13.09.2020 Lesezeit: 1 min

DTM: FÜNFFACHERFOLG FÜR AUDI

Audi ist ein (fast) perfekter Start in die zweite Halbzeit der DTM gelungen. Auf dem Nürburgring feierte die Marke zwei Erfolge. Die Sieger: Nico Müller und Robin Frijns.

Nico Müller auf dem Podium

PERFEKTER SAMSTAG FÜR NICO MÜLLER

Tabellenführer Nico Müller vom Audi Sport Team Abt Sportsline gelang im ersten der vier Rennen auf dem Nürburgring ein perfekter Samstag. „Perfekte Tage wie heute gibt es in der DTM nur ganz selten“, sagte er nach seinem überlegenen Sieg im Samstagsrennen. Nach einer Bestzeit im Freien Training am Freitag sicherte sich der Audi Pilot die Pole-Position mit einem Vorsprung von 0,221 Sekunden – für DTM-Verhältnisse eine kleine Welt. Im Rennen setzte sich der Schweizer immer weiter von seinen Verfolgern ab und überquerte die Ziellinie schließlich mit 15,655 Sekunden Vorsprung. Seine schnellste Rennrunde war eine halbe Sekunde schneller als die seiner Gegner. „Es lief einfach alles für uns“, sagte Müller. „Mein Audi hat sich mega angefühlt. Das Team hat einmal mehr einen schnellen Boxenstopp abgeliefert. Die Strategie war perfekt, und ich konnte meine Reifen im sehr langen zweiten Stint gut managen. Danke an Audi und das Team ABT.“

Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke

RAST GEGEN FRIJNS

Hinter Nico Müller kam René Rast ins Ziel. „Ein zweiter Platz ist kein schlechtes Ergebnis“, sagte der zweimalige DTM-Champion. „Allerdings war der Abstand zu Nico riesengroß. Er fährt im Augenblick einfach in einer anderen Liga. Er ist irgendwann einfach davongezogen. Ich dagegen musste auch noch gegen Robin kämpfen. Zum Glück hat er sich gedreht, als er versucht hat, mich zu überholen.“

 

Frijns fiel durch seinen Dreher vom dritten auf den fünften Platz zurück. „Mein Angriff mag im Fernsehen etwas optimistisch und spektakulär ausgesehen haben, aber mir sind zuvor schon ähnliche Überholmanöver gelungen“, sagte Frijns. „Vor dem Boxenstopp konnte ich René überholen. Nach dem Stopp lag ich wieder hinter ihm. Als ich ihn attackiert habe, hat er sich gut verteidigt, und ich musste auf die Randsteine. Dadurch war ich kurzzeitig mit allen vier Rädern in der Luft und habe mich gedreht.“

Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke

FRIJNS-SIEG BEI MÜLLER-DRAMA

Im zehnten Saisonrennen am Sonntag feierte Audi bereits den vierten Fünffacherfolg. Nur acht Tage nach seinem ersten Triumph in der DTM überquerte Robin Frijns die Ziellinie erneut als Erster. „Der Sieg heute fühlt sich ganz anders an als der in Assen“, sagte der Niederländer. „Du willst eigentlich nicht gewinnen, weil jemand vor dir ein technisches Problem bekommt. Das war heute leider bei Nico (Müller) der Fall. Trotzdem ist es ein Sieg.“

 

Nico Müller hatte sich wie am Vortag die Pole-Position gesichert und am Start sofort die Führung vor seinem Teamkollegen übernommen. Das ABT-Duo setzte sich in den ersten Runden scheinbar mühelos vom Rest des Feldes ab und hatte schnell einen komfortablen Vorsprung von fünf Sekunden auf die Verfolger. Doch nach dem Reifenwechsel wurde Müller an der Spitze plötzlich immer langsamer, weil an seinem Auto die Ladelufttemperatur anstieg. „Offenbar ein Sensorproblem“, sagte der Schweizer. Müller fiel in den letzten Runden hinter René Rast, Mike Rockenfeller und Loïc Duval  zurück, rettete Platz fünf aber knapp vor dem besten BMW von Sheldon van der Linde ins Ziel.

Mike Rockenfeller auf dem Podium

„ROCKY“ ZURÜCK AUF DEM PODIUM

Mike Rockenfeller gelang bei seinem Heimrennen mit Platz drei das erste Podium der Saison. „Endlich kann ich meinen Kindern wieder einen Pokal mit nach Hause bringen“, sagte „Rocky“.

 

In der Fahrerwertung schrumpfte Nico Müllers Vorsprung auf seinen Teamkollegen Robin Frijns auf 29 Punkte. René Rast liegt weitere 17 Punkte zurück auf Tabellenrang drei. In der Teamwertung baute das Audi Sport Team Abt Sportsline seine Führung weiter aus. In der Herstellermeisterschaft hat Audi nach zehn Rennen 400 Punkte Vorsprung auf BMW und könnte sich den Herstellertitel schon am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring vorzeitig sichern.

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NÜRBURGRING

Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke
Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke
Robin Frijns, Nico Müller

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