24.11.2019 Lesezeit: 1 min

DTM: LOÏC DUVAL BEGEISTERT MIT SENSATIONELLER AUFHOLJAGD

Spektakuläre Zweikämpfe, packende Überholmanöver und am Ende ein irres Fotofinish: Das zweite gemeinsame Rennen der DTM und der SUPER GT riss die Zuschauer im japanischen Fuji von den Sitzen. Einer der Hauptdarsteller am Sonntag: Audi Pilot Loïc Duval, der sich nach einem Reifenschaden mit einer sensationellen Aufholjagd noch einen Platz auf dem Podium sicherte.

Startaufstellung

PODIUMSPLATZ FÜR DUVAL

Loïc Duval hatte mit dem Audi RS 5 DTM am Vormittag im Regen die Pole-Position geholt. Im Rennen auf trockener Strecke musste der ehemalige SUPER-GT-Champion nach nur sieben Runden wegen eines Reifenschadens hinten links außerplanmäßig an die Box kommen. Sein Audi Sport Team Phoenix nutzte dann eine von insgesamt drei Safety-Car-Phasen für einen weiteren Reifenwechsel – ein Schachzug, der sich auszahlte: Duval konnte den Vorteil der frischeren Reifen in den letzten Runden ausnutzen, mehrere Konkurrenten überholen und so unter dem Jubel der Fans auf Platz drei nach vorn fahren. Dabei war er nach sieben Runden noch Letzter.

Loïc Duval

„EIN GROSSARTIGES RENNEN“

„Was für ein Rennen!“, sagte Duval. „Wir waren im Trockenen nicht ganz so schnell wie die SUPER-GT-Autos und hatten gleich am Anfang einen Reifenschaden. Aber dank der Safety-Cars konnten wir uns zurückkämpfen. Die letzten beiden Runden waren verrückt. Wir sind praktisch nur nebeneinander gefahren. Wir sind nach Fuji gekommen, um eine gute Show abzuliefern und die Leute zu unterhalten. Ich denke, das ist uns gelungen. Für mich war es ein großartiges Rennen, das ich im Auto total genossen habe.“

Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke

VIER AUDI IN DEN TOP TEN

Mit Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Abt Sportsline), René Rast (Audi Sport Team Rosberg) und Benoît Tréluyer (WRT Team Audi Sport) auf den Plätzen sieben, acht und zehn kamen am Sonntag alle vier Audi RS 5 DTM in die Top Ten. Rast kämpfte lange um einen Platz auf dem Podium, ehe sich auch der amtierende DTM-Champion einen Reifenschaden einfing  – unglücklicherweise am Ende der langen Start-Ziel-Geraden, weshalb der Zeitverlust für ihn noch größer war als zuvor bei Duval.

Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke

TRÉLUYER GLÄNZT BEIM COMEBACK

Im turbulenten ersten gemeinsamen Rennen der DTM und der japanischen SUPER-GT-Meisterschaft am Samstag hatte Benoît Tréluyer als bester Audi Pilot den sechsten Platz belegt. Der Franzose konnte bei seinem ersten Rennen mit dem Audi RS 5 DTM von einer späten Safety-Car-Phase profitieren. Mit den frischesten Reifen im Feld hatte Tréluyer nach dem Restart mehrere Positionen gutgemacht und die Ziellinie als bestplatzierter Fahrer eines DTM-Autos überquert.

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Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke
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