Kraftstoffverbrauch kombiniert *: 13.4 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert *: 306 g/km

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GT3: GEMEINSAME DNA VON RENNWAGEN UND SERIENMODELL

Als der südafrikanische Rennfahrer Kelvin van der Linde am Sonntag, dem 28. Mai 2017 um 15:30 Uhr die Ziellinie bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring im Audi R8 LMS als Sieger überquerte, waren Stolz und Erleichterung fühlbar. Ein packendes Langstreckenrennen endete mit einer dramatischen Entscheidung im Regen. Das Audi Sport Team Land hat nach einer starken Leistung im gesamten Rennen und einem Rückschlag in der vorletzten Stunde dennoch bis zum Schluss perfekt gearbeitet. Bei örtlich einsetzenden Schauern hat die Mannschaft Regenreifen aufgezogen und damit das verloren geglaubte Rennen noch zu ihren Gunsten gedreht.
Doch nicht nur bei den Rennsportlern von Audi Sport customer racing war danach Zufriedenheit zu spüren. Zu den Vätern des Erfolges gehören auch die Ingenieure, die das straßenzugelassene Modell konstruiert haben, auf dem der GT3-Rennwagen basiert.

Kraftstoffverbrauch kombiniert *: 12.8 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert *: 290 g/km

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Der stärkste und schnellste Audi aller Zeiten – die aktuelle Generation des R8 – ist die perfekte Basis für den Rennwagen. Beide Autos teilen sich 50 Prozent aller Bauteile, das Chassis entsteht sogar auf derselben Produktionsanlage in den Böllinger Höfen in Heilbronn. Damit einzelne Motorsport-Baugruppen eingepasst werden können, steuern die Techniker das Rennchassis aus der Produktionslinie aus und wieder ein.

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Leichtbau und Steifigkeit sind zwei Kernthemen beim Chassis. Beim Audi R8 ist der Audi Space Frame (ASF) zum ersten Mal in völlig neuer Multimaterial-Leichtbauweise konzipiert. Komponenten aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) bilden die B-Säulen, den Mitteltunnel und die Rückwand. Der Vorderwagen, der Dachbogen und der Hinterwagen sind als Fachwerk aus Aluminium-Gussknoten und -Profilen aufgebaut, die teilweise aus neuen Legierungen bestehen. Wie immer im ASF ist jedes Bauteil exakt auf seinen Einsatzort und -zweck ausgelegt. So haben die Entwickler jetzt einige Bauteile aufgrund ihrer Funktion in die Rohkarosserie integriert. Die Rohkarosserie ist etwa 15 Prozent leichter als beim Vorgänger. Gleichzeitig ist die Torsionssteifigkeit des Serienmodells um 40 Prozent höher. Gerade im Hinblick auf die Steifigkeit setzt die Karosserie des neuen Audi R8 Maßstäbe. Die resultierende Leichtbaugüte ist Benchmark im Wettbewerb. Genau auf dieser ASF-Karosserie baut auch der Rennwagen auf. Ergänzt um einen Stahl-Überrollkäfig, fällt das neue Chassis im Rennwagen um 30 Kilogramm leichter aus als das des Vorgängers.
Auch der charakteristische Sound des V10-Motors, der 24 Stunden lang die Fans in der Eifel begeisterte, weckt Erinnerungen. Prinzipiell klingt der Rennmotor so wie der Saugmotor des Serienmodells, nur ein wenig lauter. Beide Aggregate sind fast vollständig identisch und entstehen im ungarischen Motorenwerk Győr in Handarbeit. Der 5,2-Liter-FSI-Motor verfügt serienmäßig über eine Trockensumpfschmierung, die auch bei den extremen Querbeschleunigungen im Rennsport perfekt funktioniert. Der robuste V10-Motor muss im Rennbetrieb erst nach 10.000 Kilometern zu einer Inspektion und nach 20.000 Kilometern zur Revision, danach nutzen ihn viele Teams für weitere Zyklen.

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Der Sieg beim 24-Stunden-Rennen war bereits der vierte des Audi R8 LMS in der Eifel seit 2012. Somit verkörpert die R8-Baureihe perfekt die Idee „Born on the track. Built for the road“.

GEMEINSAME DNA

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