beyond Initiative

beyond Initiative

Die Mission – beyond AI

Künstliche Intelligenz wird unser Leben, unsere Mobilität und unsere Arbeitswelt grundlegend verändern. Die Mission der beyond Initiative ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, dass die neuen technologischen Möglichkeiten verantwortungsvoll eingesetzt werden. Sie arbeitet an der kommunikativen Schnittstelle zwischen Entwicklern, Wissenschaftlern und Öffentlichkeit. Sie vernetzt internationale Meinungsführer und Macher im Bereich KI und schärft so das Bewusstsein, dass unsere Zukunft im Zeitalter von KI aktiv gestaltet werden kann und sollte.

Fokusthemen

Die beyond Initiative fokussiert sich auf zwei Themen, bei denen künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle spielt und Audi seine Expertise in den Dialog einbringen kann: Das autonome Fahren und die Zukunft der Arbeitswelt.

Autonomes Fahren

Autonomes Fahren

Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie für das autonome Fahren, das unseren Verkehr sicherer und unsere Mobilität komfortabler machen kann. Die beyond Initiative widmet sich ethischen, rechtlichen und gesellschaftliche Aspekten in diesem Kontext. Das Ziel: Eine angemessene Erwartungshaltung zu den Möglichkeiten und Grenzen der Technologie in der Gesellschaft zu etablieren – und so Vertrauen zu schaffen.

Zukunft der Arbeitswelt

Zukunft der Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, Menschen bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und Prozesse effizient zu gestalten. Die beyond Initiative beschäftigt sich mit der Frage, wie wir die Zukunft der Arbeitswelt so gestalten können, dass Innovationskraft und gute Arbeitsbedingungen zusammenkommen.

Netzwerk & Events

Seit 2015 hat Audi ein interdisziplinäres Netzwerk mit internationalen KI-Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft aufgebaut. Bei Meet-Ups, Workshops und Konferenzen treffen Software-Ingenieure auf Philosophen, Start-up Unternehmer auf Psychologen und Bio-Ethiker auf Juristen. Experten aus allen Geschäftsbereichen bei Audi vernetzen sich mit externen Vordenkern und arbeiten an Antworten auf Fragen, die die Öffentlichkeit bewegen.

Experten diskutieren auf der Berlinale 2019

Berlinale 2019: Wenn Künstliche Intelligenz Drehbücher schreibt

Was kann Künstliche Intelligenz (KI) leisten? Wird sie eines Tages gar Drehbücher schreiben können? Diese und weitere Fragen diskutierten Experten auf der Berlinale 2019.

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Wenn Künstliche Intelligenz Drehbücher schreibt

Videokünstler Rainer Kohlberger zeigte mit seinem – für die Berlinale Shorts nominierten - Kurzfilm „It has to be lived once and dreamed twice“ den ersten Beweis. Denn: KI hat die Bilder des Science-Fiction-Films kreiert. Das Drehbuch dafür lieferte Kohlberger aber noch selbst. Für Torsten Schön, Data Scientist bei Audi, wird ein Drehbuch von einer KI zweifellos bald Realität sein: „Ein Algorithmus kann aus Millionen von Drehbüchern Muster auslesen und daraus lernen.“

Die KI kann’s also, aber soll sie auch? Darüber wurden sich die Diskussionsteilnehmer nicht einig. Die Leitidee der beyond Initiative liefert hier aber eine mögliche Antwort: Die technologischen Möglichkeiten sollen verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass KI im Sinne des Individuums und der Gesellschaft eingesetzt wird.

Barbara Wege, Projektleiterin der beyond Initiative

Welche Möglichkeiten bietet KI? Auf diese und andere Fragen gaben Experten aus Film- und Automobilbranche im Rahmen des Berlinale Open House Antworten.

Barbara Wege im Gespräch

AI4people 2018: Die Rolle von Europa im Umgang mit KI

Wie schaffen wir eine Gesellschaft, in der Künstliche Intelligenz (KI) die Menschen voranbringt? Dafür engagiert sich Audi bei AI4People, dem ersten globalen Forum für ethischen Umgang mit KI in Europa.

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Die Rolle von Europa im Umgang mit KI

Auf dem „Towards a Good AI Society Summit“ im Europäischen Parlament in Brüssel stellte das Forum einen 20-Punkte-Plan für eine verantwortungsvolle KI-Gesellschaft vor. Im Fokus der Diskussion: die europäische KI-Forschung zu bündeln und Fragen zum verantwortungsvollen Einsatz der neuen Technologien stärker in den Köpfen von Entwicklern, Gesetzgebern und der Bevölkerung zu verankern.

Audi nutzte den Summit, um Brücken zu Experten aus unterschiedlichen Branchen zu bauen. Je konsequenter der interdisziplinäre Austausch zum Thema KI erfolgt, desto effektiver kann KI zum Wohle der Gesellschaft eingesetzt werden. Denn die Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik waren sich einig: KI muss für den Menschen dienlich sein.

Luciano Floridi diskutiert mit Barbara Wege
Für eine Gesellschaft, in der KI die Menschen voranbringt: Luciano Floridi, Direktor des Digital Ethics Lab an der Universität Oxford, diskutiert nächste Schritte mit Barbara Wege, Projektleiterin der beyond Initiative.
Es geht nicht nur um die Frage, was rechtlich akzeptabel ist, sondern auch darum, was ethisch wünschenswert ist.

Luciano Floridi, Direktor des Digital Ethics Lab und Gründer von AI4People

Z2X Festivalgelände 2018

Z2X Festival 2018: Aufgaben von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt von morgen

Was können wir heute tun, damit Kollege KI ein Teamplayer wird? Diese zentrale Frage diskutierten junge Visionäre zwischen 20 und 29 Jahren auf dem Festival „Z2X“ in Berlin gemeinsam mit Vertretern der beyond Initiative.

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Aufgaben von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt von morgen

Dabei ging es um neue Wege in der Aus- und Weiterbildung genauso wie um finanzielle Absicherung und die Frage, wer für das Handeln der KI verantwortlich ist. Die Antworten sind vielfältig: mehr Programmier-Kurse, ein Ethik-TÜV und ein europäisches Modell für die Arbeitswelt der Zukunft.

Die jungen Querdenker haben ein konkretes Bild von ihrem Arbeitsleben im Jahr 2035 und der Rolle von KI darin: KI soll administrative und monotone Aufgaben übernehmen, und so kreative Freiräume für den Menschen schaffen. Ganz entsprechend dem Credo der beyond Initiative: „KI soll unser Leben menschlicher machen – ob es so kommt, haben wir selbst in der Hand“.

Für uns war es spannend zu sehen, dass viele Teilnehmer unseren Ansatz teilen, dass die Soziale Marktwirtschaft ein Vorbild für die Zukunft der Arbeitswelt sein kann.

Barbara Wege, Projektleiterin der beyond Initiative

Miklos Kiss, Missy Cummings, Iyad Rahwan im Gespräch

AI-Konferenz am MIT 2017: Vertrauen für Künstliche Intelligenz schaffen

Über 90 Prozent der Autounfälle weltweit werden vom Menschen verursacht. Wie lässt sich dieser dramatische Wert reduzieren? Auf der Artificial-Intelligence-Konferenz am MIT in Cambridge stand das Thema Fahrsicherheit im Fokus – und welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) dabei spielen kann.

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Vertrauen für Künstliche Intelligenz schaffen

Autonomes Fahren hat das Potenzial den Verkehr auf unseren Straßen sicherer zu machen. Gleichzeitig reagiert die Öffentlichkeit sehr stark, wenn automatisierte Autos in Unfälle verwickelt werden. „Wir müssen die Menschen rational und emotional von Künstlicher Intelligenz überzeugen“, sagte Miklos Kiss, Vorentwicklung automatisiertes Fahren bei Audi. Was es also brauche ist gesellschaftliche Aufklärung.

Die beyond Initiative setzt genau hier an. Ihr Ansatz ist, die Herausforderungen auf dem Weg zum autonomen Fahren gemeinsam mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Stakeholdern anzugehen. Das Ziel ist es, eine angemessene Erwartungshaltung zu den Möglichkeiten und Grenzen der Technologie in der Gesellschaft zu etablieren – und so Vertrauen zu schaffen.

Das automatisierte Fahren wird auf lange Sicht tausende Menschenleben retten. Damit die Technologie dieses Potenzial entfaltet, müssen die Menschen ihr vertrauen.

Miklos Kiss, Vorentwicklung automatisiertes Fahren Audi

Post-it "translation work for the public"

Workshop 2017: Stell dir vor Künstliche Intelligenz ist bereits im Alltag der Autofahrer

Man stelle sich vor, autonom fahrende Autos sind in der Gesellschaft allgegenwärtig. Was genau ist auf dem Weg dorthin passiert? Dieses Gedankenspiel machten zwölf Fachexperten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zusammen mit der beyond Initiative bei Audi.

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Stell dir vor Künstliche Intelligenz ist bereits im Alltag der Autofahrer

Die Teilnehmer nannten als schwierigste Hürde die gesellschaftliche Akzeptanz: „Die Menschen werden es deutlich emotionaler empfinden, wenn ein Unfall von einer Maschine statt von einem Menschen verursacht wird“, sagte Kate Darling vom MIT Media Lab. Auch die viel diskutierte Dilemma-Situation bewegt die Gesellschaft.

Die beyond Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Dilemma-Debatte in den Gesamtkontext der Chancen und Herausforderungen beim autonomen Fahren einzuordnen. Dafür ist ein Austausch unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche zwingend erforderlich. Daher will die Initiative dieses Netzwerk weiter forcieren, damit die Technologie im Sinne des Individuums und der Gesellschaft eingeführt werden kann.

Es ist sehr wichtig, frühzeitig Gespräche zu führen und zu versuchen, einige der Probleme zu lösen, bevor sie aufkommen.

Kate Darling, Roboterethikerin vom MIT Media Lab in Boston

Team

Hinter der beyond Initiative stehen Barbara Wege, Projektleiterin beyond Initiative und Maj-Britt Peters, Kommunikationsspezialistin der Initiative. Ihr gemeinsamer Spirit: Reflektierter Zukunftsoptimismus.

Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt und prüfen, wie Technologie dazu beitragen kann, dass wir als Individuen und als Gesellschaft unsere Ziele erreichen.

Barbara Wege, Projektleiterin, beyond Initiative

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