Audi charging hub: flexibel, nachhaltig, komfortabel

Die autarke Ladeinfrastruktur wird an weiteren Orten aufgebaut

06.06.2023 Lesezeit: 4 min

Roter Audi e-tron GT quattro lädt am Audi Charging Hub in Zürich
Zürich als zweite Destination weltweit einen eigenen Audi charging hub. Das Herzstück des Konzepts sind die sogenannten Ladecubes – modulare Containerwürfel, die nebst einer Schnellladeinfrastruktur auch gebrauchte, aufbereitete Lithium-Ionen-Batterien, sogenannte Second-Life-Batterien, beinhalten.

Audi e-tron GT quattro: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 21,6–19,6CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

Audi e-tron GT quattro: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 21,6–19,6CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

Erst Nürnberg jetzt Zürich und später Salzburg, Berlin und München:

Das flexible und modulare Ladekonzept des Audi charging hub  überzeugt. Fahrer_innen von E-Autos schätzen die citynahe und komfortable Schnellladestation mit reservierbaren Ladeplätzen.

Mehr als die Hälfte der Nutzer_innen kommen wieder

Charging Hub mit davor parkenden Fahrzeugen

Mehr als die Hälfte der Nutzer_innen kommen wieder

In Nürnberg, wo der Audi charging hub seit Dezember 2021 in Betrieb ist, laden über die Hälfte der Nutzer_innen regelmäßig ihr Auto an der Ladestation. Im Schnitt registriert Audi in Nürnberg 24 Ladevorgänge mit rund 800 kWh pro Tag. Zudem besuchen pro Tag durchschnittlich 35 Kund_innen die rund 200 Quadratmeter große, barrierefreie Lounge, zu der auch eine 40 Quadratmeter große Terrasse über den Ladecubes gehört. Immer häufiger nutzen Audi-Kund_innen den Service via App, den Ladepunkt zu reservieren. Viel genutzt wird das Bewirtungsangebot in der Lounge. Serviceangebote wie die Tauschstation für Micromobilität-Akkus beispielsweise für E-Scooter sowie ein Lieferservice für Einkäufe werden ebenfalls rege genutzt. „Die Zahlen und das positive Kundenfeedback zeigen, dass unser Konzept, eine flexible und premiumgerechte Schnellladeinfrastruktur im städtischen Raum anzubieten, voll aufgegangen ist“, sagt Ralph Hollmig, Projektleiter für den Audi charging hub.

 

Audi e-tron Sportback: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 25,9–21,1CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

Audi e-tron: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 26,1–21,7CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

Audi e-tron Sportback: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 25,9–21,1CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

Audi e-tron: Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 26,1–21,7CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0CO₂-Klasse: A

Charging Hub mit davor parkenden Fahrzeugen
In Nürnberg lassen sich gleichzeitig bis zu sechs E-Autos aufladen. Ein Grünstrom-Vertrag stellt sicher, dass ausschließlich Strom aus nachhaltigen Quellen zum Einsatz kommt. Photovoltaikmodule auf dem Dach liefern zusätzlich grüne Energie.

Basis ist eine autarke und nachhaltige Ladeinfrastruktur

Die Power-Cubes dienen in Nürnberg und an allen künftigen Standorten des Audi charging hub als Energiespeicher. Die flexiblen Containerwürfel lassen sich kurzfristig auf bestehenden Flächen auf- und wieder abbauen und bieten je Einheit zwei Schnellladepunkte. Second-Life-Batterien, also gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus ehemaligen Erprobungsfahrzeugen von Audi, dienen als Stromspeicher und liefern den Ladestrom. In Nürnberg benötigt der dortige Standort dank des 2,45 MWh großen Zwischenspeichers lediglich einen 200-kW-Anschluss an das Niederspannungsnetz, um die Speichermodule kontinuierlich zu füllen. Audi kann so nachhaltiges Schnellladen auch an Orten anbieten, an denen das Stromnetz eigentlich nicht ausreicht, um sechs HPC-Ladepunkte mit bis zu 320 kW zu betreiben. Photovoltaikmodule auf dem Dach liefern in Nürnberg zusätzlich bis zu 30 kW grüne Energie. Das genügt, um gleichzeitig bis zu sechs E-Autos aufzuladen.

 

Kompakte Variante in Zürich eröffnet

Frau hält eine Karte an den Bedienterminal des Charging Hub in Zürich

Kompakte Variante in Zürich eröffnet

Im Züricher Banken- und Versicherungsviertel wurde im November nun die kompakte Version des modular konzipierten Audi charging hub mit vier überdachten Ladepunkten an zwei Power-Cubes eröffnet. Durch das variable Baukastenprinzip kann Audi das Konzept baulich an unterschiedliche Flächen anpassen. Der geringere Platzbedarf ist zudem maßgeschneidert für urbane Standorte. „Die Vorläufe für Planung und Umsetzung sind entsprechend kurz“, erklärt Audi Projektleiter Hollmig. 

 

Frau hält eine Karte an den Bedienterminal des Charging Hub in Zürich
Ein weiteres Plus für die Bedienfreundlichkeit: In Zürich lassen sich die Autos über die gesamte Breite der Stellfläche hinweg barrierefrei laden.

Exklusive Serviceangebote in direkter Umgebung

Beim Ladekomfort hat Audi aus den Erfahrungen mit dem Pilotstandort gelernt. In Zürich nutzen die Kund_innen künftig einen nochmals modifizierten Schwenkarm, mit dem sich die Autos über die gesamte Breite der einzelnen Stellflächen barrierefrei mit bis zu 320 kW laden lassen. Die Bediendisplays an den Ladepunkten sind höhenverstellbar und die Wege zwischen Cube und Fahrzeug für Rollstuhlfahrer_innen ausreichend breit. Anstelle einer Lounge stellt Audi in Zürich ein breit gefächertes Serviceangebot rund um den Hub zur Verfügung. Auf zwei 55 Zoll großen Bildschirmen finden sich Informationen zu den zahlreichen Food- und Fitnessangeboten sowie einem E-Bike Sharing in unmittelbarer Nähe der Ladestation.
 

 

Nach Zürich will Audi bald noch einen weiteren Audi charging hub in Salzburg eröffnen. Der kompakte Hub entsteht ebenfalls in der Innenstadt. 2023 folgen Berlin und München. Ein Jahr später plant Audi, weitere acht Standorte in deutschen Städten zu errichten.

 

Kompakter Audi Charging Hub in Zürich
In Zürich kommt eine kompaktere Variante des Audi charging hub, ebenfalls basierend auf dem Baukastenprinzip zum Einsatz. Damit lassen sich verschiedene Größen eines Ladehubs mit und ohne Lounge realisieren.

Pufferspeicher spart teure Infrastruktur

Mit dem Audi charging hub schafft Audi eine dringend benötigte Ladeinfrastruktur, die vor allem auf Fahrer_innen in städtischen Räumen abzielt. Durch den Einsatz von Second-Life-Modulen – Batteriezellen, die aus zerlegten e-tron Entwicklungsfahrzeugen stammen – ist der Audi charging hub nicht nur äußerst nachhaltig. Ein weiterer großer Vorteil liegt vor allem in ihrer Eigenschaft als Pufferspeicher für Gleichstrom. Eine aufwendige Infrastruktur mit Hochspannungszuleitung und teuren Transformatoren ist damit überflüssig. Das modulare Konzept erlaubt den Planern, den Audi charging hub schnell und flexibel an örtliche Gegebenheiten anzupassen. 

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