Blick hinter die Kulissen

Was bedeutet es, eine Berufsausbildung bei Audi zu machen? Welche Chancen und Aufgaben bringt diese mit sich? Wir haben mit aktuellen und ehemaligen Auszubildenden darüber gesprochen und stellen hier einige ihrer spannenden Projekte vor.

Lesezeit: 15 min

Schnell, schneller, eKart

Etwas völlig Neues entwickeln und bauen – und das während der Ausbildung? Von der Idee über die Designplanung bis zum fertigen Produkt: Dieser Entstehungsprozess ist an sich schon ein weiter Weg mit zahlreichen Hürden. Und das alles unter dem Aspekt Nachhaltigkeit? Daniel und Emre, angehende Kfz-Mechatroniker haben sich dieser Herausforderung gestellt. Zusammen mit erfahrenen Kolleg_innen haben sie ein elektrisch angetriebenes Kart aufgebaut, das nachhaltig und gleichzeitig extrem schnell und wendig ist.

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„Besonders stolz bin ich auf das Endprodukt. Zu sehen, dass es am Ende fährt, ist für mich Bestätigung, dass einfach alles geklappt hat.“

— Emre Akkurt, Auszubildender Kfz-Mechatroniker

Der persönliche Freiraum innerhalb des Projekts aber auch die damit einhergehende Verantwortung haben das Projekt zu etwas ganz Besonderem für die beiden Auszubildenden gemacht. Hautnah erlebbar, mit Emotionen und Begeisterung. Rahel Frey, Audi Sport Rennfahrerin, hat sich von der Leistung des eKarts auf der Rennstrecke der Audi driving experience überzeugen dürfen. Rahels Fazit zu ihrer Testfahrt und alles rund um das eKart-Projekt findet ihr im Video.

Azubiprojekt RS6 GTO

Zwölf Auszubildende des dritten Lehrjahrs aus den Berufen Karosseriebau, Kraftfahrzeugmechatronik, Fahrzeuglackiererei und Werkzeugmechanik präsentieren stolz „ihren“ RS6 GTO. Im mehrmonatigen Azubi Projekt zeigen sie ihre Kreativität und ihr Können.

 

Der Start: ein kompletter Umbau eines serienmäßigen RS6. Doch dieser dient nur als Basis, danach folgen maßgeschneiderte Arbeitsschritte. Viele der individuellen Bauteile kommen aus dem 3D-Drucker in Ingolstadt. Über den gesamten Zeitraum wuchsen die Auszubildenden zu einem eingespielten Team zusammen.

Audi RS 6 Avant: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,6–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 265–263 g/km

Audi RS 6 Avant: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,6–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 265–263 g/km

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„Jeden Tag unseren Fortschritt zu sehen, war total cool. Aber als wir das erste Mal den Motor Anfang September starteten – da wussten wir: es hat sich absolut gelohnt.“

— Dominik Reimann, Kfz-Mechatroniker im dritten Ausbildungsjahr

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

 

Aus den Ideen der Azubis entsteht der RS6 GTO, der die legendäre Rennsportgeschichte des Audi 90 quattro IMSA-GTO und modernes Audi Design verbindet. Das Design wurde von Marc Lichte und seinem Team entworfen und verkörpert die Eigenschaften des Audi 90 quattro IMSA-GTO: Mit seinem schmalen Körper und den breiten Backen zeichnet sich der Klassiker durch Sportlichkeit, Erfolg, Emotionen und Progressivität aus. Der quattro wird sichtbar gemacht.

Audi RS 6 Avant: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,6–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 265–263 g/km

Audi RS 6 Avant: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,6–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 265–263 g/km

Durch das Projekt blickten alle Beteiligten über den Tellerrand und bei jeder Idee wurde ohne zu zögern angepackt. „Mit dem Projekt habe ich nun auch andere Ausbildungsberufe genau kennengelernt. Klar, bin ich als Kfz-Mechatroniker in erster Linie für die Elektronik, die Schaltung und für die Funktion der elektrischen Komponenten verantwortlich, aber durch den RS6 GTO habe ich nun quasi eine `Kompakt-Ausbildung´ im Karosseriebau und Lackiererei erhalten“, resümiert Reimann.

Azubiprojekt RS Q3-SE

Monatelang haben sie viel Know-how, eigene Ideen und Herzblut in ihr Projekt gesteckt. Nun sind die zehn Auszubildenden sichtlich stolz: Ihr RS Q3-SE ist mit seinen umfassenden Individualisierungen ein absolutes Unikat – und verfügt sogar über ähnliche Leistungsdaten wie ein Audi R8.

Ursprünglich sollte das Fahrzeug auf dem Wörthersee-Treffen im Mai der Öffentlichkeit präsentiert werden, doch die Corona-Pandemie durchkreuzte die Pläne.

Audi RS Q3: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 9–8,8 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 205–201 g/km

Audi RS Q3: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 9–8,8 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 205–201 g/km

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RS Q3 war durch und durch Teamwork

Hinter all den Ergebnissen steckt ein fachbereichs- und standortübergreifendes Teamwork: Die Auszubildenden der Berufe „Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker“ und „Kraftfahrzeugmechatroniker“ sowie drei Trainer haben dafür im Audi Bildungszentrum Ingolstadt eng zusammengearbeitet. Die beiden Berufsgruppen ergänzten sich und verwirklichten so ihr selbst ausgearbeitetes Konzept – mit viel Liebe zum Detail. Bei Aufgaben, die hingegen nicht im Bildungszentrum gelöst werden konnten, kamen starke Partnerunternehmen ins Spiel. Sie stellten zum Beispiel ein Fahrwerk sowie die Folierung zur Verfügung.

„Es hat richtig Spaß gemacht, dass wir als Azubis an so einem tollen Projekt arbeiten und unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Wir sind richtig stolz, was wir da auf die Beine gestellt haben“, sagt Jonas Schenk, Auszubildender zum Kraftfahrzeugmechatroniker.

Audi RS Q3: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 9–8,8 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 205–201 g/km

Audi RS Q3: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 9–8,8 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 205–201 g/km

Azubis entwickeln Wegeleitsystem

Kreative Idee kontra Krise: Audi-Auszubildende haben eine digitale Zugangskontrolle für Selbstbedienungsmärkte im Unternehmen entwickelt. So können Audianer_innen in Ingolstadt und Neckarsulm die Abstandsregeln jetzt noch leichter einhalten. Die Azubis haben die entwickelte digitale Zugangskontrolle in ausgewählten SB-Shops in Ingolstadt und Neckarsulm eingebaut. Das Zugangssystem funktioniert im Prinzip wie eine Ampel und koordiniert den getrennten Ein- und Ausgang. Zudem stellt sie sicher, dass sich nur die maximal erlaubte Anzahl an Menschen zeitgleich im Shop befindet. Eine Lichtschranke steuert die Ampeln. Die Maskenpflicht bleibt natürlich auch mit den Ampeln bestehen.

Jugend forscht – digital

Normalerweise wimmelt es im Audi Bildungszentrum während der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ nur so vor Leben. Dieses Jahr war Pandemie-bedingt alles etwas anders, denn der Wettbewerb fand erstmals rein digital statt: Eigens für die Veranstaltung stellte die Stiftung „Jugend forscht“ eine Online-Plattform zur Verfügung, innerhalb derer die Teilnehmenden ihre Projekte in 20-minütigen Slots per Videokonferenz vorstellen konnten.

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Was gleich und ungebrochen hoch geblieben ist: Das Interesse der jungen Menschen an spannenden Zukunftsthemen. Insgesamt 44 Projekte reichten die 66 Schüler_innen, die sich für einen der beiden Wettbewerbe in der Region angemeldet hatten, in den vergangenen Wochen ein. Am 3. und 4. März war es dann soweit: Die Kinder und Jugendlichen stellten unter dem diesjährigen Motto „Lass Zukunft da.“ ihre innovativen wie kreativen Lösungen für die Welt von morgen vor. Zum 42. Mal war die AUDI AG Gastgeberin des Wettbewerbs.

Zwei Projekte von Audi-Auszubildenden: Vom Autositz, der Energie erzeugt, bis zum Schwarzlicht-Scheinwerfer, der die Fahrbahnmarkierung hervorhebt

 

Audi-Forscher-Team Eins, das sind Jonas Huber und Tim Vollmeier – beide absolvieren ihre Ausbildung zum Mechatroniker. Ihnen war aufgefallen, dass man sich während einer Autofahrt oft bewegt, die Sitzposition ändert oder in Kurvenfahrten zusätzlichen Druck auf den Sitz erzeugt. „Diese Energie wollen wir uns zu Nutze machen“, so Jonas Huber. Die beiden verwenden so genannte Piezokristalle, bauen diese unterhalb der Autositze ein und wandeln die sonst verlorene Energie in elektrischen Strom um. Huber und Vollmeier: „Diese Energie könnte man nun in die Akkus des Elektroautos laden, um die Reichweite zu erhöhen.“

 

Alexander Pfefferle und Tim Mansen, beide im zweiten Ausbildungsjahr zum Kfz-Mechatroniker, bilden das zweite Nachwuchsforscher-Team der Vier Ringe. Sie haben einen Schwarzlicht-Scheinwerfer entwickelt. Dieser spezielle Scheinwerfer soll das Fernlicht nicht ersetzen, sondern den Fahrer unterstützen, indem er zum Beispiel die verschiedenen Fahrbahnmarkierungen hervorhebt – und das gerade bei Nachtfahrten.

Fahrzeugübergabe – FC Bayern

Was für ein Tag: Neun Auszubildende und ihre Betreuer erlebten die Fahrzeugübergabe an den FC Bayern München.
 
Im Januar hatten der FC Bayern München und Audi ihre Partnerschaft vorzeitig bis ins Jahr 2029 verlängert. Ein wichtiger Schritt ist jetzt gemacht. Mit der Übergabe von insgesamt 19 Audi e-tron an die Spieler ist mehr als die Hälfte der Audi Flotte des FC Bayern elektrifiziert – der Rekordmeister fährt jetzt als erster internationaler Fußballklub elektrisch.

Audi e-tron Sportback 55 quattro: Stromverbrauch kombiniert*: 24,0–21,6 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Audi e-tron Sportback 55 quattro: Stromverbrauch kombiniert*: 24,0–21,6 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

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Für die traditionelle Fahrzeugübergabe an die Spieler des Rekordmeisters hat sich Personalchefin Sabine Maaßen für einen Teil der Auszubildenden etwas Besonderes einfallen lassen. Neun junge Audianer_innen hatten die Gelegenheit, die Fahrzeugübergabe live zu verfolgen und auch ein direktes Gespräch mit dem FC Bayern Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge und Sportvorstand Hasan Salihamidžić zu führen.

 

Für die Auszubildenden war es mehr als eine Überraschung, wie der angehende Informatikkaufmann Tobias Bronold verrät: „Es hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Die Q&A Session war super und die Driving Experience im Anschluss war mit einem Wort: Wahnsinn!“

Audi e-tron Sportback 55 quattro: Stromverbrauch kombiniert*: 24,0–21,6 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Audi e-tron Sportback 55 quattro: Stromverbrauch kombiniert*: 24,0–21,6 kWh/100km (WLTP)CO₂-Emissionen kombiniert*: 0 g/km

Audianer_innen in Zwickau

Seine Geschwister arbeiten bei den vier Ringen und sein Vater ist ehemaliger Audianer: Ludwig Gallmeier kommt aus einer „echten Audi Familie“. Im Juli 2020 hat er selbst seine Lehre als Mechatroniker bei dem Unternehmen abgeschlossen und fortan am Fertigungsband gearbeitet. Doch dann kam alles anders: Für ein Jahr ist Gallmeier nach Zwickau ins Werk von Volkswagen gewechselt.

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Als der Auslerner im Sommer den Brief seines Arbeitgebers mit der Ankündigung zu seinem Einsatz erhielt, war er zunächst nicht wirklich begeistert. Inzwischen sieht die junge Fachkraft das bevorstehende Jahr in Sachsen als Chance. Um eine andere Gegend Deutschlands kennenzulernen. Ein anderes Werk des Volkswagen-Konzerns. Und: In Zwickau werden ausschließlich Elektrofahrzeuge produziert – es ist die derzeit größte E-Auto-Fabrik Europas. Kompetenz in der E-Technologie ist sicherlich ein wichtiger Mosaikstein für seine weitere Karriere.

Verstärkung: Weitere Auslerner_innen starten in Zwickau

 

So wie Ludwig Gallmeier arbeiten seit dem 2. November viele andere Sommerauslerner_innen gewerblicher Berufe von Audi für ein Jahr in dem Volkswagen-Werk – insgesamt über 140 Mitarbeitende. Hinzu kommen einige Freiwillige aus anderen Bereichen, die in den nächsten Monaten starten. Aktuell werden die vom Unternehmen angemieteten und möblierten Wohnungen Schritt für Schritt übergeben. 

 

Übergangsweise wurden die Mitarbeitenden in Hotels untergebracht. Alle bekommen einen Wagen gestellt, mit dem Fahrten zum Arbeitsplatz und an den Heimatstandort kostenlos zurückgelegt werden können. Außerdem gibt es eine Verpflegungspauschale. Und: Die Audianer_innen in Zwickau bekommen bald Verstärkung.

Mobiles Lernen in Corona-Zeiten

Mobiles Lernen: In Corona-Zeiten waren die rund 2.400 Audi-Azubis an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm Corona-bedingt im Home Learning. Die Audi Akademie verhinderte damit das Zusammenkommen größerer Gruppen in den Bildungszentren in Ingolstadt und Neckarsulm. Sowohl Trainer_innen als auch Auszubildende machten sehr positive Erfahrungen mit dem digitalen Lernen.

Weitere Stimmen und Statements von Audianer_innen zum Home Learning:

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„Das Schrauben am Auto fehlt mir schon ein wenig, aber sonst ist das Lernen grad auch irgendwie cool. Ich bin froh, dass unsere Ausbildung auf diese Weise weitergeht.“

— Hayrettin Topcu, Auszubildender Kfz-Mechatroniker, zweites Lehrjahr

"Schon seit einigen Jahren kommen in der Ausbildung bei Audi digitale Lehrmethoden zum Einsatz – das zahlt sich jetzt in der Corona-Krise aus“, sagt Christoph Hermreck, bei den Vier Ringen verantwortlich für die Koordination der Berufsausbildung. Und er ergänzt: „Wir erleben bei Audi gerade einen regelrechten Push in punkto digitales Lernen.“ Zum Ausbildungsstart im September 2019 hat das Unternehmen eine neue Lernplattform eingeführt. Sie garantiert einen standortübergreifenden Zugriff auf Lerninhalte. Trainer_innen und Auszubildende können in Ingolstadt und Neckarsulm über ihren personalisierten Online-Zugang auf Firmen-Tablets oder -Computern Inhalte, Wissen und Aufgaben miteinander teilen und bearbeiten."

Ausbildung mit Rückendeckung

Marcel, 29, Personalabteilung

Wenn es jemanden gibt, der einem sagen kann, wie „Ausbildung“ bei Audi funktioniert und was Audi für Mitarbeiter leistet, dann ist es Marcel. Der 29-Jährige arbeitet im Personalbereich und hat selbst einen Ausbildungsweg genommen, der von Audi aktiv unterstützt wurde.

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„Ich kann Schüler_innen und Studierenden nur den Rat geben, zu Audi zu kommen und sich selbst anzusehen, was es bei uns alles für sie gibt.“

— Marcel, 29, Personalabteilung

2007 mit der Ausbildung zum Industriekaufmann in Ingolstadt gestartet, ging Marcel drei Jahre später wieder zur Schule und machte sein Abitur. Audi hatte ihm hierfür eine Garantie auf Wiedereinstellung gegeben. „Es war sehr motivierend für mich, von Audi diese Rückendeckung zu bekommen. Möchten sich Mitarbeitende im Unternehmenssinne weiterbilden, bekommt man nach Rückkehr eine gleichwertige Stelle zugesichert.“ Die Ferien hat Marcel in dieser Zeit oft genutzt, um bei Audi im Personalbereich und im Vertrieb zu arbeiten.

Mit dem Abitur in der Tasche wiederholte sich die Geschichte. Marcel studierte BWL in Regensburg und in Colorado/USA. „Wenn man weiß, dass man zurückkommen kann, befreit das ungemein. Ich konnte mich voll auf mein Studium konzentrieren und die Auslandserfahrung sammeln. Audi hat ebenfalls profitiert, weil ich noch besser ausgebildet und erfahrener wieder zurückgekommen bin.“ Nach dem Studium konnte ich dann bei den Nachwuchsprogrammen als Personalreferent einsteigen und von meinen praktischen und theoretischen Erfahrungen profitieren.

Jetzt ist Marcel im Personalwesen tätig. Lang war er hier für die Nachwuchsprogramme und das Employer Branding tätig. Heute geht es für ihn im Schwerpunkt um die richtigen Strategien und Innovationen im HR-Bereich. Der Nachwuchs liegt ihm trotzdem noch am Herzen. „Ich kann Schüler_innen und Studierenden nur den Rat geben, zu Audi zu kommen und sich selbst anzusehen, was es bei uns alles für sie gibt. So können sie wertvolle Erfahrungen sammeln und für sich selbst entscheiden, ob Audi gut für sie ist.“ Es ist dabei übrigens egal, ob Talente aus dem IT-Bereich oder dem klassischen Maschinenbau-Sektor kommen. Marcel ist sich sicher, dass Audi für viele Nachwuchskräfte eine Überraschung bereithält: „In Gesprächen mit Bewerber_innen, Praktikant_innen oder Kolleg_innen habe ich oft festgestellt, dass viele von einem Konzern ein festes Bild im Kopf haben und am Ende sehr positiv überrascht waren vom Spirit im Unternehmen, den Arbeitsmethoden und der Freiheit zu Arbeiten wann und wo man möchte. Ich empfehle jedem, sich sein eigenes Bild zu machen.“

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