid von International Motorsport in Timaru einen Audi Dreifachsieg an. Nachdem der Audi R8 LMS bereits die ersten drei Rennen der Serie gewonnen hatte, fällt die Titelentscheidung im November zwischen den drei Audi Teams auf den ersten drei Tabellenplätzen. Auch in Australien feierte der R8 LMS Erfolge im Clubrennsport.

Audi R8 LMS auf der Rennstrecke

Die übrigen weltweiten Erfolge: Montaplast by Land-Motorsport belegte Platz zwei in der GTD-Klasse beim Finale der IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Road Atlanta. Richard Chlad jr. gewann den Eset V4-Cup-Titel, der Audi R8 LMS erzielte zwei Dreifachsiege in der DMV GTC/Dunlop 60 in Hockenheim und Phoenix Racing errang einen Podestplatz in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

Audi RS 3 LMS auf der Rennstrecke

TCR

Der Audi RS 3 LMS bleibt das Erfolgsmodell im Tourenwagen-Rennsport und errang fünf Titel: In der TCR-Klasse der IMSA Michelin Pilot Challenge in Road Atlanta gewann Audi erneut den Herstellertitel. Dort fuhren JDC Miller MotorSports und Fast MD Racing mit den Plätzen zwei und drei aufs Podium. In Europa gewann Brink Motorsport die Teamwertung in der TCR Scandinavia. Jacopo Guidetti/Edoardo Barbolini von BF Motorsport sicherten sich den TCR-Fahrertitel in der Coppa Italia in Italien. Das New Faster Team und Fahrer Huang Chu Han rundeten die Erfolge mit dem Gewinn des Fahrer- und Teamtitels in der TCR China in Zhuzhou ab.

Audi RS 3 LMS auf der Rennstrecke

Audi Sport-Pilot Niels Langeveld feierte sein erstes Podiumsergebnis in der WTCR – FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Suzuka in Japan. Der Niederländer aus dem Comtoyou Team Audi Sport führte das erste Rennen in Suzuka nach dem Start kurz an und überquerte als Zweiter die Ziellinie.

Audi RS 3 LMS auf der Rennstrecke

Weitere Podiumsresultate feierte der Audi RS 3 LMS in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Portugal, den Niederlanden, Neuseeland und den USA.

Audi R8 LMS GT4 auf der Rennstrecke

MARKENPOKALE

Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup: Beim Saisonfinale des Audi Sport Seyffarth R8 Cup 2019 in Hockenheim gewann Robin Rogalski den Fahrertitel. Audi Sport-Pilotin Rahel Frey siegte in den beiden letzten Rennen der Saison, neben ihr auf dem Podium standen Rudolf Rhyn, Tim Reiter und Mike Beckhusen. Robin Rogalski benötigte beim Saisonfinale nur den vierten Platz im ersten und den sechsten Platz im zweiten Rennen, um den Markenpokal für sich zu entscheiden. Der Deutsche mit polnischen Wurzeln sicherte sich durch den Titelgewinn einen Test im Audi RS 5 DTM.

OKTOBER

Audi R8 LMS GT4 auf der Rennstrecke
Audi RS 3 LMS auf der Rennstrecke
Audi RS 3 LMS auf der Rennstrecke

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