Maximale Ladeleistung von 270 Kilowatt über weiten Bereich der Ladezeit – in nur zehn Minuten Energie für bis zu 255 Kilometer nachgeladen Standardisierte Kommunikation zwischen Ladesäule und Fahrzeug Europaweites Ladenetz Audi charging und innerstädtische Ladeterminals Audi charging hub bieten ein dichtes Netz an Ladepunkten
Sowohl die Reichweite eines E-Fahrzeugs als auch die Ladeperformance standen für Audi bei der Konzeption und Entwicklung der Hochvoltbatterie für die Premium Platform Electric (PPE) im Vordergrund. Ein ausgeklügeltes Thermomanagement der HV-Batterie, das 800-Volt-Bordnetz sowie eine Vielzahl von Effizienzmaßnahmen rund um die neuen E-Maschinen machen das Fahren und Laden zu einem Rundum-Sorglos-Erlebnis. Der Ladedienst Audi charging und nicht zuletzt das immer dichter werdende Netz des innerstädtischen Schnellladekonzepts Audi charging hub tragen ebenfalls dazu bei.
Bei einem State of Charge (SoC) von noch rund 10 Prozent reichen bereits zehn Minuten an einer Schnellladesäule
Sitzheizung statt Heizgebläse, optimaler Reifendruck, Parken in der Garage und den Effizienzmodus wählen: Diese und andere Faktoren bestimmen, wie schnell sich die Hochvoltbatterie leert – oder eben nicht. Was können Audi Kund_innen über die gängigen Tipps hinaus noch unternehmen, um die Hochvoltbatterie ihres e-tron Modells im Winter leistungsfähig zu halten und die optimale Reichweite zu erreichen?
17.12.2021
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Ölpumpe. Dabei besprühen Düsen die Zahnräder direkt. Diese Konstruktion minimiert die Reibungsverluste und spart ebenfalls Bauraum. Durch welche technischen Maßnahmen verbessert sich mit der PPE die Ladeperformance? Mitentscheidend für eine hohe Ladeperformance ist die 800-Volt-Architektur, die für Ladeleistungen von bis zu 270 kW benötigt wird. Um einen derart hohen Wert überhaupt aufnehmen zu können, wurde die Zellchemie optimiert. Hierbei ist es Audi gelungen, eine optimale Balance aus Energiedichte und Ladeperformance zu erreichen. Die gemeinsam mit dem Zulieferer entwickelten Zellen bieten eine hohe Energiedichte, haben einen deutlich reduzierten Kobalt-Anteil und niedrigere Widerstände für eine bestmögliche Ladeperformance. Einen weiteren wesentlichen Beitrag zur hohen Ladeperformance und zur langen Lebensdauer der HV-Batterie in der PPE liefert das intelligente Thermomanagement. Wichtigster Baustein ist das prädiktive Thermomanagement, das die Daten aus der Navigation, dem Streckenverlauf
Komplett neu entwickelte Hochvoltbatterie mit höherer Energiedichte benötigt weniger Bauraum Zwölf Module mit 180 prismatischen Zellen, intelligentem Thermomanagement und 800-Volt-Architektur fördern Ladeperformance Batteriestruktur macht bei der Batteriemontage größere Stückzahlen in kürzerer Produktionszeit möglich
Mit der Q6 e-tron Baureihe fertigt Audi in Ingolstadt das erste vollelektrische Volumenmodell an einem deutschen Audi Standort. Gleichzeitig bündeln die vier Ringe mit der Montage der neu entwickelten Hochvoltbatterie für die Premium Platform Electric (PPE) neue Technologien und Kompetenzen am Firmenhauptsitz. Mit der neuen Batteriemontage erhöht Audi sukzessive die Fertigungstiefe für rein elektrisch angetriebene Modelle und generiert gleichzeitig Erfahrungen für eine spätere Batterie-Modulproduktion.
Mit der Produktion der Audi Q6 e-tron Baureihe werden in Ingolstadt auf einer Fläche von rund 30.000 Quadratmetern circa 1.000 Hochvoltbatterien (HV) täglich montiert. Insgesamt
Warum Audi die Auslegung und Entwicklung der Batteriezellen unter eigener Regie betreibt Technisches Ziel ist die optimale Balance von Energiedichte und Ladefähigkeit Verlässliche Ergebnisse durch Tests und Prüfungen lange vor dem Produktionsstart
Elektrisch angetriebene Modelle müssen alltagstauglich sein. Vor allem die Reichweite, aber auch die Ladeperformance der verbauten Hochvoltbatterie beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich. Aus diesem Grund übernimmt Audi die Auslegung und Entwicklung der Batteriezellen in Eigenregie und überprüft darüber hinaus die Komponenten des Akkumulators im eigenen Batterietechnikum in Gaimersheim.
Schwarz, Rot, Gold – das sind die Farben, die den Ladezustand einer Batteriezelle anzeigen. Denn beim Laden lagern sich Lithium-Ionen in die Anode aus Graphit ein. Und Graphit ändert je nach Ladezustand seine Farbe. Im entladenen Zustand ist er schwarz, im halbgeladenen Zustand wird er rot und im vollgeladenen Zustand golden. „So können wir den Ladezustand
Cockpit bis hin zur Mittelkonsole und erzeugt auf diese Weise ein homogenes und umschließendes Raumgefühl. Zwei Batteriegrößen (83 kWh, 100 kWh) und zwei Antriebsvarianten (Heckantrieb, quattro Antrieb) sind für den Q6 Sportback e-tron verfügbar. Ein ausgeklügeltes Thermomanagement der Hochvoltbatterie und das 800-Volt-Bordnetz sorgen für eine herausragende Ladeperformance. So reichen dem Audi Q6 Sportback e-tron performance zehn Minuten an einer Schnellladesäule, um unter idealen Bedingungen bei einer maximalen Ladeleistung von bis zu 270 kW eine Reichweite von bis zu 265 Kilometern nachzuladen. Um die Hochvoltbatterie von 10 auf 80 Prozent aufzuladen, genügen 21 Minuten. Der Fokus auf Effizienz und exzellente Ladeleistung
Audi einen persönlichen Surround Sound sowie persönliche Navigationsansagen und Telefonie ermöglichen. Zusätzliche Lautsprecher in der A-Säule und Mitteltöner erzeugen einen unvergleichlichen 3D-Surround-Sound. Das dynamische Interaktionslicht bietet eine Vielzahl von Kommunikationsfunktionen und unterstützt so die Interaktion des Fahrzeugs mit den Insassen. Es umspannt unterhalb der Frontscheibe mittels eines großzügigen Bogens den Innenraum und das Cockpit. Beeindruckende Reichweite und Ladeperformance Leistungsstarke, kompakte und hocheffiziente Elektromotoren sorgen in Kombination mit einer für die PPE neu entwickelten Lithium-Ionen-Batterie aus zwölf Modulen und 180 prismatischen Zellen mit einer Gesamtbruttokapazität von 100 kWh (94,9 kWh netto) für eine Reichweite von bis zu 756 Kilometer (A6 Sportback e-tron ) und bis zu 720 Kilometer (A6
sowie zusätzlich auch über die Schaltpaddels in drei Stufen regeln. Nochmals gesteigert wurden die maximalen Lade- und Entladeströme durch den erhöhten Stromfluss innerhalb der einzelnen Zellen auf 400 Ampere. Die veränderte Zellchemie und das nochmals optimierte intelligente prädiktive Thermomanagement mit verbesserter Schaltung von Pumpen und Ventilen sowie einer verfeinerten Vorkonditionierung sorgen dafür, dass während des Ladevorgangs mehr Strom fließen kann. Anteil an der verbesserten Ladeperformance hat außerdem das neu konzipierte Ladesystem des Combined Booster Converters: Er spart 2,3 Kilogramm an Gewicht und stellt die Spannungsumwandlungsstufen von der Batterie zur Endlast bereit. Höhere Ladeleistung: zehn Minuten laden, 280 Kilometer fahren Insgesamt wuchs die maximale Ladeleistung um 50 kW auf nunmehr bis zu 320 kW. Damit lässt sich an einer Schnellladesäule (High Power Charging, HPC) die HV-Batterie der e-tron GT‑Familie unter idealen Bedingungen in nur 18 Minuten von 10 auf