Audi im Werksviertel: ab zur nachhaltigen Mobilität

Teilen statt besitzen: Im trendy Münchner Werksviertel-Mitte entwickelt Audi die Mobilität der Zukunft. Der Service „Audi on demand“ ist dabei der Startschuss für eine große Mobilitätsvision und ein neues Audi Ökosystem.

26.11.2019 Lesezeit: 3 min

Stromverbrauch kombiniert*: 24,3–21,0 kWh/100km (NEFZ); 26,6–22,4 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Stromverbrauch kombiniert*: 24,3–21,0 kWh/100km (NEFZ); 26,6–22,4 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Arbeiten und Feiern, Wohnen und Kultur im Industrie-Charme – und das nachhaltig und innovativ. Das Münchener Werksviertel zeigt sich als Stadtteil der Zukunft. Das gemeinsame Ziel der „Siedler“ – so heißen die Mieter hier – lautet: Zugang zu einer vernetzten, digitalen und nachhaltigen Mobilität. Und Audi setzt konsequent auf nachhaltige Mobilität. Was derzeit im Werksviertel umgesetzt wird, ist „extrem leidenschaftlich und extrem visionär“, sagt Horst Hanschur, Leiter Vertriebsstrategie und Business Development bei Audi. „So stellen wir uns die Stadt der Zukunft vor. Hier leben junge, urbane Menschen mit ganz alltäglichem Mobilitätsbedarf genauso wie B2B-Kunden, die geschäftlich mobil sind und nachhaltig leben wollen.“

Für Audi also ein perfektes Ökosystem, um neue digitale und nachhaltige Mobilitätsangebote zu testen und einen Innovationshub aufzubauen. Da kommt die Audi Business Innovation (ABI), ein Tochterunternehmen der AUDI AG für Mobilitätsdienstleistungen und Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, als neuer „Siedler“ gerade recht. Audi on demand ist hier das erste von mehreren geplanten Innovationsprojekten von verschiedenen Audi-Abteilungen im Werksviertel.

Geschichte des Werksviertel-Mitte: Vorgestern Kartoffel-Werk. Gestern Partymeile. Heute Stadtviertel der Zukunft.

Das Gelände gehört der Familie des Pfanni-Erben Werner Eckart. Bis in die 1990er Jahre noch verarbeiteten Pfanni-Mitarbeiter im Werksviertel Kartoffeln etwa zu Kartoffelpüree-Pulver. Danach feierten und tanzten die Münchner in mittlerweile legendären Clubs und Discos auf dem Gelände – und seit 2017 steht hier das Werksviertel-Mitte.

Das neue Konzept vereint die gesamte Geschichte des Münchner Stadtteils: Der Industrie-Charme des Pfanni-Werks ist mit den Containerbauten allgegenwärtig. Zudem finden die Besucher viele Cafés, Restaurants, Bars und Clubs. Werner Eckart hatte das „Siedlerkonzept“ entworfen und wollte damit eine Gemeinschaft bilden, die gemeinsam entscheidet und Projekte zusammen realisiert – innovativ und nachhaltig.

Audi e-tron im Pop-up-Store

Stromverbrauch kombiniert*: 24,3–21,0 kWh/100km (NEFZ); 26,6–22,4 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Stromverbrauch kombiniert*: 24,3–21,0 kWh/100km (NEFZ); 26,6–22,4 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Vernetzt und kundenzentriert: Audi on demand

Außenansicht Audi Pop-up-Store

Seit dem 25. November 2019 finden die Besucher einen innovativen Pop-up-Store im WERK 3 des Werksviertels. Hier informiert Audi zu Elektromobilität und bietet den Service Audi on demand an: ein Mobilitätskonzept, bei dem man sich einen Audi nach Wahl von 1 Stunde bis zu 28 Tage leihen kann – Mobilität on demand mit Audi Premium-Anspruch sozusagen.

Audi öffnet sich mit dem Service weiter und denkt konsequent nutzerzentriert: Nicht mehr der Besitz eines Autos, sondern die Mobilität an sich wird in Zukunft wichtig sein. Das spiegelt sich auch im Konzept des Ladens wider: Über zwei Jahre lang stellen sich im Wechsel mehrere Automobilhersteller vor und bieten den Kunden so einen ständigen Neuigkeitswert. Den Anfang macht Audi, danach folgen etwa Seat und VW. „Wir sind froh, dass wir in Zukunft im Werksviertel mit einem vollelektrischen Premiumprodukt wie dem Audi e-tron als Erste auch Mobilität als Service anbieten“, erklärt Hanschur.

App Audi on demand auf Smartphone
Audi on demand: Per App kann sich der Kunde einen Audi nach Wahl leihen.

Kompatibel mit dem Service Audi on demand ist die von der ABI neu entwickelte App MOBIKO. Damit können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein digitales und flexibel einsetzbares Mobilitätsbudget als Benefit zur Verfügung stellen – für den Arbeitsweg und für Fahrten in der Freizeit.

Als „Siedler“ die Vision vorantreiben: eine digitale Flotte

Audi on demand und MOBIKO sind für Audi und die ABI Bausteine einer Mobilitätsvision für das Werksviertel-Mitte: eine digitale und geteilte Flotte. Die Gründe dafür erklärt Nico Gropper, Head of Business Innovation bei der ABI: „Die Anzahl an Autos und der gleichzeitige Platzmangel in einer Großstadt werden immer mehr zum Problem. Deswegen müssen wir mit neuen, nachhaltigen und urbanen Ansätzen darauf reagieren, um das Leben in der Stadt weiter zu verbessern.“ Die Idee: Eine intelligente Flottenauslastung sorgt dafür, dass weniger Fahrzeuge in der Innenstadt unterwegs sind und es mehr Parkplätze gibt. So entsteht insgesamt mehr Stadtraum. Gleichzeitig will Audi den „Siedlern“ im Werksviertel die Elektromobilität näherbringen.

Stromverbrauch kombiniert*: 24,3–21,0 kWh/100km (NEFZ); 26,6–22,4 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Stromverbrauch kombiniert*: 24,3–21,0 kWh/100km (NEFZ); 26,6–22,4 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Mobilität ist zentral für städtische Entwicklung

102 h

pro Jahr stehen Pendler in Los Angeles im Stau

30 %

des Großstadtverkehrs geht auf Kosten der Parkplatzsuche

70 %

der weltweiten CO₂-Emissionen entsteht in Städten

Die Gemeinschaft im Werksviertel: zusammen nachhaltiger sein

Mit der offenen Feedback-Kultur der „Siedler“ im Werksviertel erhofft sich Audi wertvolle Meinungen, was Mobilität der Zukunft bedeutet und wie sie gestaltet sein muss, damit alle davon profitieren. Das Werksviertel hat eine klare Meinung dazu: Auf dem Gelände soll es nur wenige Parkplätze geben, damit die „Siedler“ und die Besucher mehr Platz haben. Zudem soll alles rollstuhlgerecht gebaut sein, damit auch wirklich alle mobil sein können. „Die Möglichkeit hier in einen offenen Diskurs zu gehen, sich gegenseitig zu helfen, die Produkte gegenseitig zu bewerten und anschließend zu verbessern und weiterzuentwickeln, ist einmalig. Ich bin sicher, dass uns das dabei helfen wird, bestimmte Entwicklungssprünge einfach noch schneller zu realisieren“, zeigt sich Hanschur begeistert.

Das Werksviertel ist für Audi ein Ort, an dem viele unterschiedliche Zielgruppen aufeinandertreffen und viele verschiedene Mobilitätsszenarien auftreten. Der Pendler, der Mieter, der Hotelgast, der Konzertbesucher – alle sind mobil und wollen von A nach B gelangen. Audi möchte, dass das intelligent, vernetzt und nachhaltig passiert. „Für uns wird es nun in dieser speziellen Laborsituation vor Ort sehr spannend zu sehen sein, wie ein neues digitales Mobilitätsangebot funktionieren wird und wer es wie nachfragt“, erklärt Hanschur.

Grafik

Audi im Werksviertel: die Stadt der Zukunft im Kleinen gestalten

Audi ist künftig noch näher am innovativen Spirit des Werksviertels. Ende November zieht ein Teil der Audi Business Innovation in moderne Büroräume auf dem Gelände. Dazu kommt noch ein kreatives Audi-Team aus Designern, Retail- und Mobilitätsexperten. Lisa Füting, Projektleiterin bei der ABI, erklärt die Entscheidung: „Als „Siedler“ haben wir die einmalige Chance, an der Gestaltung eines spannenden Viertels der Zukunft mitzuwirken und den Menschen unsere Visionen von Mobilität nahe zu bringen. Wir profitieren alle voneinander und können so die Welt von morgen nachhaltiger gestalten“.

KlimaHerbst 2019: Audi stellt sich dem Werksviertel vor

Bereits im Rahmen des KlimaHerbst 2019 der Stadt München hat Audi den „Siedlern“ auf einer Veranstaltung ihre Visionen vorgestellt. Mit dabei waren Lisa Füting, Projektleiterin Werksviertel bei der Audi Business Innovation, Katharina Schneider, Projektleiterin e-Mobilität im Handel bei der Audi AG, Nicolai Gropper, Head of Business Innovation bei der ABI, Robert Steinböck von MOON, einem VW-konzerneigenen Systemanbieter zu Elektromobilität, und Thomas Liebhardt vom Werksviertel-Mitte.

Füting zeigte sich auf der Veranstaltung begeistert: „Wir finden im Werksviertel perfekte Bedingungen für eine Art Testlabor, um zu lernen und im engen Austausch mit den „Siedlern“ ein integriertes Mobilitätsangebot abzuleiten.“

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