29.02.2020 Lesezeit: 1 min

FORMEL E: MAGERE AUSBEUTE IN MARRAKESCH

Lucas di Grassi vom Team Audi Sport ABT Schaeffler hat auch im fünften Saisonrennen der Formel E wertvolle Punkte gesammelt. Mit einem hart erkämpften siebten Platz in Marrakesch (Marokko) behauptete der Brasilianer Rang fünf in der Fahrerwertung der Elektrorennserie. 

Lucas di Grassi

LUCAS DI GRASSI AUF PLATZ SIEBEN

Nach Startplatz 13 zeigte der Formel-E-Champion der Saison 2016/2017 einmal mehr eine kämpferische Leistung. Mit sehenswerten Überholmanövern machte Lucas di Grassi insgesamt sechs Positionen gut. Dabei schnappte er sich in der letzten Runde noch den von Startplatz drei ins Rennen gegangenen Porsche von André Lotterer. „Mehr ist im Augenblick mit unserem Package von einer solchen Startposition nicht möglich. Dafür ist die Konkurrenz in der Formel E zu stark“, sagte di Grassi.

Audi e-tron FE06 auf der Rennstrecke

FRUSTRIERENDES RENNEN FÜR ABT

Lucas di Grassis Teamkollege Daniel Abt kämpfte im Freien Training und im Qualifying mit einem unberechenbaren Fahrverhalten seines Autos. Das Team wechselte daraufhin zum Rennen den kompletten Hinterwagen seines Audi e-tron FE06. Von Startplatz 18 kam der Deutsche auf Rang 14 nach vorn. „Trotzdem war es ein extrem frustrierendes Rennen“, sagte Abt. „Wir waren hier einfach viel zu langsam.“

Allan McNish

„ETWAS ARBEIT VOR UNS“

„Es ist offensichtlich, dass wir etwas Arbeit vor uns haben“, bilanzierte Teamchef Allan McNish. „Zum Glück haben wir bis zum nächsten Rennen etwas Zeit, um uns Gedanken zu machen, wie wir uns verbessern können. Daniel hatte schon im Qualifying Probleme. Mit Lucas haben wir zumindest Punkte geholt und Platz fünf in der Fahrermeisterschaft verteidigt.“

Lucas di Grassi

DI GRASSI ENTDECKT DIE KRAFT DER SONNE

Audi betreibt in Belgien, Ungarn und Mexiko bereits erste Werke mit nachhaltiger Energie. Dabei hat Solarstrom einen sehr großen Anteil. Das Rennen in Marrakesch nutzte Lucas di Grassi dazu, das weltweit größte Solarstromkraftwerk zu besichtigen. Die Sonne scheint hier 320 Tage im Jahr. Der Ort ist damit perfekt geeignet für die über 3.000 Hektar große Anlage, deren Solarpanels eine Fläche von 3.500 Fußballfeldern belegen. Das Solarkraftwerk erzeugt jeden Tag doppelt so viel Energie, wie sie in Marrakesch benötigt wird. Bei der Führung entdeckte di Grassi auch eine Gemeinsamkeit mit seinem Audi e-tron FE06: Hochpräzise Lagertechnik für Solarspiegel stammt von Audi Technologiepartner Schaeffler.

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MARRAKESCH

Audi e-tron FE06 auf der Rennstrecke
Lucas di Grassi im Cockpit
Daniel Abt

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