DTM: DREIFACHSIEG FÜR AUDI

Doppelpodium am Samstag, Dreifachsieg am Sonntag: Audi ist auf dem Hockenheimring ein eindrucksvoller Start in die Turbo-Ära der DTM gelungen. Im packenden Sonntagsrennen siegte René Rast vom Audi Sport Team Rosberg mit einer gewagten Strategie vor Nico Müller und Robin Frijns (beide Audi Sport Team Abt Sportsline). Nach den ersten beiden Rennen führt Audi die Herstellerwertung der DTM mit 110 Punkten vor BMW (93) und Aston Martin (9) an.

BRAM SCHOT: „DAS SCHMECKT NACH MEHR“

Nach der Regenschlacht am Samstag erlebten die Zuschauer am Sonntag bei trockenen Bedingungen das erste wahre Kräftemessen der neuen Class-1-Rennwagen von Aston Martin, Audi und BMW. Klarer Sieger nach 37 spannenden Runden: der Audi RS 5 DTM mit seinem neuen, über 610 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor. Bram Schot, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, erlebte den Dreifacherfolg an der Box und zeigte sich auch vom Auftritt der DTM insgesamt beeindruckt: „Das hat mir sehr gut gefallen. Die Stimmung, die Begeisterung für die Serie, das Plus an Performance – das schmeckt nach mehr.“

RENÉ RAST ÜBERRAGEND

RENÉ RAST ÜBERRAGEND

Eine außergewöhnliche Leistung zeigte einmal mehr René Rast. Nach einem Problem im Qualifying musste er sich mit Startplatz 16 begnügen. Mit einer Zwei-Stopp-Strategie fuhr der DTM-Champion des Jahres 2017 trotzdem zu seinem elften DTM-Sieg. Das Audi Sport Team Rosberg holte Rast während einer Safety-Car-Phase zum Reifenwechsel an die Box. Der Audi Pilot nutzte den Vorteil der frischen Reifen perfekt und kämpfte sich innerhalb von nur sieben Runden vom 15. auf den ersten Platz nach vorn. Beim Pflichtboxenstopp in Runde 22 verlor er nur kurz die Führung und fuhr anschließend den Sieg souverän nach Hause.

„VIELEN DANK AN AUDI SPORT“

„Fast das ganze Feld in wenigen Runden zu überholen, ist für einen Rennfahrer ein ganz besonderer Spaß“, sagte Rast. „Vielen Dank an Audi Sport, mein Team Rosberg und die Mechaniker, die alles gegeben haben. Wir hatten heute eine tolle Strategie. Ich musste das Auto nur noch ins Ziel fahren. Was für ein Tag!“

REINES AUDI PODIUM

REINES AUDI PODIUM

Das Podium für Audi komplettierten Nico Müller und Robin Frijns, die beide aus der zweiten Startreihe ins Rennen gingen und mit unterschiedlichen Strategien fast zeitgleich auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel fuhren. Müller gelang ein sensationeller Start von vier auf zwei, während Frijns auf Platz sieben zurückfiel. Der Niederländer machte in der Schlussphase mehrere Positionen gut. Das Audi Sport Team Phoenix erlebte nach dem starken Ergebnis am Samstag  einen schwarzen Tag: Mike Rockenfeller (Ölverlust) und Loïc Duval (Ausrutscher ins Kiesbett) schieden in der Anfangsphase des Rennens aus.

DOPPELPODIUM AM SAMSTAG

Audi war am Samstag mit einem Doppelpodium in die neue Turbo-Ära der DTM gestartet. Bei Regen und Kälte belegten Mike Rockenfeller und Robin Frijns im ersten Rennen die Plätze zwei und drei. Der große Pechvogel beim ersten Renneinsatz des neuen Audi RS 5 DTM war René Rast. Vom vierten Startplatz kämpfte sich René Rast, der DTM-Champion des Jahres 2017, bei den nasskalten Bedingungen auf Platz zwei nach vorn und machte anschließend Jagd auf den Führenden Marco Wittmann im BMW. Der Audi Pilot schien gute Karten zu haben, seinen siebten DTM-Sieg in Folge zu feiern, als er sechs Runden vor Schluss mit einem Defekt am Antriebsstrang seines Audi RS 5 DTM ausrollte.

IN RENNSTIMMUNG DRIFTEN

IN RENNSTIMMUNG DRIFTEN

Einen Tag bevor die Audi DTM-Piloten mit ihren neuen Audi RS 5 DTM auf dem Hockenheimring die ersten Trainingsrunden absolvierten, ging es für die sechs Werksfahrer bereits im Kart auf die Rennstrecke. Als amüsante Einstimmung auf das DTM-Auftaktwochenende lieferten sich die Piloten sowohl in klassischen Rennkarts als auch in Drift-Karts Duelle am Limit. Nebenbei galt es für die Fahrer besondere Herausforderungen zu meistern: Beim DTM-Quiz in der Boxengasse mussten sie ihr Wissen unter Beweis stellen und beim Driften Gegenstände für Bonuspunkte einsammeln. Den Gesamtsieg des Events sicherte sich am Ende René Rast.

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