Teamkollegen-Quiz

Wie gut kennen sich die DTM-Fahrer von Audi Sport gegenseitig? Das aktuelle Kollegen-Quiz kurz vor dem Saisonstart 2019. Drei starke Fahrerpaarungen, viele spannende Fragen und Antworten. Lustige Wortduelle zwischen: Nico Müller und Robin Frijns vom Audi Sport Team Abt Sportsline, Jamie Green und René Rast vom Audi Sport Team Rosberg und Loïc Duval und Mike Rockenfeller vom Audi Sport Team Phoenix.

17.04.2019 Lesezeit: 11 min

Audi Fahrer auf der Rennstrecke

AUDI SPORT TEAM ABT SPORTSLINE

NICO MÜLLER UND ROBIN FRIJNS

Nico Müller: Herr Frijns, erste Frage: Wohin fahre ich am liebsten in Urlaub?

Robin Frijns: Ich glaube, du magst gern Griechenland.

Nico Müller: Nein, Sardinien. Ich bin der italienische Junge.

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Nico Müller: Wie viele Sprachen kann ich sprechen? Und nenne sie alle, bitte!

Robin Frijns: Schweizerisch. Ist das eine Sprache?

Nico Müller: Das würde ich nicht so sehen.

Robin Frijns:
Also, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch. Und du sprichst etwas Spanisch.

Nico Müller: Ja.

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Nico Müller und Robin Frijns

Nico Müller: Nun musst du das hier lesen.

Robin Frijns: „Hend miar üs vorher scho mol troffa?“ Was bedeutet das? „Hend miar“ ist wie „Gib mir“?

Nico Müller: Nein. Es bedeutet „Haben wir”.

Robin Frijns: Oh, nah dran. „Hend miar üs vorher” – „vorher“.

Nico Müller: Ja, ja. Du bist gut. Also „Haben wir uns vorher”.

Robin Frijns: „Scho mol, scho mol troffe – troffa?” – „Troffa” heißt „Trophäe”?

Nico Müller: Nicht ganz.

Robin Frijns: „Vorher” – „scho mol“ – Ich weiß es nicht.

Nico Müller: Auf Deutsch heißt es „getroffen“.

Robin Frijns: „Haben wir uns vorher schon mal gesehen?”

Nico Müller: „Haben wir uns vorher schon mal getroffen?”

Robin Frijns: Ja, geschafft.

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Nico Müller: Welche Entschuldigungen benutze ich, um bei Medien- oder Presseterminen blauzumachen?

Robin Frijns: Oh, oh!

Nico Müller: Rette mich, Robin!

Robin Frijns: Millionen Stück, eh? Nein, du machst nicht wirklich blau. Vielleicht sagst du: „Sorry, ich bin im Urlaub.”

Nico Müller: Das ist keine Entschuldigung. Das ist eine Tatsache. Wir haben doch Urlaub, oder nicht?

Robin Frijns: Lass uns diese Frage überspringen!

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Nico Müller: Was außer Rennfahren sind meine Hobbys?

Robin Frijns: Kart- und Skifahren.

Nico Müller: Ja, genau.

Robin Frijns: Gibt’s sonst noch was?

Nico Müller: Mountainbikefahren.

Robin Frijns: Okay.

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Nico Müller: Welcher Rennfahrer war mein Vorbild, als ich jünger war?

Robin Frijns: Senna? Muss er sein. Bei jedem ist es natürlich Senna.

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Nico Müller: Was war mein erstes Rennauto nach dem Go-Kart?

Robin Frijns: Du fuhrst Formel Renault, die Zweiliter-Klasse.

Nico Müller: Mein erstes Rennauto war ein Einsitzer, ein Formel Renault der Zweiliter-Klasse.

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Nico Müller: Wer ist mein Lieblingsverein im Fußball?

Robin Frijns: Du bist überhaupt kein Fußballfan.

Nico Müller: Ganz genau.

Robin Frijns: Also hast du auch keinen Lieblingsverein.

Nico Müller: Nein.

Robin Frijns: Bin ich gut bei diesem Spiel!

Nico Müller und Robin Frijns

Robin Frijns: Los geht’s, Frage eins für Nico: Wann ist mein Geburtstag?

Nico Müller: Oh Mist!

Robin Frijns: Ich wusste es. Ich wusste es. Ich wusste es, dass du das nicht weißt.

Nico Müller: Das Jahr ist 1991.

Robin Frijns: Korrekt.

Nico Müller: Das ist ein Drittel Punkt.

Robin Frijns: Jetzt hör aber auf!

Nico Müller: Ich bin so schlecht in so was.

Robin Frijns: Daten sind auch nicht mein Lieblingsthema. Welcher Monat?

Nico Müller: Juli?

Robin Frijns: Ziemlich nah dran – es ist August.

Nico Müller: Okay – okay, okay, okay.

Robin Frijns: Die Glückszahl sieben.

Nico Müller: Oh, 7. August 1991.

Robin Frijns: Exakt. Aber ich möchte nicht, dass du dir selbst zu sehr weh tust.

Nico Müller:
Danke.

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Robin Frijns: Wann bin ich beim Autofahren zum letzten Mal geblitzt worden?

Nico Müller: Das dürfte im Januar gewesen sein.

Robin Frijns: Ja, ich sah den Blitz. Und ich warte immer noch auf den Strafbescheid. Also gut gelöst.

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Robin Frijns: Versuche, meinen Nachnamen korrekt auszusprechen.

Nico Müller: Freiiins – Freiiins – Freiiiiiins.

Robin Frijns: Nein!

Nico Müller: Freiiins.

Robin Frijns: Es geht so: Freihens.

Nico Müller: Verdammt! Das sag ich doch.

Robin Frijns: Nein, es geht anders.

Nico Müller: Freijens.

Robin Frijns: Nein, Freihens.

Nico Müller:
Freijens, Freijens

Robin Frijns: Egal, fast jeder hat damit Probleme. Aber es ist nicht Vrijinski, okay? Habe ich mich da klar genug ausgedrückt?

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Robin Frijns: Wie entschuldige ich mich, wenn ich Medien- und Pressetermine schwänze?

Nico Müller: Du bleibst gern im Bett. Wenn du keine Entschuldigung findest, schläfst du einfach ein. Und sagst: „Mist, ich habe das vergessen.“

Robin Frijns: Das passiert nicht sehr oft, aber manchmal schon.

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Robin Frijns: Was außer Rennfahren sind meine Hobbys?

Nico Müller: Schlafen, das ist Nummer eins.

Robin Frijns: Ist das ein Hobby?

Nico Müller: Klar ist es das. Wenn du etwas mehr als zehn Stunden pro Tag machst, ist es ein Hobby.

Robin Frijns: Dann ist es ein Hobby.

Nico Müller: Außerdem, du trinkst gerne nachmittags Kaffee. Ein toller Cappuccino muss es sein in deinem Lieblingscafé in Maastricht.

Robin Frijns: Das ist ganz und gar richtig.

Nico Müller: Was machst du sonst noch? Ich glaube, du fährst Ski.

Robin Frijns: Habe ich letzten Winter versucht, aber …

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Robin Frijns: Welcher Rennfahrer hat mich als Jugendlicher inspiriert?

Nico Müller: Senna.

Robin Frijns: Yeah! Keine Frage, oder?

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Robin Frijns: Welches Rennauto war mein erstes nach dem Kart?

Nico Müller: Das war ein Formel BMW. Du fuhrst Formel BMW und hast die Meisterschaft gewonnen.

Robin Frijns: Das ist mein Mann. Ja, stimmt!

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Robin Frijns: Welchen Lieblingsverein habe ich im Fußball?

Nico Müller: Oh, oh!

Robin Frijns: Vor ein paar Tagen habe ich davon gesprochen.

Nico Müller: PSV (Eindhoven).

Robin Frijns: Das ist wie der schlimmste Feind!

Nico Müller: Ajax (Amsterdam).

Robin Frijns: PSV und Ajax, das geht gar nicht zusammen. Das ist wie Schwarz und Weiß.

Nico Müller:
Die zwei hatte ich zuerst im Kopf.

Robin Frijns: Und Feyenoord (Rotterdam). Aber es ist Ajax, ich bin definitiv Ajax-Fan.

Nico Müller: Okay.

AUDI SPORT TEAM PHOENIX

LOÏC DUVAL UND MIKE ROCKENFELLER

Loïc Duval: Okay Mike, erste Frage: Welche Schuhgröße habe ich?

Mike Rockenfeller: Das ist einfach. 42. Das weiß ich logischerweise von deinen Rennschuhen. Und von ein paar Schuhbestellungen, die wir gemacht haben.

Loïc Duval: Du hast manchmal meine Schuhe beim Rennfahren getragen?

Mike Rockenfeller: Nein, bestimmt nicht. Denn da ist die Flagge von Frankreich drauf. Da täte ich mich schwer, die zu benutzen.

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Loïc Duval: Wie heißen meine Frau und meine Kinder?

Mike Rockenfeller: Den Namen deiner Frau weiß ich: Gaëlle natürlich. Bei den Kindern habe ich ehrlich gesagt Probleme. Ich habe dran gedacht, als wir hiermit anfingen. Deshalb habe ich gesagt, dass das peinlich wird. Hm – Martin? Martin!

Loïc Duval: Ja, so heißt der Kleine.

Mike Rockenfeller: Und der Große?

Loïc Duval: Boss.

Mike Rockenfeller:
Der Boss von wem?

Loïc Duval:
Hugo Boss.

Mike Rockenfeller:
Ach so, Hugo! Stimmt ja. Tut mir leid, Mann!

Loïc Duval: Ach was, alles gut. Gaëlle war richtig. Immerhin den Namen meiner Frau weiß er.

Mike Rockenfeller: Sorry! Aber ich werde es nie mehr vergessen: Hugo und Martin.

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Loïc Duval und Mike Rockenfeller

Loïc Duval: Nun musst du etwas lesen und übersetzen.

Mike Rockenfeller: Französisch, schätze ich.

Loïc Duval: Ja.

Mike Rockenfeller:
Das kann ich gar nicht. Aber ich versuche mein Bestes. „Poisson sans Boisson est Poison.”

Loïc Duval:
„Poisson” ist „Fisch”. „Boisson” ist „Getränk“. Und „Poison” ist „Gift“.

Mike Rockenfeller: „Ein Fisch ohne Getränk ist Gift.”

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Loïc Duval:
Welche Entschuldigung habe ich, wenn ich bei Medien- und Presseveranstaltungen fehle?

Mike Rockenfeller: Meine würdest du wissen.

Loïc Duval: Na sicher.

Mike Rockenfeller: Ich bin mir nicht sicher, welche du benutzt. Lass mich überlegen.

Loïc Duval: Was immer du schon benutzt hast, ich bin sicher, ich hatte die gleiche Idee.

Mike Rockenfeller: Es sind ein paar Tage Ferien geplant, schon gebucht und nicht mehr zu ändern.

Loïc Duval: Ja, könnte so sein.

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Loïc Duval: Meine anderen Hobbys außer Rennfahren sind?

Mike Rockenfeller: Ich glaube, du magst Skifahren. Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Hobby von dir ist. Du bist gut in jedem Ballsport. Also denke ich Fußball und Tennis.

Loïc Duval: Mit einem Ball?

Mike Rockenfeller: Mit einem Ball.

Loïc Duval: Okay.

Mike Rockenfeller: Du spielst kein Golf, oder?

Loïc Duval:
Doch, das mache ich auch.

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Loïc Duval: Welcher Rennfahrer war meine Inspiration, als ich jünger war?

Mike Rockenfeller: Ich vermute ein Franzose. Oder nicht? Vielleicht Ayrton Senna oder Alain Prost.

Loïc Duval: Es war eher Senna, obwohl ich Franzose bin. Das ist ein französisches Ding: Normalerweise mögen wir nicht die Leute, die zu viel gewinnen. Also wählte ich den Brasilianer.

Mike Rockenfeller:
Okay.

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Loïc Duval: Welches war mein erstes Rennauto nach dem Kart?

Mike Rockenfeller:
Hm.

Loïc Duval: Vergiss nicht, es gibt da eine Art Schule in Frankreich.

Mike Rockenfeller: Ein Einsitzer, und ich vermute, es war in La Fière in Le Mans.

Loïc Duval: Ja.

Mike Rockenfeller: Und ein Renault, eine Art Formel Renault. Vielleicht der Campus.

Loïc Duval: Exakt. Der war’s.

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Loïc Duval: Welches ist meine liebste Fußballmannschaft?

Mike Rockenfeller: Eine französische? Klar, Frankreich!

Loïc Duval: Yeah, Weltmeister!

Mike Rockenfeller: Aber das war zu einfach. Es könnte ansonsten ein französischer oder englischer Club sein. Nein, ein spanischer.

Loïc Duval: Du liegst falsch.

Mike Rockenfeller: Alle drei falsch?

Loïc Duval: Ja.

Mike Rockenfeller: Ein deutscher? Bayern München?

Loïc Duval: Ja!

Mike Rockenfeller: Ooh, wirklich?

Loïc Duval: Du weißt doch, das ich eine deutsche Großmutter habe.

Loïc Duval und Mike Rockenfeller

Mike Rockenfeller: Welchen Beruf hatte ich, bevor ich Rennfahrer wurde?

Loïc Duval: Du mochtest immer Werkzeuge. Also warst du Automechaniker.

Mike Rockenfeller: Perfekt.

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Mike Rockenfeller: Was ist mein Lieblingsgetränk?

Loïc Duval: Du trinkst Wasser – Sprudelwasser?

Mike Rockenfeller: Ist mir egal.

Loïc Duval: Magst du Mojito?

Mike Rockenfeller: Mojito ist gut.

Loïc Duval: Gut oder einigermaßen okay?

Mike Rockenfeller: Es ist okay. Ich habe kein Lieblingsgetränk mit Alkohol – vielleicht Gin Tonic.

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Mike Rockenfeller: Nun musst du einen Satz auf Deutsch sagen. Viel Glück!

Loïc Duval: „Blokrot bliebt Blokrot, und Brotklied bliebt Brotklied.“

Mike Rockenfeller: „Blaukraut bleibt Blaukraut, und Brautkleid bleibt Brautkleid.“ Den schnell zu sprechen, ist auch für einen Deutschen grundsätzlich schwierig.

Loïc Duval:
Also war das nicht so schlecht.

Mike Rockenfeller: Ich würde sagen, du warst nah dran.

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Mike Rockenfeller: Wie entschuldige ich mich, wenn ich Medien- oder Presse-Events schwänze? Was ich nie wirklich getan habe!

Loïc Duval: Ich denke mal, stattdessen eine Fitnesswoche zu machen.

Mike Rockenfeller: Du hast die richtige Antwort.

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Mike Rockenfeller: Hobbys außer Rennfahren sind bei mir?

Loïc Duval: Ich glaube, wir leben auf sehr ähnliche Art und Weise. Also mit der Familie zusammen zu sein, mit den Kindern und mit Freunden. Aber Hobbys, Hobbys?

Mike Rockenfeller: Ich verbringe viel Zeit mit der Familie und mit Freunden, wie du sagst. Klar, ich mag ein bisschen Radfahren. Vielleicht ist das eine Art Hobby.

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Mike Rockenfeller: Welcher Rennfahrer hat mich früher inspiriert?

Loïc Duval: Über meine haben wir schon gesprochen. Ich glaube, bei dir war es Senna und dann Michael Schumacher.

Mike Rockenfeller: Es war tatsächlich Michael. Senna war offensichtlich …

Loïc Duval: … wirklich groß zu dieser Zeit.

Mike Rockenfeller: Aber gerade als ich reinkam, mich dafür interessierte und Formel 1 angeschaut habe, da ist er gestorben. Also war es tatsächlich Michael.

Loïc Duval: Verständlich für einen Deutschen.

Mike Rockenfeller: Diese Zeit war echt unglaublich in Deutschland. Jeder hat Formel 1 geschaut. Und alle waren auf einmal Experten.

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Mike Rockenfeller: Mein erster Rennwagen nach dem Kart war?

Loïc Duval: Ich glaube, für dich gab es nie Einsitzer, sondern Tourenwagen. Nein?

Mike Rockenfeller: Nein.

Loïc Duval:
Es war ein Einsitzer?

Mike Rockenfeller:
Nun, der erste war nicht weit weg von …

Loïc Duval:
… von einem Formel Renault?

Mike Rockenfeller: Ja, aber ich bin damit keine Meisterschaft gefahren.

Loïc Duval: Und danach bist du Tourenwagen gefahren?

Mike Rockenfeller:
Nein, ich bin eine Saison lang Formel König gefahren. Das war ein deutsches Ding: Einsitzer wie Formel Ford, aber mit Flügeln dran. Mein allererster Test war aber in einem Renault.

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Mike Rockenfeller: Mein liebster Fußballverein?

Loïc Duval: Ein deutscher?

Mike Rockenfeller:
Ja.

Loïc Duval:
Es ist nicht Schalke.

Mike Rockenfeller: Nein.

Loïc Duval: Ein großes Team in Deutschland?

Mike Rockenfeller: Nicht mehr.

Loïc Duval: Ah! Borussia Dortmund.

Mike Rockenfeller: Das ist ein großes Team. Es ist Köln, Cologne – das liegt in der Nähe, von wo ich herkomme.

Loïc Duval: Sind die in der ersten Liga?

Mike Rockenfeller:
Nicht mehr. Aber sie haben früher Meistertitel gewonnen. Ich bin dazu gekommen, weil mein Vater ein Fan von denen ist.

AUDI SPORT TEAM ROSBERG

JAMIE GREEN UND RENÉ RAST

Jamie Green: Ich lebe jetzt in England. Wo habe ich davor gelebt?

René Rast: Monaco. Das ist einfach.

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Jamie Green: Wie viele Kinder habe ich?

René Rast: Drei.

Jamie Green: Und wie heißen sie?

René Rast: William, Georgiana und Zachary.

Jamie Green: Yeah, sehr gut! Sehr gut! Ich bin beeindruckt.

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Jamie Green und René Rast

Jamie Green: Sprachtest: Wie lautet die deutsche Übersetzung für “Making something worse while trying to fix it”?

René Rast: „Verschlimmbessern.”

Jamie Green:
Das hört sich gut an.

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Jamie Green: Womit entschuldige ich mich, wenn ich bei Medien- und Presseterminen fehle?

René Rast: Vielleicht, weil dein Tee noch nicht fertig war.

Jamie Green: Haha!

René Rast: Er musste noch fünf Minuten länger ziehen. Deshalb konntest du nicht pünktlich sein.

Jamie Green: Das wäre definitiv meine Nummer eins.

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Jamie Green: Welche Hobbys habe ich außer Rennfahren?

René Rast: Radfahren ist ganz oben.

Jamie Green: Genau.

René Rast: Du trainierst auch im Fitness-Studio.

Jamie Green: Ja.

René Rast: Und deine Familie.

Jamie Green: Definitiv, ja. Sehr gut!

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Jamie Green: Ich bin mir selbst bei der Antwort nicht sicher – welcher Rennfahrer hat mich als Kind inspiriert?

René Rast: Vielleicht Damon Hill.

Jamie Green: Okay.

René Rast:
Ist er Brite?

Jamie Green: Sicher! Ist das dein Ernst?

René Rast: Ich war mir nicht sicher, ob er Schotte oder Brite ist.

Jamie Green: Er ist Engländer. Und sein Vater war ebenfalls Weltmeister.

René Rast: Er war also dein Vorbild?

Jamie Green: Eigentlich war das Schumacher, als ich anfing. Als ich mit dem Kartfahren begann, dominierte Schumacher. Und auch als Schumacher gegen Hill um die Weltmeisterschaft kämpfte, war er immer ein kleines bisschen besser. Und auf jeden Fall rücksichtsloser. Sagen wir es mal so: Hill war ein typischer englischer Gentleman. Vielleicht zu nett, um mehr zu gewinnen.

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Jamie Green: Mein erstes Rennauto nach dem Kart war?

René Rast: Schwer zu sagen. Könnte jedes gewesen sein.

Jamie Green: Na komm!

René Rast: Formula Vauxhall?

Jamie Green: Nein, Formel Renault.

René Rast: Okay.

Jamie Green: Formel Renault UK. Doch mein allererstes Rennauto war eigentlich ein Mini. Als ich zehn Jahre alt war, fuhr ich Mini-Stockcars auf Ovalkursen – noch vor dem Kartsport. Deshalb ist das vielleicht eine knifflige Frage.

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Jamie Green: Welcher ist mein liebster Fußballverein?

René Rast: Manchester.

Jamie Green: Nein!

René Rast: Nein? Nicht Manchester?

Jamie Green: Nein, es ist Leicester. Ich bin aus der Stadt Leicester. Das war’s.

Jamie Green und René Rast

René Rast: Frage eins für Jamie: Wie heißt mein Kind?

Jamie Green: Da bin ich mir nicht sicher. Ich erinnere mich nur an einen englisch klingenden Namen. Leon?

René Rast: Liam.

Jamie Green: Liam?

René Rast: Genau.

Jamie Green: Das war knapp.

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René Rast: Was ist meine Augenfarbe?

Jamie Green: Du trägst eine Sonnenbrille. Das ist nicht fair.

René Rast: (Nimmt die Sonnenbrille ab) Hilft dir das?

Jamie Green: Ich rate mal und sage grün.

René Rast:
Nein, sie sind braun.

Jamie Green: Okay.

René Rast: Passt schon. Ich weiß noch nicht mal, welche Augenfarbe meine Freundin hat.

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René Rast: Jamie, was bedeutet die deutsche Redewendung „Zu viele Köche verderben den Brei”?

Jamie Green: “Too many cooks spoil the broth.”

René Rast: Das stimmt.

Jamie Green: Cool. Ist genauso wie im Englischen.

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René Rast: Wie entschuldige ich mich, wenn ich Medien- und Pressetermine verpasse?

Jamie Green: Datenstudium. Du bist besessen davon, Daten anzuschauen.

René Rast: Genau. Genau. Das stimmt.

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René Rast: Außer Rennfahren habe ich welche Hobbys?

Jamie Green: Das ist eine schwierige Frage: Denn du fährst dauernd Rennen, fährst im Fahrsimulator und zu Hause am Computer auch irgendwelche Simulationen.

René Rast: Jawohl.

Jamie Green: Dann joggst du noch ein bisschen.

René Rast: Richtig.

Jamie Green: Und bist unterwegs im Internet, vielleicht auf Instagram.

René Rast: Ja, soziale Medien, Simulatorfahren und Laufen – das sind sie.

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René Rast: Als junger Rennfahrer war mein Vorbild?

Jamie Green: Das ist schwer.

René Rast: Ich bin Deutscher.

Jamie Green: Du bist jünger als ich. Aber dennoch glaube ich, dass es bei dir ebenfalls Schumacher war.

René Rast: Ja, war er. Ich fing mit fünf oder sechs Jahren mit dem Kartfahren an. Zu dieser Zeit stieg er auf von Benetton zu Ferrari.

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René Rast: Welches war nach dem Kart mein erster richtiger Rennwagen?

Jamie Green: War das so etwas wie der Clio? Nein, du bist Polo-Cup gefahren.

René Rast: Davor, nach dem Kartfahren, da habe ich etwas anderes gemacht.

Jamie Green:
Einsitzer?

René Rast: Ja.

Jamie Green: Oh, ich dachte, du wärst ganz und gar Tourenwagenfahrer.

René Rast: Ich bin zwei Jahre lang Einsitzer gefahren.

Jamie Green: Aber welchen? Da gab es so etwas wie die Formel König. Aber das war vielleicht vor deiner Zeit.

René Rast: Ich habe Formel König getestet, bin dann aber zwei Jahre in der Formel BMW Rennen gefahren.

Jamie Green: Natürlich. Diese Autos mit Flügeln und Motorradmotor.

René Rast: Ja, mit einem 150-PS-Motorradmotor.

Jamie Green: Wo bist du gelandet?

René Rast: Am Schluss nicht in den Top Ten. Platz fünf war, glaube ich, innerhalb dieser zwei Jahre mein bestes Rennergebnis.

Jamie Green: Formel-Autos haben dir also nicht gelegen.

René Rast: Offensichtlich nicht.

Jamie Green: Wer wurde Meister?

René Rast: Vettel.

Jamie Green: War das 2004? Als ich in der europäischen Formel 3 Euro Serie fuhr?

René Rast: Ja, du und ich sind bei denselben Events Rennen gefahren. Ich habe mir immer die Formel 3 angeschaut, sah dich mit deinem speziellen Helm und, wie du Meister geworden bist.

Jamie Green:
Oh. Ich habe nicht gewusst, dass du Formel BMW fuhrst.

René Rast: Wir lernen also hier was draus.

---

René Rast: Mein Lieblings-Fußballclub ist welcher?

Jamie Green: Ich dachte, du magst gar keinen Fußball.

René Rast: Korrekt. Ich habe nie Fußballspiele angeschaut. Du hast also recht.

Jamie Green:
Guter Job.

René Rast: Sehr guter Job.

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Audi Piloten mit dem Audi RS 5 DTM
Jamie Green und Nico Müller
Hand mit Helm

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