Auf die inneren Werte kommt es an

Die Autotür schließt, der Blick geht nach vorne, der Sitz gibt festen Halt, die Augen erfassen die Armaturen und Displays, die Hände greifen das Lenkrad. Keinen Teil ihres Fahrzeugs erleben Autofahrer_innen und Mitreisende so intensiv wie den Innenraum. Genau dieser Raum verändert sich derzeit durch Digitalisierung und den Einsatz nachhaltiger Materialien stärker, als es in den letzten 100 Jahren der Fall war. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verrät, worauf es dabei ankommt.

16.03.2023 Lesezeit: 7 min

Audi Lenkräder, Geschichte

Cockpit des legendären Audi Ur-quattro¹,eines Fahrzeugs der Audi Q4 e-tron-Familie und der Studie Audi activesphere concept² (v.o.).
¹Fahrzeug wird nicht mehr zum Verkauf angeboten.
²Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Konzeptfahrzeug, das nicht als Serienfahrzeug verfügbar ist.

Cockpit des legendären Audi Ur-quattro¹,eines Fahrzeugs der Audi Q4 e-tron-Familie und der Studie Audi activesphere concept² (v.o.).
¹Fahrzeug wird nicht mehr zum Verkauf angeboten.
²Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Konzeptfahrzeug, das nicht als Serienfahrzeug verfügbar ist.

Audi investiert Know-how, innovative Technik und viel Leidenschaft, um für Kund_innen das markentypische Produkterlebnis zu generieren. Neben Exterieur, Sound und Fahrverhalten beeinflussen vor allem die Gestaltung und die Funktionen des Interieurs dieses Erlebnis sehr entscheidend: Es wird besonders spürbar in dem Moment der Stille, nachdem die Autotür ins Schloss gefallen ist, wenn das Cockpit aufleuchtet und die Hände das Lenkrad fühlen.

 

Der Innenraum soll für Fahrer_innen und Mitreisende ein Ort zum Wohlfühlen und zugleich äußerst funktional sein. Mit seinen auf Performance und Innovation ausgerichteten, elegant designten Interieurs beweist Audi seit Jahrzehnten, dass sowohl für Kund_innen als auch für die Entwickler_innen der Vier Ringe die inneren Werte schon immer einen besonderen Stellenwert hatten und weiter haben werden. Digitalisierung und Nachhaltigkeit ermöglichen dabei neue Konzepte und innovative Lösungen für Kund_innen.

Audi Ur-quattro Lenkrad
Audi Ur-quattro¹: Er prägte mit seinem spektakulären Design die 1980er Jahre.

Wild und laut: Die Anfänge des In-Car-Entertainments

„Erste Autoradios? Die gab es ab Ende der 1920er-Jahre – aber der Start in die Ära des In-Car-Entertainments, in der es mehr als ein Radio und ein Paar Lautsprecher gab, datieren wir von der Audi Tradition auf die frühen 70er“, sagt Audi Historiker Ralf Friese. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war vor allem ein neues Medium, das den Schallplatten Konkurrenz machte: die Musikkassette. Ralf Friese: „Sie erlaubte es den Insass_innen, selbst ihre ‚Playlisten‘ zu bestimmen.

„Die Anfänge des In-Car-Entertainments liegen schon so weit zurück, dass einige der Tonträger und Abspielgeräte mittlerweile fast verschwunden sind.“

Ralf Friese, Audi Historiker, Audi Tradition

„Die Anfänge des In-Car-Entertainments liegen schon so weit zurück, dass einige der Tonträger und Abspielgeräte mittlerweile fast verschwunden sind.“

Ralf Friese

Audi Historiker, Audi Tradition

Ralf Friese, Audi Historiker, Audi Tradition
Ralf Friese, Audi Historiker, Audi Tradition

Bereits ab 1973 konnte man seine Musik von Kassetten in einem Audi anhören – etwa im Audi 100 LS C11.  Aber nur dann, wenn man das Kassettenradio ‚Neckarsulm‘ bestellt hatte.“ Mit dieser Sonderausstattung wurde das Armaturenbrett mit zentral eingebautem Lautsprecher zur Bühne für Tophits des Jahrzehnts.

Entertainment ist seitdem ein Megatrend in der Automobilbranche. Die ersten CD-Player waren ab 1990 für den Audi V8 D11 unter der Bezeichnung „Audi Gamma CD“ erhältlich. Ab 1998 war es im Audi V8 D21 sogar möglich, im Fahrzeug fernzusehen – zumindest, wenn der Wagen parkte. Technische Voraussetzung dafür war das „Navigationssystem plus“, womit sich sogar Teletext empfangen ließ.

Mein Auto spricht mit mir!

Der Audi quattro1 von 1983 gilt als legendär. Klar, wegen der Fahrleistungen und auch wegen seiner digitalen, spektakulären Cockpit-Anzeigen. Aber er konnte zudem etwas, was damals sonst nur futuristische Fahrzeuge in TV-Serien konnten: sprechen. Sein Bordcomputer sprach mit den Fahrenden. Und zwar nicht mit einer computergenerierten Stimme, sondern mit der Stimme einer Radiomoderatorin: 15 Sätze umfasste das Repertoire der Ansagen.

 

Der Bordcomputer im Audi quattro1 konnte zudem rechnen: Er registrierte fortlaufend Zeit, verbrauchte Benzinmenge, zurückgelegte Strecke sowie Tankinhalt und errechnete den Kraftstoffvorrat in Litern. „Das Gerät markiert eine kleine, aber dennoch wichtige Wende, denn zusätzlich zum Entertainment kamen nun praktische Funktionen hinzu: das Anzeigen von Fahrzeugdaten, später dann die Integration von Telefonen, danach die Navigation“, erklärt Historiker Ralf Friese den Meilenstein in Sachen Innenraum, den der Audi quattro1 setzte. Der Anspruch von Audi war es damals und ist es auch heute, den Kund_innen ausgereifte Innovationen anzubieten.

Head-up-Display, Audi Q4 e-tron
Komfort und Sicherheit dank Augmented Reality: Head-up-Display in einem Modell der Audi Q4 e-tron Familie.

Sicher unterwegs – dank digitaler Features

Der Sicherheit und dem Komfort dient das Augmented-Reality-Head-up-Display in der Audi Q4 e-tron Familie. Übersetzt wird Augmented Reality (AR) mit „erweiterte Realität“. Die reale Welt, die visuelle Wahrnehmung der Betrachtenden, wird durch digitale Elemente ergänzt. Das AR-Head-up-Display von Audi legt wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe in den Sichtbereich der Fahrenden. Die Hinweise ausgewählter Assistenzsysteme und die Abbiegepfeile der Navigation werden an der jeweils richtigen Stelle optisch über die reale Außenwelt gelegt und dynamisch dargestellt. Sie erscheinen virtuell schwebend in einem Abstand von etwa zehn Metern vor der fahrenden Person. Die Anzeigen sind damit blitzschnell erfassbar und erhöhen den Fahrkomfort und die Sicherheit – besonders bei schlechten Sichtverhältnissen stellen sie eine große Hilfe dar.

Neue Funktionen durch Vernetzung

Die Vernetzung des Fahrzeugs mit der Umwelt (Car-to-X-Services) treibt Audi mit vollem Fokus voran. In zahlreichen neuen Modellen übertragen und empfangen mehr als zehn unsichtbar integrierte Antennen die Audio-, LTE-, Bluetooth- und GPS-Signale: Das ermöglicht neue Angebote und Funktionen. So kann man sich beispielsweise den nächsten freien Parkplatz in der Innenstadt (On-Street Parking über Audi connect) oder die nächste freie Ladestation (Audi e-tron Routenservice) anzeigen lassen oder wird frühzeitig über Gefahren wie Glatteis gewarnt (Gefahreninformation), weil das Fahrzeug die Schwarmintelligenz der Audi Flotte nutzen kann.

 

Die zunehmende Digitalisierung der Modellreihen ermöglicht auch den Service "Functions on Demand", zu Deutsch „Funktionen nach Bedarf“. Damit haben Kund_innen die Möglichkeit, durch das nachträgliche Hinzubuchen von ausgewählten Sonderausstattungen aus den Bereichen Fahrerassistenz, Licht oder Infotainment flexibel auf sich wandelnde Bedürfnisse zu reagieren. Auf diesem Wege lassen sich zum Beispiel LED-Scheinwerfer zu Matrix LED-Scheinwerfern mit intelligent geregeltem Fernlicht aufwerten. Bei den Assistenzsystemen lässt sich etwa der Parkassistent ergänzen. Das Infotainmentpaket umfasst das Audi smartphone interface.

 

Das Audi smartphone interface sichert eine exzellente und stabile Vernetzung des Mobiltelefons mit dem Fahrzeug. Das Interface stellt kabellos eine Verbindung zu iOS- und Android-Mobiltelefonen her und bringt Apple Car Play oder Android Auto auf das MMI-Display. Über die Fahrzeugbedienung können die Kund_innen die Inhalte komfortabel nutzen. Fügt sich über das Audi smartphone interface das Mobiltelefon gefühlt nahtlos in das Audi Infotainmentsystem ein, so bilden dank myAudi App Handy und Auto auf dem Smartphone eine Einheit. Die myAudi App fasst die zahlreichen Dienste von Audi connect zusammen.

Mehr Digitalisierung dank innovativer Plattformen

Mit seiner Plattformstrategie nutzen der Volkswagen Konzern sowie die Markengruppe Progressive maximale Synergien und reduzieren so die Entwicklungskosten. Der Start der Premium Platform Electric (PPE) ist ein nächster wichtiger Schritt für Audi – sowohl im Bereich der vollelektrischen Antriebstechnologie als auch bei der Digitalisierung.

 

Die PPE bringt mit der neuen Elektronikarchitektur E³, die gemeinsam mit CARIAD entwickelt wird, ein umfangreiches digitales Premium­erlebnis in Serie. Dabei liegt der Fokus noch stärker auf den digitalen Bedürfnissen der Kund_innen: mit der Anbindung an die Volkswagen Automotive Cloud für Updates over the Air, damit die Software des Fahrzeugs immer auf dem neuesten Stand ist. Mit verbesserten Verbindungen auf Basis des 5G-Mobilfunkstandards für Sicherheitsfeatures (z.B. assistiertes Fahren, beschleunigte Gefahrenwarnung) sowie effizienteres und entspannteres Fahren (z.B. Ampelinformation). Und mit einer optimierten Performance, verbesserten Navigationsfunktionen und neuer UX/UI2.

Ein Traum von einem Raum

Ein Blick in die Zukunft: Bei seinen Concept Cars bricht Audi gänzlich mit jahrzehntealten Konventionen. Der Raum, der die Passagier_innen umgibt, wird neu definiert: Zum einen ermöglicht die E-Mobilität aufgrund anderer Antriebskomponenten eine noch nicht da gewesene Raumaufteilung. Zum anderen kann der Innenraum dank zunehmend automatisierter Fahrfunktionen3 von den Kund_innen mehr und mehr als Lebens- und Erlebnissphäre genutzt werden.

 

Entworfen haben die Entwickler_innen zum Beispiel den Audi urbansphere concept 3– speziell für Megacitys. Das Concept Car bietet einen äußerst großen Innenraum, in dem vier Einzelsitze in zwei Reihen Platz finden: Beim Gespräch können sich die Passagier_innen auf ihren drehbaren Sesseln einander zuwenden. Wer sich hingegen zurückziehen möchte, kann den Kopfbereich mit einer hinter der Kopfstütze angebrachten Blende verdecken. Für die gemeinsame Nutzung des Infotainments – oder die Teilnahme an einem Videocall – gibt es einen großformatigen OLED-Screen, der vom Dachhimmel in die Zone zwischen den Sitzreihen einschwenkt. Der Audi urbansphere concept3 eignet sich also gleichermaßen als rollende luxuriöse Lounge3 mit First-Class-Komfort und als mobiles Arbeitszimmer.

 

In den Innenräumen der Concept Cars kommen neue digitale Features voll zur Geltung. Wer sich zum Beispiel im Audi grandsphere concept3 umblickt, entdeckt weder Rundinstrumente noch Bildschirme. Erst wenn das Fahrzeug auf einen einfachen Fingertipp hin zum Leben erwacht, zeigen sich die in die Oberflächen integrierten Bedienelemente. Sie sind nicht haptisch greifbar, sondern Projektionen auf den Flächen unterhalb der Frontscheibe. In hochfeiner Auflösung finden sich dort alle Informationen, die benötigt werden.

 

Und im Audi activesphere concept3, der im Januar 2023 Weltpremiere feierte, schafft „Audi dimensions“ ein einzigartiges Erlebnis. Herzstück des neuen Systems sind innovative Mixed-Reality-Brillen – individuell für alle Insass_innen an ihrem Platz im Auto verfügbar. Das innovative Bedienkonzept verbindet physische und virtuelle Welt („Mixed Reality“). Die für alle Passagier_innen konfigurierbare Hightechbrille4 erlaubt dazu den Blick auf die reale Umgebung und blendet gleichzeitig plastisch erscheinende Informationen und Interaktionselemente ins Blickfeld ein. Damit lassen sich alle fahrerrelevanten Daten – etwa zu Fahrzustand und Navigation – einspielen. Die wichtigste technische Innovation im Audi activesphere concept3 ist die Adaption von Augmented Reality (AR) für die Mobilität. „Audi dimensions“ schafft die perfekte Synthese aus Umfeld und digitaler Realität.

 

Die Audi Concept Cars „sphere“ zeigen die Vision nachhaltiger Premiummobilität der Vier Ringe. Allen Fahrzeugen gemeinsam ist nicht nur der elektrische Antrieb, sondern auch die konsequente Auslegung auf die Möglichkeit, automatisiert zu fahren. Aus diesem technischen Layout resultieren völlig neue Entwürfe, vor allem der Innenräume und der Angebote für die Personen an Bord – sie können ihre Zeit produktiv nutzen oder einfach die Fahrt genießen.

 Audi urbansphere concept
Innenraum mit First-Class-Komfort: Audi urbansphere concept⁵

Tradition bei Audi: Innovationen für Nachhaltigkeit

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Wer Nachhaltigkeit für ein Thema hält, das erst seit einigen Jahren eine Rolle spielt, der liegt falsch. Für den Innenraum bekommt Nachhaltigkeit seit den 1990er-Jahren eine immer größere Bedeutung bei Audi. „Da haben wir erstmals in ausgewählten Modellen biologisches Dämmmaterial für die Türverkleidung verwendet“, weiß Ralf Friese, Mitarbeiter der Audi Tradition. „Und wir nutzten teilweise schon natürlich gegerbtes Leder.“

 

Heute sind die Ansprüche von Audi in Sachen Nachhaltigkeit deutlich gestiegen. Der Ressourcenschonung zum Beispiel durch Recycling kommt eine stetig wachsende Rolle zu. Audi setzt daher in einigen Bauteilen von ausgewählten Fahrzeugen Rezyklate ein, also aufbereitete Wertstoffe, die einem Recyclingprozess entstammen. Dabei geht es nicht nur darum, CO₂ einzusparen, sondern wirtschaftlich und effizient mit Material umzugehen. Das Unternehmen plant, den Anteil an Rezyklaten in Audi Modellen kontinuierlich zu erhöhen.

 

In den Modellen der Audi Q4 e-tron Familie stecken bereits mehr als zwei Dutzend Bauteile mit Rezyklatanteil. Für den Audi Q8 e-tron werden neben optionalen Ausstattungsbestandteilen wie Sitzbezügen aus rezyklierten PET-Flaschen, ehemaligen Textilien oder Faserresten auch erstmals sicherheitsrelevante Bauteile – die Kunststoffabdeckungen der Gurtschlösser – zum Teil aus gemischten Kunststoffabfällen hergestellt.

 

Viele der Materialien in den neuesten Audi Concept Cars sind aus nachhaltigen bzw. recycelten Rohstoffen hergestellt. So bestehen zum Beispiel die Sitzpolster im Audi urbansphere concept3 aus einem recycelten Polyamid (Econyl). In den Armauflagen sowie im hinteren Fahrzeugbereich kommt Bambusviskose zum Einsatz. Bambus wächst schneller als gewöhnliches Holz, bindet viel CO₂ und beim Anbau sind weder Herbizide noch Pestizide notwendig. Dies entspricht einem progressiven Premiumverständnis, zu dem stets auch – untrennbar – Nachhaltigkeit gehört.

Audi Q8 e-tron: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 25,3–20,1CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

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