Design von innen nach außen

Im Interieur der Audi Q6 e-tron Baureihe wirkt erstmals eine völlig neue Gestaltungsphilosphie. Welche Rolle dabei eine Bühne im Fahrzeug spielt, wie Hightech für Privatsphäre sorgt, warum Klarheit und Gemütlichkeit so gut zusammengehen und wie der_die Kund_in dank cleverer Technologie sogar Zeit zurückbekommt, erklären die beiden Interieur-Designer Mattijs van Tuijl und Ramon Bäurle im Gespräch – natürlich aus dem Inneren des Q6 e-tron¹ heraus.

05.04.2024 Lesezeit: 4 min

Interieur der Audi Q6 e tron
Ramon Bäurle: „Der Q6 e-tron* markiert eine neue Ära der Audi Innenraumgestaltung.“

*Audi Q6 e-tron quattro: Stromverbrauch (kombiniert): 19,6–17,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A

*Audi Q6 e-tron quattro: Stromverbrauch (kombiniert): 19,6–17,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A

Wer einen Blick in den Innenraum des Audi Q6 e‑tron1 wirft, erkennt sofort: Das Raumempfinden in diesem elektrischen Premium-SUV ist anders. Und wer Platz nimmt, spürt, wie alles um einen herum gestalterisch und ergonomisch auf die Insassen zugeschnitten wurde.

 

Denn das Interieur der neuen Audi Q6 e‑tron Baureihe ist vollkommen auf die Bedürfnisse seiner Nutzer_innen ausgerichtet.

 

„Der Q6 e‑tron1 markiert eine neue Ära für unsere Audi Innenraum-Designphilosophie“, erklärt Interieur-Designer Ramon Bäurle. Von Beginn unseres Designprozesses an war es unser Ziel, den Innenraum so menschenzentriert wie möglich zu gestalten und ihn als Zentrum des Lebens und der Erfahrungen unserer Kunden zu konzipieren.

Kunden-Bedürfnisse von Anfang an bedacht

Der Audi Q6 e‑tron1 ist die erste Baureihe auf der komplett neu entwickelten Premium Platform Electric (PPE) und der neuen Elektronikarchitektur E3. „Der Q6 e-tron1 ist ein Traum für uns Designer, denn das Package liefert optimale Proportionen – und diese sind die Basis für gutes Design“, erklärt Mattijs van Tuijl. Der lange Radstand und das intelligente Packaging der PPE spielen dabei eine wesentliche Rolle.

 

Diese neue Basis eröffnet große Gestaltungsräume, Design- und Funktionsumfänge im Innenraum konnten dadurch völlig neu gestaltet werden.

 

Am Anfang des Prozesses steht eine Frage: Was wollen Kund_innen mit dem Auto und im Auto erleben? Ihre Bedürfnisse und Wünsche prägen die Innenraumarchitektur und ihre Funktionen. Wer Zeit im Fahrzeug verbringt, bekommt neben einem außergewöhnlichen Raumgefühl auch qualitativ hochwertige Materialien und technische Highlights geboten.

Vom Innen- zum Wohnraum

Mattijs van Tuijl: „Der Q6 e-tron* ist ein Traum für uns Designer.“

Vom Innen- zum Wohnraum

Typisch für ein Elektroauto ohne Mitteltunnel sind der zusätzliche Fußraum, ein bequemer Durchstieg zu den hinteren Plätzen und der höhere Komfort des mittleren Sitzplatzes im Fond. Der Innenraum ist klar strukturiert, das Ambiente wohnlich.

 

Eine Besonderheit im Innenraum des Premium-SUV ist der sogenannte Softwrap, der sich von den Türen über das komplette Cockpit bis hin zur Mittelkonsole erstreckt. Das Ziel: Ein umschließendes, gemütliches Raumgefühl zu erzeugen, „wie in einem Kokon oder auf einer super gemütlichen Couch“, sagt Designer Bäurle.

 

Durch die Verwendung von hochwertigen, gleichbleibenden Materialien und Farben wirkt der Innenraum wie aus einem Guss gestaltet. Abgesetzt von den Komfortzonen mit ihren großzügigen Flächen und weichen Materialien sind die präzise gezeichneten Bedienbereiche, die in wertigem Schwarz Hochglanz ausgeführt sind.

 

*Audi Q6 e-tron quattro: Stromverbrauch (kombiniert): 19,6–17,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A

*Audi Q6 e-tron quattro: Stromverbrauch (kombiniert): 19,6–17,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A

Mattijs van Tuijl: „Der Q6 e-tron* ist ein Traum für uns Designer.“
Mattijs van Tuijl: „Der Q6 e-tron* ist ein Traum für uns Designer.“

Dichte und Wertigkeit zeichnen die eingesetzten Materialien aus. „Materialien und Farben haben die Macht, das Interieur des Q6 e‑tron1 völlig unterschiedlich wirken zu lassen. Genau wie bei der Wahl des eigenen Wohnzimmers sollen unsere Kunden völlig frei entscheiden, welchen Look & Feel sie ihrem Q6 e‑tron1 geben wollen“, sagt van Tuijl. Je nach Ausstattung sind Hölzer wie Amberbaum und Birke sowie matt gebürstetes Aluminium, in manchen Lines aber auch offenporiges Carbon oder Technikgewebe nicht nur optische, sondern auch haptische Highlights.

 

Digitale Highlights

„Die Philosophie des Audi Design wird als ‚Ästhetische Intelligenz‘ beschrieben – also die bestmögliche Verbindung von innovativer Technologie und progressivem Design“, erklärt van Tuijl. „Es geht nicht um reine Ästhetik. Gutes Design definiert sich bei Audi durch Funktionalität. Darüber hinaus glauben wir, dass eine maximale Reduktion zu einer maximalen Wirkung führt. Aber was bedeutet das genau? Bereitstellung von Informationen, aber nur, wenn der Kunde diese benötigt - also immer zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.“ Ein Beispiel dafür nennt Bäurle: „Wenn der Fahrer seinen Sitz oder Seitenspiegel entsprechend einstellen möchte, tut er das vor der Fahrt. Also haben wir diese Informationen in einer Türverkleidung gebündelt, die während der Fahrt nicht im Sichtfeld ist – einfach, weil man diese Informationen zu diesem Zeitpunkt nicht braucht.“

Ramon Bäurle: „Als Menschen haben wir hohe Ansprüche an die Räume, in denen wir uns aufhalten.“

Neu im Innenraum des Audi Q6 e‑tron1 ist die sogenannte Digital Stage, die digitale Bühne, die aus dem Audi MMI Panoramadisplay und dem MMI Beifahrerdisplay besteht. Die klar gruppierten Displays sind passgenau in das Designkonzept integriert und verleihen dem Innenraum ein großzügiges und luftiges Raumgefühl. Sie sind auf die Bedürfnisse der jeweils nutzenden Person zugeschnitten – so erzeugt das schlanke, freistehende Audi MMI Panoramadisplay mit seinem Curved Design für die Person am Lenkrad ein Cockpit-Feeling.

 

Das MMI Beifahrerdisplay lässt auf dem Nebensitz dank Active Privacy Mode mit Shutter-Technologie auch während der Fahrt ungestörten Filmgenuss zu, ohne dass der oder die Fahrende abgelenkt wird.

 

„Clevere Technologie kommt auch beim Beifahrerdisplay zum Einsatz“, sagt Bäurle. „Bei abgestelltem Motor können Fahrer und Beifahrer gemeinsam einen Film schauen, fährt das Auto los, sorgt ein automatischer ‚Privacy Mode‘ dafür, dass der Fahrer nicht abgelenkt wird, während der Beifahrer seine Inhalte weiter genießen kann.“

 

Dank der neuen E3‑Architektur ist das Interieur außerdem vernetzter als je zuvor. Eine komplett neue, einheitliche Infotainment-Plattform wird durch fortlaufende Software-Updates jederzeit auf dem aktuellen Stand gehalten.

 

Nutzer_innen können außerdem dank eines Stores für Apps viele ihrer Lieblingsfunktionen direkt auf dem Fahrzeugdisplay nutzen. Auch die Interaktion mit den Apps ist über Sprachbefehle möglich.2

Ramon Bäurle: „Als Menschen haben wir hohe Ansprüche an die Räume, in denen wir uns aufhalten.“
Ramon Bäurle: „Als Menschen haben wir hohe Ansprüche an die Räume, in denen wir uns aufhalten.“
Mattijs van Tuijl: „Das Wertvollste, das wir haben, ist Zeit.“

Das dynamische Interaktionslicht (IAL) bietet eine Vielzahl von Kommunikationsfunktionen. Über das gesamte Band vom Innenraum bis zum Cockpit interagiert das Fahrzeug mit den Insassen, beispielsweise durch die Visualisierung des dynamischen Blinklichts oder des pulsierenden Interaktionslichts beim Ladevorgang.

 

„Das Wertvollste, das wir haben, ist Zeit“, sagt van Tuijl. „Deshalb suchen wir Designer immer nach cleveren Lösungen, unseren Kunden die Zeit im Auto so schön wie möglich zu machen oder ihnen Zeit sogar zurückzugeben. Ist es für unsere Kunden bequemer, den aktuellen Ladezustand des Fahrzeugs zu sehen, während sie draußen in der Sonne Kaffee trinken, ohne das Gespräch mit den Kindern unterbrechen zu müssen? Auf jeden Fall, und das Interaktionslicht macht es möglich. Es verbindet unser ästhetisches Lichtdesign mit direkter Funktion für den Kunden. Und ist es nicht sinnvoll, wenn der beste Freund während der Fahrt auf seinem Beifahrerdisplay bereits das am höchsten bewertete Restaurant in der Umgebung für den nächsten Stopp auswählt, während sich der Fahrer ganz auf den dichten Verkehr konzentrieren kann?“

 

„Genau, es geht im Q6 e‑tron1 darum, die Zeit bestmöglich – also nach eigenen Vorlieben – zu nutzen“, ergänzt Bäurle. „Und zwar so oft, bequem und schön wie möglich.“

 

Der Q6 e-tron1 feiert beim Salon de Mobile in Mailand, Italien, seine Europapremiere. 

Mattijs van Tuijl: „Das Wertvollste, das wir haben, ist Zeit.“
Mattijs van Tuijl: „Das Wertvollste, das wir haben, ist Zeit.“

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