Amsterdam

Die Zukunft der Mobilität

Elektrisch, vernetzt, autonom, geteilt – Bram Schot, Vorsitzender des Vorstandes der AUDI AG, diskutiert mit Mobilitätsforscher Carlo van de Weijer die Zukunft der Mobilität.

30.01.2019 Interview: Bernd Zerelles
Foto: Robert Fischer Lesezeit: 9 min

Gebäude

Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass in 30 Jahren zwei Drittel der Menschen weltweit in Städten leben werden. Es drohen noch mehr Raumknappheit, verschmutzte Luft und überlastete Infrastrukturen. Müssen sich die Mobilitätskonzepte der Städte grundlegend ändern?
Van de Weijer:
Aus abstrakter Sicht betrachtet, wird es Mobilität immer geben. Seit der Urzeit tendieren Menschen dazu, etwa eine Stunde pro Tag mobil zu sein, und das wird auch weiterhin so bleiben. Das Einzige, was sich über Zehntausende von Jahren geändert hat, ist der Fakt, dass sich die Menschheit weiterentwickelt beziehungsweise die Technologie uns weitergebracht hat. Also bewegen wir uns schneller fort, aber wir verbringen nicht mehr oder weniger Zeit mit Mobilität. Ich glaube daran, dass wir in der Zukunft sicheren und sauberen Verkehr haben werden. Das einzige große zu lösende Problem des Verkehrs ist der Platz, der dadurch verbraucht wird.

Viele Studien sagen, der Autoverkehr in urbanisierten Gebieten nimmt bis zu zehn Prozent der Fläche in Anspruch.
Van de Weijer: Wenn man unter Verkehr alle Mobilitätssysteme inklusive Straßen, Gleisen, Parkplätzen etc. subsummiert, sind es sogar 40 Prozent der Stadtfläche. Das bedeutet: Die Städte sind extrem schlecht organisiert. Menschen kommen nicht in eine Stadt, um sich Mobilität anzuschauen. Sie besuchen Städte, um sich zu treffen, um Erfahrungen zu sammeln, einzukaufen und zu essen. Also ist etwas grundlegend falsch gelaufen. Das muss sich in der Zukunft ändern. Wir werden in Stadtzentren weniger Autos sehen, da Autos nicht raumsparend sind. Die meisten Dinge, die man zur Mobilität zählen kann, werden auch in  Zukunft gut durch Automobile abgedeckt werden. Aber in Sachen Platzverbrauch sind sie nicht effizient, so wie wir sie nutzen.

Herr Schot, welche Antworten hat ein Automobilhersteller wie Audi auf diesen Vorwurf?
Schot:
Das Auto wird immer Teil unserer Mobilität sein. Gleichzeitig zeigen uns aber heute Staus und Parkplatzprobleme die Grenzen der Mobilität auf. Die Frage lautet jetzt: Wie organisieren wir Mobilität so intelligent, dass unser Kunde gemäß seiner persönlichen Bedürfnisse einen Mehrwert hat? Wir sehen das Auto als Teil der Lösung, nicht als Teil des Problems. Audi testet zum Beispiel Schwarmtechnologien, selbstparkende Autos und Netzwerkampeln, um den Verkehrsfluss zu optimieren und die Parkplatzsuche zu erleichtern. Aber man muss verstehen, wie sich Menschen in einer Stadt verhalten. Alle sind gefordert: Stadtplaner, Architekten, Politiker, Forscher und Automobilhersteller müssen gemeinsam intelligente Konzepte für eine effizientere Nutzung des verfügbaren städtischen Raums entwickeln. Im eigenen Einflussbereich ist keiner effizient genug, zusammen lässt sich dagegen viel bewirken.

Bram Schot

   

Bram Schot

Vorsitzender des Vorstandes

Der gebürtige Niederländer ist Vater von zwei Söhnen – „der eine ein Petrolhead, der andere begeistert sich nicht sonderlich für Autos“ – und verantwortet als Vorsitzender des Vorstand der AUDI AG das Ressort Vertrieb und Marketing. In seiner Heimatstadt Amsterdam ist er viel zu selten, wohnt dort aber gern im Stadtzentrum und freut sich aufgrund seiner beruflich bedingten enormen Reiseaktivitäten schon heute sehr auf die autonom fahrenden Premiumfahrzeuge der Zukunft.

Mehr erfahren

“Automatisiertes Fahren wird die Gesellschaft, die Rolle des Autos und unser Mobilitätsverhalten in Zukunft fundamental verändern.”

Bram Schot, Vorsitzender des Vorstands, AUDI AG

Mark Simon vom New Yorker Department of Transportation sagt: „Wir wollen keine neuen Autos in der Stadt, sondern mehr Radwege, mehr Grün, mehr Platz für Fußgänger.“ Müssen sich Stadtbewohner vom eigenen Auto verabschieden?
Van de Weijer: Wenn man im Zentrum einer Stadt wohnt, sollte man eventuell akzeptieren, dass dies nicht automatisch bedeutet, ein Auto besitzen zu müssen. Aber das heißt nicht, dass diese Menschen kein Auto nutzen können. Es gibt so viele verschiedene Dienste, die gerade entstehen und Autonutzung ohne Autobesitz ermöglichen. Aber die Entwicklung ist ganz klar: Städte widmen Raum um, der ursprünglich für Mobilität bestimmt war, und sorgen dafür, dass sich die Menschen dort wohlfühlen. Die High Line in New York, eine ehemalige Zugstrecke, die zum Park umfunktioniert wurde, ist nur ein Beispiel. Moderne Städte bewegen sich davon weg, 40 Prozent ihrer Fläche dem Verkehr zu überlassen.

Was bedeutet das für Audi, wenn die Mobilität der Zukunft nicht nur weniger Raum bekommt, sondern auch weniger Besitz bedeutet?
Schot:
Ich bin mir sicher, dass Mobilität immer mehr zum Individualisierungsfaktor werden wird. Für Audi Kunden spielt nach wie vor das Premiumerlebnis eine wichtige Rolle. Aber automatisiertes Fahren wird die Gesellschaft, die Rolle des Autos und unser Mobilitätsverhalten  in Zukunft fundamental verändern. Zum Beispiel wäre eine neue Art des Individualverkehrs denkbar durch Robotertaxis. Damit besteht das Potenzial, dass der Verkehr durch höhere Fahrzeugauslastung effizienter wird. Gleichzeitig werden weniger Parkplätze benötigt und die Standzeiten von Fahrzeugen verringert. Warum sollten Autos nur zu 30 Prozent ihrer Lebenszeit genutzt werden? Es können doch auch 70 Prozent Nutzungszeit sein. Dadurch wird es in Zukunft neue Geschäftsmodelle geben. Vielleicht verkauft Audi irgendwann gefahrene Kilometer pro Stunde.

Van de Weijer: Immer wenn derartige neue Modelle entstehen, nutzen Menschen Autos eher mehr als weniger. Anstatt das Geschäft der Automobilhersteller zu bedrohen, sorgen diese Dienste, die gerade entstehen, für umso mehr Geschäft.

Hafen von Amsterdam

Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande, ist Vorreiter bei der Entwicklung der Elektromobilität. Schon im Jahr 2009 errichtete die Metropole die ersten öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, 2016 waren es bereits über 2000. Heute verfügt Amsterdam über die höchste Dichte an Ladestationen weltweit. Darüber hinaus hat der Stadtrat beschlossen, dass nicht nur die städtische Fahrzeugflotte, sondern auch alle Taxis bis 2025 vollständig emissionsfrei sein müssen. Ab 2018 werden die umweltschädlichsten Taxis durch die Einführung einer Umweltzone für Taxis aus der Stadt verbannt.

Ich bin mir sicher, dass schon im Jahr 2025 der weltweite Anteil elektrischer Autos im Straßenbild 30 bis 40 Prozent betragen wird.

Bram Schot, Vorsitzender des Vorstands, AUDI AG

Ist automatisierter Verkehr der goldene Weg für die Stadtentwicklung der Zukunft?
Schot:
Es wird mehr Möglichkeiten des Transports geben. Wenn ich zum Beispiel montagmorgens aus dem Zentrum Amsterdams zum Flughafen Schiphol möchte, werde ich in Zukunft neben einem Taxi oder Uber auch ein Robotertaxi wählen können. Aber die Nutzung eines Shared Car bedeutet nicht, dass meine individuellen Bedürfnisse komplett befriedigt sind, wenn ich zum Beispiel eigentlich gern einen Audi RS 6 Avant oder ein Cabrio besitzen möchte. Die neuen Nutzungsmodelle machen Mobilität effizienter mit mehr Personen pro Auto, es werden insgesamt weniger Autos auf den Straßen unterwegs sein. Mehr Effektivität bedeutet auch freieren Verkehrsfluss. Und das kann mir mit meinem Audi RS 6 Avant wieder mehr Spaß bereiten.

Herr van de Weijer, Sie prognostizierten dazu kürzlich in einem Vortrag: „Diese Entwicklung führt auch zu mehr Verkehr, weil autonome Autos bequem und sicher sind.“
Van de Weijer:
Ja, ich befürchte, die Fahrerlosigkeit der Zukunft wird das Problem der Städte nicht wirklich lösen. Viele sagen, dass fahrerlose Autos mehr Menschen pro Auto transportieren werden. Das sehe ich nicht wirklich so, denn es werden auch Autos ohne Passagiere fahren. Also wird der Durchschnitt der beförderten Menschen pro Auto sogar sinken. Selbst wenn vier Personen ein Auto nutzen würden, wäre das keine ausreichende Reduzierung der Fahrzeuge für die Städte. Die Stadt der Zukunft braucht nicht fahrerlose Autos, sie braucht autolose Fahrer.

Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,7–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 268–263 g/km

Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,7–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 268–263 g/km

Carlo van de Weijer

   

Carlo van de Weijer

Mobilitätsvordenker van de Weijer forscht nicht nur als Direktor des strategischen Bereichs Smart Mobility an der Technischen Universität Eindhoven, sondern leitet auch das Entwicklungslabor eines weltweit führenden Anbieters von Navigationslösungen und berät Regierungen sowie Industrieverbände und Unternehmen weltweit zur Zukunft von Technologie und Mobilität. Er fährt seit fünf Jahren ein Elektroauto, reiste zum Interview jedoch mit Bahn und Leihfahrrad an.

“Autonome Autos werden in den nächsten zehn Jahren Staus nicht abschaffen.”

Carlo van de Weijer, Mobilitätsforscher

31 Prozent des Verkehrs in Amsterdam werden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Das Radwegenetz umfasst 600 Kilometer, 80 Prozent der Einwohner haben mindestens ein Fahrrad. In Amsterdam soll es mehr Fahrräder als Menschen geben. Kann das ein Weg für zukünftige Verkehrskonzepte sein?
Van de Weijer: Alles mündet in dem Begriff „Korridorkapazität“: Wie viele Menschen kann man pro Stunde durch einen 3,5 Meter-Korridor in eine Stadt schleusen? 3,5 Meter ist die durchschnittliche Breite, die eine Straße oder ein Bahngleis benötigt. Die Korridorkapazität in einem Auto beträgt heute ungefähr 1.000 Personen. Wenn du vier Personen in ein Auto steckst, sind es 4.000. In einem autonomen Auto, das wie ein Zug fährt, können es sogar 5.000 sein. Das ist aber nicht genug. Ein öffentliches Verkehrsmittel wie ein Bus schafft ungefähr 10.000 Personen in der Stunde, eine U-Bahn sogar bis zu 25.000. Das Überraschende ist, dass ein Radweg eine Korridorkapazität von bis zu 15.000 Personen hat. Deswegen erlebt das Fahrrad in den Städten auch so einen Boom als Verkehrsmittel. Denn die Städte müssen sich über das Optimum der Korridorkapazität Gedanken machen. Wie viel Platz benötigen sie, um eine bestimmte Anzahl von Personen in eine Stadt zu transportieren? Das entscheidet über das richtige Verkehrsmittel für den Massentransport. Deshalb wiederhole ich mein Mantra: Ich will nicht fahrerlose  Autos sehen, sondern Fahrer ohne Autos.

Schot: Dennoch: Autonomes Fahren wird eine riesige Auswirkung darauf haben, wie Autos wahrgenommen werden. Momentan ist das Auto nur eine Transportmethode. Du setzt dich hinters Steuer – das Einzige, was du während der Fahrt tun kannst, ist, mit dem Beifahrer zu sprechen –, fährst dorthin, wo du hin musst, und parkst das Auto dann. Ab diesem Punkt wird es ineffizient. Denn dein Auto steht ungenutzt herum. Dabei könnte es jetzt autonom zur Schule fahren, die Kinder abholen. Oder ich könnte darin eine Videokonferenz mit Kollegen führen oder ein Power Nap für zwölf Minuten halten. Es wäre so um ein Vielfaches effizienter. Damit würde das Auto zum Teil meines Lebens werden, mein Leben würde effektiver und schöner werden. Wenn ich in Zukunft letztendlich alles in einem Auto tun kann, was ich vorher damit nicht konnte, dann ist Fahren keine Blockade mehr. Es gibt keine Hindernisse, ein Auto zu nutzen. Im Gegenteil: Die Autos der Zukunft werden zum neuen Lebensraum. Man wird im Auto selbstbestimmter mehr Zeit verbringen können.

Van de Weijer: Autonome Autos werden in den nächsten zehn Jahren Staus nicht abschaffen. Aber den Menschen wird es egal sein, dass sie Staus verursachen, da sie während der Fahrt in einem autonomen Auto arbeiten können. Andererseits jedoch könnte der jetzige enorme ökonomische Schaden, der durch Staus verursacht wird, beseitigt werden, ohne dass die Staus verschwinden. Wenn der Stau die Menschen nicht mehr so stört, kann man das Stauproblem lösen, ohne den Stau zu beseitigen. Das könnte dazu führen, dass der Stau planbar wird, was aus logistischen Gründen von Wichtigkeit wäre.

Also stimmen Sie Bram Schot zu, dass die Zukunft der Autos attraktiver wird mit Schwarmintelligenz und autonomem Fahren?
Van de Weijer:
Ja, denn das sind die Intelligenzen, die zu einem zusätzlichen Qualitätsimpuls führen. Wenn dich Staus nicht mehr ärgern, ist die Autofahrt noch angenehmer. Insgesamt wollen die Menschen nicht unnütz Zeit im Stau verstreichen lassen, sie wollen keine Unfälle mehr, sie wollen keine Parkplätze suchen müssen und das Auto auch nicht selbst parken. Das sind alles Unannehmlichkeiten, die durch neue Technologien beseitigt werden. Und wenn du das Unangenehme beim Fahren beseitigst, dann wird das Fahren an sich besser. Ich vergleiche es gern  mit Skifahren. Das wurde sehr beliebt, da die Liftbeförderung eben den unangenehmen Teil, den Aufstieg, den Transport den Berg hinauf, übernimmt. Genau das geschieht jetzt mit der Automation in der Mobilität. Es geht nicht um fahrerlose Autos oder Robotertaxis. Es geht darum, die unangenehmen Seiten des Autofahrens zu beseitigen und durch erhöhte Qualität zu ersetzen.

Zählen Sie zu dieser neuen Qualität auch den elektrischen Antrieb?
Van de Weijer:
Unbedingt. Elektromobilität wird sauber und günstig – sie ist der logische Schritt in die Zukunft. Elektroautos halten länger und brauchen weniger Instandhaltung als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor – sie werden die günstigere Alternative sein. Ich war sehr skeptisch, bevor ich mir selbst ein Elektroauto gekauft habe. Jetzt weiß ich, dass eine Reichweite von 400 Kilometern ausreicht. Ich starte meinen Tag immer mit einer vollen Batterie und brauche so gut wie nie einen Speed Charger. Wenn es doch mal vorkommt, was weniger als einmal im Monat der Fall ist, stellt das auch kein Problem dar, weil ich es einplane. Ich weiß ja vorher, dass ich eine lange Strecke fahre. Dann plane ich eben eine halbe Stunde zum Laden ein. Ich warte diese Zeit nicht einfach ab, sondern ich arbeite eine halbe Stunde in meinem Auto oder esse zu Mittag. Wenn du dich darauf vorbereitest, ist dieser Lademoment überraschend lebenswert und nur ein sauberer Klickanschluss. Wenn ich ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor betanke, muss ich drei Minuten einen Stutzen, durch den Kraftstoff fließt, in mein Auto stecken. Diese drei Minuten nerven mich bereits.

Schot: Wenn das Aufladen für mich überall möglich sein wird, wo ich möchte, wird das für einen enormen Anziehungseffekt der Elektroautos sorgen. Wir sprechen viel mit den Kunden. Sie machen sich noch zu viele Sorgen darum, ob sie mit einem Elektroantrieb Kompromisse eingehen müssen. Das ist eine sehr interessante Diskussion, denn wenn man sich den durchschnittlichen Autofahrer in Europa anschaut, legt dieser 28 bis 30 Kilometer am Tag zurück. Die Frage ist also nicht, ob ein Elektrofahrzeug 400 oder 500 Kilometer Reichweite besitzt. Die entscheidenden Fragen sind: Wo kann man aufladen, und  wie schnell geht es. Ich bin mir sicher, dass schon im Jahr 2025 der weltweite Anteil elektrischer Autos im Straßenbild 30 bis 40 Prozent betragen wird. Wir bei Audi haben uns als Absatzziel ebenfalls vorgenommen, dass jedes dritte ausgelieferte Auto elektrifiziert sein soll. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die ein elektrisches Auto fahren, sehr glücklich damit sind.

Schrecken nicht auch zu erwartende Technologiesprünge bei der Batterie die Kunden heute noch davon ab, sich ein Elektrofahrzeug zu kaufen?
Van de Weijer:
Das ist das gleiche Problem wie beim Warten auf einen noch besseren Computer. Dann kauft man sich niemals einen. Ab einem bestimmten Punkt muss man an der Technologie teilnehmen. Ich fahre seit knapp fünf Jahren ein Elektrofahrzeug. Dessen Batterie leistet heute immer noch mehr als 90 Prozent. Sie baute nicht ansatzweise so stark ab, wie es die meisten vorhergesagt hatten. Im Neuzustand hatte die Batterie eine Reichweite von 400 Kilometern, heute sind es noch 378 Kilometer. Also ist das nicht das Problem.

 Bram Schot im Gespräch in Amsterdam mit Mobilitätsforscher Carlo van de Weijer über die Zukunft der Mobilität.
Bram Schot im Gespräch in Amsterdam mit Mobilitätsforscher Carlo van de Weijer über die Zukunft der Mobilität.
Urbanes Leben
Urbanes Leben

Mobilität & Trends

Urbanes Leben

Immer mehr Menschen leben weltweit in Städten. Mit der zunehmenden Urbanisierung gelangt die städtische Infrastruktur an ihre Kapazitätsgrenzen – diese Entwicklung beeinflusst die Mobilität der Zukunft.

Mehr erfahren

Schließen

Audi weltweit

Wechseln Sie zu Ihrer Audi Landes-/Vertriebsregionsseite und entdecken Sie aktuelle Angebote und Details zu Modellen, Produkten und Services in Ihrem Land / Ihrer Vertriebsregion.

    Schließen

    Schließen

    Fehlermeldung

    Das Feedback-Formular ist momentan nicht verfügbar.
    Bitte versuchen Sie es später nochmal.

    Deaktivieren Sie ggf. Ihren Ad-Blocker, um das Feedback-Formular aufrufen zu können.

    The international Audi website

    Discover Audi as a brand, company and employer on our international website. Experience our vision of mobility and let yourself be inspired.

    Audi of America: models, products and services

    Explore the full lineup of SUVs, sedans, e-tron models & more. Build your own, search inventory and explore current special offers.

    Switch to audiusa.com

    Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie die Website und ihre Angebote nutzen und weiter navigieren, akzeptieren Sie diese Cookies. Diese können Sie in Ihren Browsereinstellungen ändern.