Chef-Visionen 2019

Die DTM startet 2019 in eine neue Ära. Was verspricht das neue Konzept der beliebten Tourenwagen-Serie mit Turbo- statt Saugmotoren? Was ist vom ersten gemeinsamen Rennen der DTM mit der japanischen Super GT zu erwarten? Antworten von Audi Motorsportchef Dieter Gass und DTM-Chef Gerhard Berger im Doppel-Interview.

09.01.2019 Lesezeit: 10 min

Dieter Gass und Gerhard Berger im Gespräch

Warum sollten Motorsport-Fans heiß sein auf die DTM 2019?

Dieter Gass: „In der DTM können sich die Motorsport-Fans grundsätzlich und auch 2019 auf superspannenden Rennsport freuen. Und mit der Teilnahme von Aston Martin wird das sicher noch einmal auf ein neues Niveau gehoben.“

 

Gerhard Berger: „Für die DTM bricht 2019 eine neue Ära an. Die Autos werden dank der neuen Turbomotoren deutlich mehr Leistung haben. Wir reden von einer neuen Leistungsgewichtsebene, die Fahrer und auch Techniker vor neue Anforderungen stellen wird. Davon versprechen wir uns noch aufregenderes Racing.“


Was hebt die DTM von der WTCR ab? Für den Fan sehen die Autos auf den ersten Blick gleich aus.


Dieter Gass: „Ich sehe nicht auf den ersten Blick, dass ein DTM-Auto und ein WTCR-Auto gleich aussehen. Da sehe ich schon deutliche Unterschiede. Außerdem ist ein DTM-Auto natürlich viel spektakulärer: Erstens, weil es viel mehr Leistung hat. Zweitens, weil das Starterfeld in der DTM viel ausgeglichener ist, ohne jede Balance of Performance. Und drittens, weil durch das Konzept des Heckantriebs ein DTM-Auto viel spektakulärer fährt als ein WTCR-Auto mit Frontantrieb.“

Gerhard Berger: „Der Vergleich hinkt. Das ist, als würde man die Formel 1 mit der Formel 3 vergleichen. Die DTM ist professioneller Spitzensport mit leistungsstarken Hecktrieblern, die WTCR ist seriennaher Kundensport mit Fronttrieblern, die die Hälfte an Leistung aufweisen.“

Dieter Gass

DIETER GASS

ist Audi Motorsportchef. Seine Laufbahn im Motorsport begann der Deutsche aus Gießen/Hessen (Jahrgang 1963) als Fahrer von Slalom- und Bergrennen. 1991 wurde Gass Meister im deutschen Renault-elf-Pokal. Ein Jahr zuvor hatte er sein Technikstudium (Elektromechanische Konstruktionen) erfolgreich abgeschlossen. Bei Bugatti sammelte er als Ingenieur erste Berufserfahrungen, bevor er von 1994 bis 2001 in verschiedensten Projekten bei Audi Sport arbeitete. Dorthin kehrte Dieter Gass 2012 nach über zehn Jahren in der Formel 1 (Toyota und Lotus) zurück und übernahm 2017 von Dr. Wolfgang Ullrich die Leitung.

Gerhard Berger

GERHARD BERGER

ist Chef des DTM-Dachverbandes ITR (Internationale Tourenwagen Rennen). Der Österreicher aus Wörgl/Tirol (Jahrgang 1959) stieg als Rennfahrer in den Motorsport ein. Über Tourenwagen und Formel 3 schaffte Berger 1984 den Einstieg in die Formel 1. Für die Teams ATS, Arrows, Benetton, Ferrari und McLaren fuhr der gelernte Kfz-Mechaniker bis Ende 1997 insgesamt 210 Grands Prix (zehn Siege, zweimal WM-Dritter). Seitdem steuert er Motorsport-Projekte außerhalb des Cockpits – erst als Rennleiter von BMW (1998–2003), dann als Formel-1-Teamteilhaber von Toro Rosso (2006–2008) und seit 2017 schließlich als DTM-Boss. Viel Zeit widmet Gerhard Berger auch dem Transportunternehmen, das er als Nachfolger seines Vaters leitet.

Warum freuen Sie sich persönlich auf die neue DTM-Saison?

Dieter Gass:
„Zuallererst freue ich mich darüber, dass wir ab 2019 endlich mit dem Vierzylinder-Turbomotor anstelle der V8-Saugmotoren fahren werden und damit mit erhöhter Leistung. Dieser Schritt war eigentlich ja schon für 2017 geplant. Das wurde damals aufgrund eines Vetos von Mercedes um zwei Jahre verschoben. Umso ärgerlicher, dass Mercedes trotzdem Ende 2018 aus der DTM ausgestiegen ist. Deshalb freut es mich, dass wir ab 2019 außer dem Motor noch zwei weitere neue Komponenten mit im Spiel haben:  Erstens werden wir von Audi Sport mit unserem neuen Partner WRT erstmals mit einem Kundenteam operieren, das technologisch auf Werksniveau sein wird. Und last but not least freut mich der Neueinstieg von Aston Martin enorm. Die Teilnahme dieses internationalen Premiumherstellers tut der gesamten Serie sehr gut.“

Gerhard Berger: „Ich bin sehr gespannt, nicht zuletzt wegen der vielen Neuerungen. Es gibt einige Fragezeichen: Werden Audi und BMW angesichts neuer Motoren und geänderter Aerodynamik auf Anhieb auf Augenhöhe kämpfen? Wie schlägt sich die neue Marke Aston Martin? Wie kommt das reichhaltige Rahmenprogramm bei den Fans an?“

DIE ZÄHLER STEHEN AUF NULL. DAS ALLEIN SORGT FÜR REIZ UND SPANNUNG.

Gerhard Berger

Was ändert sich durch die 2019 neu eingeführten Motoren?

Dieter Gass:
„In erster Linie ändert sich, dass wir einen Turbomotor mit rund 100 PS mehr Leistung haben. Das alleine ist schon ein großer Unterschied. Es wird eine neue, schwierige Aufgabe. Denn so ein Turbomotor ist in der Abstimmung viel schwieriger. Das heißt: Wir müssen sehr viel in die Fahrbarkeit des Motors investieren. Gleichzeitig ist sehr wichtig: Wir fahren in der DTM jetzt mit einem Vierzylinder-Turbomotor, einem Effizienz-Motor also, den wir auch in sehr vielen unserer Serienfahrzeuge verwenden. Unsere Fahrer sind davon seit dem ersten Test total begeistert. Für sie ist die Mehrleistung deutlich spürbar. Der damit verbundene höhere Reifenverschleiß, vor allem bei den Antriebsrädern an der Hinterachse, wird fahrerisch besonders herausfordernd.“  

Gerhard Berger:
„Für Fahrer und Techniker ändert sich einiges. Die Daten, die in den letzten Jahren mit den V8-Autos gesammelt wurden, sind nicht mehr brauchbar. Ansprechverhalten, Leistungsentfaltung und Drehmomentkurve der Turbomotoren sind anders – und damit für die Fahrer auch Bremspunkte, Kurvenradien und Fahrstil. Die Zähler stehen auf null. Das allein sorgt für Reiz und Spannung.“

Gerhard Berger im Gespräch

Herr Berger, Sie vergleichen die DTM oft mit der MotoGP. Kommt die DTM durch stärkere Motoren näher? Bietet sie jetzt auch den viel zitierten „Ritt auf der Kanonenkugel“ oder kommt da in Zukunft noch mehr?

Gerhard Berger:
„Es ist noch nicht der ultimative Ritt, aber es kommt ihm einen klaren Schritt näher. Mir ist wichtig darauf hinzuweisen, dass ich mit dem Wunsch nach dem ,Ritt auf der Kanonenkugel‘ nicht allein bin. Ein Walter Röhrl, ein Valentino Rossi oder ein Marc Márquez äußern sich immer wieder zu ihrer klaren Vorstellung von leistungsstarken, herausfordernden Sportgeräten. Die Resonanz, die wir von den Fans auf die neuen DTM-Autos erhalten, spricht auch eine deutliche Sprache.“


 

Die DTM setzt bewusst auf effiziente Turbomotoren und damit weiter auf die Verbrennungstechnologie. Warum?

Dieter Gass:
„Das ist ein erster Schritt. Wir führen mit der ITR gemeinsam längst Diskussionen, wie es von hier aus weitergehen wird. Natürlich müssen wir die Kosten immer im Fokus haben. Aber wir setzen uns durchaus mit Themen auseinander wie zum Beispiel der Einführung synthetischer Kraftstoffe und Hybrid-Technologie.“

Gerhard Berger: „Hybrid oder andere zukunftsweisende Antriebstechnologien sind durchaus ein Thema für die DTM. Wir verschließen uns dem nicht. Aber wir sollten einen Schritt nach dem anderen machen. Ein Hybrid muss ein positiver Effekt auf die Performance der Rennfahrzeuge haben. Eine teure Technologie, die das Auto zwar deutlich schwerer und im ungünstigsten Fall damit langsamer macht, bringt nichts. Das wäre nicht glaubhaft zu vermitteln und somit nicht relevant für Hersteller.“

Ist eine DTM mit Elektromotoren grundsätzlich vorstellbar, Herr Berger?

Gerhard Berger:
„Grundsätzlich ist alles vorstellbar. Wie schon gesagt: Es muss einen Mehrwert für den Sport bringen. Und die Technologie muss für eine solche Motorsport-Kategorie bezahlbar sein. Außerdem darf es nicht zulasten eines spektakulären und authentischen Rennsports gehen. Andernfalls wenden sich die Fans ab.“


Was ändert sich 2019 in der DTM durch den Einstieg von Aston Martin und die Rückkehr von Kundenteams?

Dieter Gass:
„Ich gehe davon aus, dass Aston Martin sich auf Augenhöhe präsentieren wird. Nicht zuletzt, weil deren Renneinsatz von HWA durchgeführt wird. Die werden ihre ganze Erfahrung aus all ihren Jahren mit Mercedes in dieses Projekt mit einbringen können. Mit unserem Kundenteam WRT arbeiten wir von Audi Sport mit einem hochprofessionellen Team zusammen, das über Jahre im Audi Kundensport schon viele Erfolge gefeiert hat. WRT möchte nun den nächsten Schritt machen und sich auf ein höheres Niveau begeben. Ich glaube, dazu sind sie absolut in der Lage und erwarte mir durchaus die ein oder andere positive Überraschung.“

Gerhard Berger: „Zum einen ist eine faszinierende Marke mit Motorsport-Tradition nun bei der DTM an Bord. Zum anderen verkörpert das exklusiv von Aston Martin lizensierte Schweizer Team R-Motorsport die Internationalisierung der DTM. Niemand kann mehr behaupten, dass es sich bei der DTM um eine rein deutsche Serie handelt.“

Audi RS 5 DTM Modellauto

Zolder und Assen sind neu im DTM-Kalender 2019. Was erwarten Sie sich von diesen beiden Rennen?

Dieter Gass:
„Zolder ist ja keine ganz neue Rennstrecke für die DTM. Dort ist die DTM früher schon gefahren. Es ist eine klassische, anspruchsvolle Rennstrecke, die vor allem den Fahrern gut gefallen wird. Assen ist für alle ein komplett weißes Blatt Papier und in der Vergangenheit vor allem als Motorrad-Rennstrecke bekannt. Ich war selbst noch nie da.“

Gerhard Berger: „Zolder ist eine der Traditionsstrecken der DTM, dort wurde schon in den 1980er Jahren gefahren. Es ist keine supermoderne Rennstrecke, aber der Veranstalter ist sehr engagiert. Ich erinnere daran, dass das erste DTM-Rennen 1984 in Zolder ausgetragen wurde. Wir kehren sozusagen an unsere Geburtsstätte zurück. Und durch die Nähe zu Deutschland und Holland hat Zolder ein interessantes Einzugsgebiet. Lassen wir uns überraschen! Assen ist eine hochmoderne Strecke, auf der auch die MotoGP fährt. Auch dort hat die ITR einen sehr engagierten und motivierten Veranstalter vorgefunden.“

Dieter Gass

In Zolder sind Sie beide schon gefahren: Woran erinnern Sie sich?

Dieter Gass: „
Wenn ich an Zolder denke, kommt mir folgende Anekdote sofort ins Gedächtnis: Es gab 1991 im Rahmen des Renault-Markenpokals sogenannte ,Internationen-Rennen‘. Vor unserem deutschen Lauf in Zolder fand ein Rennen in Monaco statt. Dafür wurde ich nominiert, nachdem ich den Saisonauftakt in Hockenheim gewonnen hatte. Das Monaco-Rennen war ein ziemliches Crash-Festival, bei dem ich bereits im Freien Training im Tunnel abgeflogen bin und mein Auto nachhaltig zerstörte. Nach notdürftiger Reparatur konnte ich noch den siebten Platz im Gesamtergebnis erreichen. Die Analyse nach dem Monaco-Rennen ergab jedoch, dass das Auto faktisch ein Totalschaden war. Zeit für einen Neuaufbau vor Zolder gab es natürlich nicht und auch nicht das Geld dafür. Also holte ich mir von Renault eine Sondergenehmigung, mit ramponiertem Auto fahren zu dürfen. So ging es nach Zolder. Dort wurde mein Auto von der Konkurrenz, die ja überwiegend nicht in Monaco gefahren war, kritisch beäugt. Trotzdem fuhr ich – frei von jeder Sorge um das Material – wahrscheinlich die deutlichste Pole Position meiner Karriere ein. Im Rennen lag ich nach der Hälfte der ersten Runde in Führung. Ausgang der drittletzten Kurve schaute ich in den Rückspiegel. Ich wollte prüfen, ob ich etwas Vorsprung hatte. In diesem Moment wurde ich ganz leicht nach außen getragen und das linke Vorderrad rutschte außen über den Curb. Dabei schlug ich mir auf der Kante die Felge kaputt, was natürlich zum sofortigen Ausfall führte – schade, aber trotzdem irgendwie ein Highlight.“

Gerhard Berger:
„Ehrlich gesagt erinnere ich mich eher an meine Formel-3-Rennen in Zolder. Aber ich habe dort auch mein einziges DTM-Rennen gefahren – 1985 in einem BMW 635 CSi von Schnitzer.“

Worauf dürfen sich die Fans beim für 2019 geplanten ersten gemeinsamen Rennen der DTM und der Super GT freuen?

Dieter Gass: „Das wird ein Superspektakel, wenn wir mit sechs Herstellern und über zwanzig Autos am Start stehen werden. Das gibt ein motorsportliches Feuerwerk.“

Gerhard Berger: „Ich freue mich auf ein hoffentlich spektakuläres Ereignis, das Motorsport-Geschichte schreiben wird. Zum ersten Mal werden sich die drei großen Hersteller aus Japan und drei europäische Topmarken auf Basis des gemeinsamen ,CLASS 1‘-Reglements messen. Das kann spannend werden. Das Rennen ist Resultat der langjährigen Bemühungen von ITR und GTA, die bereits in der Ära von Hans Werner Aufrecht als ITR-Chef begonnen wurden.“

DAS WIRD EIN SUPERSPEKTAKEL, WENN WIR MIT SECHS HERSTELLERN UND ÜBER ZWANZIG AUTOS AM START STEHEN WERDEN. DAS GIBT EIN MOTORSPORTLICHES FEUERWERK.

Dieter Gass

Dieter Gass und Gerhard Berger

Wie viel stärker soll die Zusammenarbeit mit den Japanern nach 2019 und die
Internationalisierung der DTM überhaupt werden?

Dieter Gass:
„Wir haben Interesse an einer weiteren Internationalisierung. Eine solch hochwertige Meisterschaft wie die DTM nur in Deutschland, das ist mittel- und langfristig nur schwer zu platzieren und zu betreiben. Deshalb ist es sehr interessant und wichtig, sich weiter zu internationalisieren. Dafür ist die Teilnahme von Aston Martin ein erster wichtiger Schritt. Ein weiterer wichtiger Schritt wird sein, dass man den Namen der DTM ändert. Wir haben in den letzten Jahren, wenn es darum ging, neue Hersteller für die DTM zu interessieren, immer wieder erfahren müssen: Das D im Markennamen DTM ist für internationale Hersteller ein Stolperstein. Deshalb begrüßen wir es auch, dass man der Internationalisierung mit einem neuen Namen Rechnung tragen wird.“

Gerhard Berger:
„Ziel ist es, Schritt für Schritt internationaler zu werden und mehr Rennen auf globaler Ebene zu organisieren. Dabei gehen wir behutsam vor. Das kann man nicht von einem auf das andere Jahr erzwingen.“


Welche Vorschläge für einen neuen Namen der DTM haben Sie beide?

Dieter Gass:
„Das wäre ein unpassender Vorstoß. Da lehne ich mich lieber zurück und lass mich überraschen, was die mit diesem Projekt beschäftigen Leute dazu rausbringen werden.“

Gerhard Berger: „Es ist kein Geheimnis, dass wir daran arbeiten. Die stärkere internationale Ausprägung der Serie soll ab 2020 auch im Namen zum Ausdruck kommen. Aber es ist noch zu früh für erste Vorschläge.“

Audi RS 5 DTM auf der Rennstrecke

Was wünschen Sie sich gegenseitig für das Rennjahr 2019?

Dieter Gass:
„Gerhard, ich wünsche dir, dass deine harte Arbeit der letzten beiden Jahre weiter Früchte trägt. Und dass wir es gemeinsam schaffen, weitere neue Hersteller für die DTM zu begeistern.“

Gerhard Berger:
„Ich arbeite mit dir, Dieter, wie auch mit den anderen Motorsport-Chefs gut zusammen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Interessen des DTM-Promotors ITR nicht immer deckungsgleich sind mit den Interessen der Hersteller, insbesondere deren Technikern. Wir suchen immer nach Lösungen, die im Interesse der Serie sind. Und mir ist bewusst, dass du, Dieter, in deiner Doppelrolle als Audi Motorsportchef und Vorstandsbeirat der ITR bei der ein oder anderen gemeinsam getroffenen Entscheidung im eigenen Haus Überzeugungsarbeit leisten musst. Das hast du bislang sehr gut gemacht. Und ich wünsche dir, dass du auch 2019 bei diesem Spagat weiter ein gutes Händchen behalten wirst.“

Wie gefällt Ihnen der neue Audi RS 5 DTM, Herr Berger?

Gerhard Berger:
„Die neuen DTM-Autos sehen für mich noch aggressiver aus. Grund sind die vielen Öffnungen im Frontbereich, die der gestiegenen Kühlluftzufuhr für die neuen Turbomotoren geschuldet sind. Audi hat das gut gelöst, der RS 5 DTM gefällt mir.“


Und wie gefällt Ihnen der „alte“ Gerhard Berger, Herr Gass?

Dieter Gass:
„Mir gefällt an Gerhard Berger, egal wie alt er ist, dass man mit ihm mit offenem Visier reden, diskutieren und sich auch mal zoffen kann, danach aber immer wieder schnell auf ein konstruktives Niveau zurückkommt. Und so die Dinge wirklich weiter vorantreiben kann.“

Dieter Gass und Gerhard Berger

CHEF-VISIONEN

Dieter Gass und Gerhard Berger
Audi RS 5 DTM Modellauto
Dieter Gass vor dem Laptop

Schließen

Audi weltweit

Wechseln Sie zu Ihrer Audi Landes-/Vertriebssregionseite und entdecken Sie aktuelle Angebote und Details zu Modellen, Produkten und Services in Ihrem Land / Ihrer Vertriebsregion.

    Schließen

    Fehlermeldung

    Das Feedback-Formular ist momentan nicht verfügbar.
    Bitte versuchen Sie es später nochmal.

    Deaktivieren Sie ggf. Ihren Ad-Blocker, um das Feedback-Formular aufrufen zu können.

    Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie die Website und ihre Angebote nutzen und weiter navigieren, akzeptieren Sie diese Cookies. Diese können Sie in Ihren Browsereinstellungen ändern.