Der R8 war der erste Supersportwagen von Audi und entstand in Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen Lamborghini Seit 2007 verließen insgesamt 45.949 Exemplare das Werk Neckarsulm und die Manufaktur in den Böllinger Höfen Ein Highlight ist das letzte Sondermodell: der R8 V10 GT RWD mit Hinterradantrieb
Eine Supersportwagen-Legende verabschiedet sich: Der Audi R8 hat in 17 Jahren gleichermaßen Herzen erobert und Erfolge gefeiert. Nach 45.949 produzierten Exemplaren lief im März 2024 in den Böllinger Höfen der letzte R8 vom Band. Ein Rückblick auf eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte.
Atemberaubendes Design, betörender Motorsound und eine Fahrdynamik, wie sie kein anderer straßenzugelassener Audi bis dahin aufbieten konnte: Bei seiner Vorstellung im Jahr 2006 war der R8 eine Revolution – national und international. Ein Mittelmotor-Supersportwagen; das hatte es bei Audi noch nie gegeben. Mit dem R8 rückte Audi in exklusivere Segmente vor, die bislang von Namen wie Ferrari, Porsche
„Wir haben das handwerkliche Können aus der R8-Manufaktur bewahrt und um neue, intelligente Technologien ergänzt. Und unsere Mitarbeitenden haben ihre ganze Leidenschaft vom R8 sofort auf den e-tron GT übertragen.“
Die Audi Sport GmbH produziert den Audi R8 und die beiden vollelektrischen Modelle Audi e-tron GTquattro(((Audi e-tron GTquattro: Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 21,6–19,6; CO2-Emissionen
15.05.2023
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08.07.2015
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R8 Manufakturquattro GmbH in den Audi Böllinger Höfen am Standort Neckarsulm.
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Der Audi R8 entsteht unter der Verantwortung der Audi Sport GmbH am Standort "Audi Böllinger Höfe" in Heilbronn nahe des Werks Neckarsulm. Auf 30.000 m2 Produktionsfläche arbeiten hier bis zu 500 hochqualifizierte Mitarbeiter im Karosseriebau und in der Montage. Die Produktion ist als flexible Manufaktur organisiert. Im Karosseriebau stehen zunächst die Aluminiumteile des ASF im Fokus. Im ersten Schritt schweißen Spezialisten den Vorderwagen, den Mittelboden und den Hinterwagen aus Gussteilen und Strangpressprofilen zusammen. Danach vereinen sie die drei Module zum Unterbau. Roboter übernehmen die kalten Verbindungen wie Nieten und Schrauben, während Mitarbeiter die Schweißarbeiten ausführen. Mit dem Greenhouse und dem Dach wächst die Karosserie weiter. Beim Einbau der CFK-Teile arbeiten Menschen und Roboter eng zusammen. Die fertige Karosserie wird von einem selbstfahrenden Montage-Skid, dem so genannten fahrerlosen Transportsystem (FTS), in die Montage gebracht. Das FTS nutzt
Serie: Der Audi R8 LMS baut auf dem Audi R8 auf (Audi R8: Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,3–12,9; CO2-Emission kombiniert g/km: 301–293. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz). Er ist noch stärker als sein Vorgänger. Rund 50 Prozent Gleichteile charakterisieren die Versionen für Straße und Rennstrecke. Audi Sport überträgt die Gene vom Rennsport auf die Straße, und kein anderes Modell verkörpert diese Idee so konsequent wie der Audi R8. Schon die Entwicklung war von einer engen Zusammenarbeit zwischen Motorsport und Technischer Entwicklung geprägt. Serienmodell und Rennwagen teilen sich eine gemeinsame Basis. Beispiel Chassis: Die enge Verbindung beider Modelle beginnt bei der Konstruktion und endet bei der Fertigung. Der Audi R8 entsteht in einem eigens für den Sportwagen errichteten Produktionsstandort – den Böllinger Höfen in Heilbronn. In der Manufaktur entsteht nicht
befeuerte das ausschließlich als Avant angebotene neue Top- Modell der A4-Baureihe. 18˝-Bereifung, ein gegen- über dem S4 tiefergelegtes Fahrwerk, ausgestellte Radhäuser und geänderte Front- und Seitenschürzen hoben den Nachfolger des legendären Avant RS2 von seinen schwächeren Brüdern ab. Der RS 4-Verkauf startete im Juni 2000 zum Grundpreis von 129.000 DM. Die Fertigung erfolgte im Werk Neckarsulm, wohin die in Ingolstadt teil montierten Fahrzeuge zur Komplettierung geliefert wurden. In der Manufaktur der quattro GmbH baute dann ein kleines Team täglich etwa 32 Audi RS 4 zusammen. Im Frühjahr 2001 nahm die quattro GmbH ein auf den RS 4 zugeschnittenes Sportpaket ins Programm auf, mit dem für 7.740 DM Aufpreis das Potenzial des Fahrzeugs ausgeschöpft werden konnte. Rennschalensitze, eine nochmalige Fahrwerksabsenkung um 10 Millimeter, dickere Stabilisatoren an der Hinterachse, gelochte Bremsscheiben im Verein mit potenten Sportbremsbelägen sowie eine Sport-Abgasanlage sorgten dafür, dass
ist das erste reine Elektroauto von Audi, das in Deutschland entsteht. Er fährt in den Audi Böllinger Höfen am Standort Neckarsulm vom Band. Die dortige Kleinserienfertigung ist für ihre neue Aufgabe erweitert und umgerüstet worden. Dabei wurde das handwerkliche Können der bisherigen Manufaktur um digitale Prozesse und intelligente Technologien ergänzt. Bei der Erweiterung nutzten die Produktionsplaner neue virtuelle Methoden. Die Fertigung des e-tron GT wurde ohne physische Prototypen konzipiert – ein Novum bei Audi. Der Karosseriebau bringt das handwerkliche Können der Mitarbeiter mit dem Potenzial automatisierter Fertigungstechnik zusammen. Er besteht aus einer innovativen Aufbaulinie, die jede Karosserie zweimal durchläuft. Ihr Herzstück bildet der sogenannte Zweifach-Framer,
ist das erste reine Elektroauto von Audi, das in Deutschland entsteht. Es fährt in den Audi Böllinger Höfen am Standort Neckarsulm vom Band. Die dortige Kleinserienfertigung ist für ihre neue Aufgabe erweitert und umgerüstet worden, dabei wurde das handwerkliche Können der bisherigen Manufaktur um digitale Prozesse und intelligente Technologien ergänzt. Die Montage des elektrischen Gran Turismo läuft auf einer gemeinsamen Linie mit dem Hochleistungssportwagen R8 ab. Die gesamte Produktion erfolgt bilanziell CO2-neutral. Sie nutzt zu 100 Prozent Ökostrom, ein Biogas-Blockheizkraftwerk liefert die benötigte Wärme. Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.