
Stakeholder-Management
Für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie von Audi sind die ehrliche Einschätzung und der Blick von außen essenziell. Deshalb spielt der Umgang mit den relevanten Anspruchsgruppen, den Stakeholdern*, eine zentrale Rolle. Der Dialog mit ihnen findet auf verschiedenen Ebenen statt und vermittelt dem Unternehmen wichtige Impulse für die langfristige und strategische Nachhaltigkeitsarbeit.
Mithilfe verschiedener Instrumente des Stakeholder-Managements (siehe Infografik) will Audi die Interessen und Bedürfnisse der Anspruchsgruppen* genau kennenlernen – mit diesem Wissen kann das Unternehmen gesellschaftliche und sozial Belange noch besser berücksichtigen.
Stakeholder Engagement: Fünf Stufen zur optimalen Einbindung von Anspruchsgruppen
Stakeholder Engagement: Fünf Stufen zur optimalen Einbindung von Anspruchsgruppen
Zielgerichteter Austausch
Um zu erfahren, was Stakeholder bewegt, greift Audi zudem auf unterschiedliche Dialogformate und Einzelgespräche zurück. In Abhängigkeit von den behandelten Themen versucht das Unternehmen, für Stakeholder das richtige Format zu finden. Dialogformate und Einzelgespräche zählen dazu genau wie Multi-Stakeholder-Veranstaltungen.
Das Ziel des Austausches: Erstens Ausbau und Pflege des Stakeholder-Netzwerks, zweitens eine inhaltliche Orientierung, um die ESG-Performance zu steigern und drittens die Stärkung der Stakeholder-Akzeptanz für den Transformationsweg, den Audi bestritten hat.
Wertschätzung, Respekt und Vertrauen bilden die Basis für ehrliches Feedback und für ein faires Miteinander. Diese stärkt Audi zum einen über eine proaktive Kommunikation, zum anderen über Transparenz mit Blick auf die Ergebnisse.

Stakeholder-Dialog zu Circular Economy bei Audi, 2025.
Konstruktiv im Dialog
Was für ein Feedback erhofft sich Audi durch die Dialogformate? Was bringt das Unternehmen weiter? Was ist die „Outside-in-Perspektive“ zu Themen? Welche Anregungen haben die Experten? Audi will lernen, Sichtweisen überprüfen, Anregungen aufnehmen und Vertrauen aufbauen.
Audi ist im Dialog: Mit regelmäßigen Dialogveranstaltungen und Konferenzen bindet das Unternehmen seine Stakeholder aktiv ein. So fördert Audi einen intensiven und kontinuierlichen Austausch zu strategisch relevanten Themen.
Gestärktes Vertrauen
Der kontinuierliche Austausch mit unseren Stakeholdern ist ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsarbeit der AUDI AG. Durch dialogorientierte Formate schafft Audi Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, Erwartungen offen adressiert und gemeinsame Lösungsansätze entwickelt werden können. Dabei dienen die Einschätzungen und Impulse relevanter Anspruchsgruppen – aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – als wichtige Orientierung für die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten und stärken gleichzeitig das gegenseitige Vertrauen.
Ein wesentliches Ziel dieses Engagements ist der Aufbau, die Pflege und der Ausbau eines belastbaren Stakeholder Netzwerks. Dazu gehören Fachgespräche, Werksbesuche, Podiumsdiskussionen, politische Austauschformate sowie Verbands- und Gremienarbeit. Durch diese Vielfalt an Interaktionen entsteht ein klares Erwartungsbild auf Themenebene, das Audi hilft, strategische Schwerpunkte zu schärfen und operative Herausforderungen frühzeitig zu adressieren.
Die hier dargestellten Dialogformate stehen exemplarisch für diese Zusammenarbeit. Sie zeigen, wie Audi zentrale Stakeholder einbindet, von ihren Rückmeldungen lernt und deren Anregungen systematisch in Projekte und strategische Weiterentwicklungen einfließen lässt.
Stakeholder-Interaktionen in Zahlen (2025)
Stakeholder-Dialoge durch oder mit Beteiligung von Audi
Top-Themen: Nachhaltigkeit in der Lieferkette & Menschenrechte, Elektromobilität, Soziale und ökologische Verantwortung an den Produktionsstandorten
internationale Dialogveranstaltungen (u.a. in Belgien, Mexiko, Ungar, Türkei, Schottland)
ESG-Engagement messbar gemacht: Mehr Kennzahlen aus den Bereichen Environmental, Social und Governance finden Sie hier.
Engagement im Überblick: Beispiele für den Kontakt mit Stakeholdern über die Jahre
2025
Stakeholder-Dialog Flotte & Nachhaltigkeit
Im Oktober 2025 trat Audi mit Vertretern aus Unternehmen in den Dialog, um die Anforderungen von Flottenkunden an Unternehmen, Nachhaltigkeit sowie Daten und Produktbedarfe umfassend zu erfassen. Im Austausch wurden die regulatorischen Rahmenbedingungen für Flottenkunden im Bereich Nachhaltigkeit eingeordnet und sowohl Kooperationspotenziale als auch Barrieren beim Umstieg auf Elektromobilität identifiziert.
Deutlich wurde, dass Nachhaltigkeit zunehmend ein prägendes Markenattribut darstellt – verbunden mit klaren Erwartungen an transparente Nachhaltigkeitsdaten. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmenden zentrale operative Pain Points sowie strategische Zukunftsthemen und Innovationsansätze.
Dabei wurde hervorgehoben, wie wichtig eine strukturierte Weiterverarbeitung der Ergebnisse ist – verbunden mit dem Impuls der Stakeholder, die Flottenperspektive künftig noch stärker in die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsaktivitäten einzubeziehen.
Dialogformate zur Circular Economy
Im Frühjahr 2025 trat Audi mit Vertretern entlang der automobilen Wertschöpfungskette in den Dialog, um ein vertieftes Verständnis für das Zusammenspiel der Akteure im Kontext der Kreislaufwirtschaft zu gewinnen. Dabei wurden zentrale Herausforderungen bei der Rückführung von Alt und Unfallfahrzeugen, Anforderungen an Design for Circularity sowie notwendige Nachweisprozesse diskutiert und mögliche Formen der Zusammenarbeit beleuchtet. Ergänzend dazu fand der Act4Impact Circular Economy Day statt, bei dem konkrete Anwendungsfälle unter Berücksichtigung regulatorischer Strömungen analysiert und Empfehlungen für Design for Circularity abgeleitet wurden. Im Fokus des praxisorientierten Design for Circularity Workshops standen Strategien für Remanufacturing und Recycling entlang von Fokusbauteilen wie Scheinwerfer oder Stoßfänger, ergänzt durch Impulse der Ellen MacArthur Foundation.
Deutlich wurde in beiden Formaten, wie entscheidend eine frühzeitige Einbindung externer Perspektiven und eine kontinuierliche Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind. Die Ergebnisse beider Dialoge fließen in die Weiterentwicklung des Circular Economy Zielbilds der AUDI AG ein – insbesondere im Hinblick auf Kreislaufschließung, technische Konformität und kundenwirksame Angebote – und tragen dazu bei, wirksame Maßnahmen zu identifizieren und den Transformationsprozess hin zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft weiter zu beschleunigen.
Audi Act4Impact Woche
Im Rahmen der Act4Impact Woche 2025 bündelte Audi zentrale Nachhaltigkeitsthemen der Lieferkette in praxisnahen Online und Präsenz Sessions für Zulieferunternehmen und Mitarbeitende. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis zu sich weiterentwickelnden Anforderungen entlang der Wertschöpfungskette zu schaffen und die Sichtbarkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten zu erhöhen. Im Mittelpunkt standen Themen wie Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung, Wassermanagement, Biodiversität, Rohstoffmanagement und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten. Die Sessions vermittelten fundiertes Wissen, gaben konkrete Impulse für die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen und aktivierten ausgewählte Zulieferunternehmen – beispielsweise im Bereich Water Stewardship. Damit leistete die Woche einen wichtigen Beitrag zur wirksamen Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang der Wertschöpfungskette.
Stakeholder-Engagement als zentrale Säule der Menschenrechtsarbeit
Die Einbindung relevanter Stakeholder ist ein zentraler Bestandteil der Menschenrechtsarbeit der AUDI AG. In 2025 tauschten sich Vertreter aus NGOs, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden in einem Dialog-Format mit Audi darüber aus, wie Menschenrechtsarbeit auch in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen und abnehmender regulatorischer Vorgaben wirksam gestaltet werden kann. Ziel war es, gemeinsam getragene Lösungsansätze zu entwickeln.
Als Teil des Engagements vor Ort führte Audi México gemeinsam mit dem Menschenrechtsbeauftragten des Audi Konzerns einen eigenen Stakeholder Dialog durch, der die lokalen menschenrechtlichen Herausforderungen in den Mittelpunkt stellte. Mit Beteiligung der Deutschen Botschaft, NGOs, Zulieferern und Gewerkschaften wurden regionale Risiken identifiziert und Handlungsfelder abgeleitet.
AWS Global Water Stewardship Forum
Im Rahmen des 2025 AWS Global Water Stewardship Forum brachte die Alliance for Water Stewardship internationale Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um aktuelle und zukünftige Entwicklungen im nachhaltigen Wassermanagement zu diskutieren. Audi beteiligte sich aktiv am Austausch zu regulatorischen Entwicklungen und Fragen der Mitgestaltung nationaler und globaler Wasser Policies. Zudem standen die wirtschaftliche Bedeutung von Wasser, innovative Finanzierungsansätze für Wasserprojekte sowie die Verknüpfung von Wasser und Klimastrategien im Fokus. Best Practices – darunter Einblicke in das Audi Water Stewardship Program – ermöglichten einen praxisnahen Dialog.
Der Austausch verdeutlichte die strategische Relevanz von Wasser als unternehmerisches Asset und die Bedeutung kollektiven Handelns entlang der Wertschöpfungskette. Die gewonnenen Impulse und das externe Feedback fließen in die Weiterentwicklung des Audi Water Stewardship Programs und die strategische Nachhaltigkeitsarbeit des Unternehmens ein.
The Group Sustainability Forum - Strom & Mobilität
Im Jahr 2025 befasste sich Audi gemeinsam mit unterschiedlichen Stakeholdergruppen mit den weltweit steigenden Strombedarfen – unter anderem durch KI, Rechenzentren und zunehmende Digitalisierung – und den daraus resultierenden Abhängigkeiten. Auf Basis verschiedener Zukunftsszenarien wurden mögliche Auswirkungen auf die Elektromobilität analysiert sowie Chancen, Risiken und zentrale Herausforderungen für unterschiedliche Stakeholder, darunter OEMs, Kunden und die Gesellschaft, diskutiert. Der interdisziplinäre Austausch machte deutlich, wie wichtig eine engere Verzahnung von Energie und Mobilitätsstrategien für eine resilientere, nachhaltige Entwicklung der Elektromobilität ist. Die Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung der Audi Nachhaltigkeitsstrategie ein.
2024
Stakeholder-Dialog Menschenrechte
Audi setzt sich mit menschenrechtlichen Risiken und Herausforderungen in unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette intensiv auseinander. Motiviert von dem Ziel, die menschenrechtliche Situation entlang der Lieferkette zu verstehen und zu verbessern, fand am 14. November 2024 in Berlin ein weiterer Stakeholder-Dialog Menschenrechte statt.
Zum „Einbezug von Rechteinhabenden – zwischen Ambition und Realität“ tauschten sich Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit relevanten Fachbereichen der AUDI AG aus.
Die praxisnahe und inhaltlich fundierte Diskussion verdeutlichte, wo es noch Barrieren gibt, um Anspruchsgruppen nachhaltig in Prozesse zu integrieren, zeigte aber auch, welche Formate bereits heute erfolgreich sind. Einigkeit herrschte, dass es kein Patentrezept für den wirksamen Einbezug gibt. Erfolgreiche Lösungen sind immer kontextgebunden, abhängig von Projekt, Region und Betroffenen. Zentral sind der Vertrauensaufbau zwischen den beteiligten Akteuren und der Wille, zuzuhören, um besser zu verstehen und Probleme umfassend anzugehen. Daran arbeiten die Vier Ringe gemeinsam mit Partnern gezielt weiter.
Nachhaltigkeit in der Lieferkette
Die gemeinsame Umsetzung von umweltrelevanten Anforderungen in der Lieferkette erfordert die Zusammenarbeit von Unternehmen, Lieferanten und lokalen Stakeholdern. Im Bereich Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft hat Audi im Jahr 2024 etwa 40 Workshops mit Lieferanten durchgeführt. Die Erkenntnisse halfen dabei, die Ziele und Roadmap zu Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft in der Lieferkette weiter zu schärfen. Darüber hinaus hat Audi über 500 Lieferanten geschult, um sie auf die bevorstehenden Anforderungen im Bereich CO₂-Reduktion und Recycling vorzubereiten.
Im Bereich Water Stewardship verfolgt Audi einen risikobasierten Ansatz, um regionale Unterschiede in der Wasserverfügbarkeit zu berücksichtigen. In einem 2024 gestarteten Pilotprojekt in Mexiko wurden Lieferanten geschult, um nachhaltiges Wassermanagement langfristig zu fördern. In Workshops im November und Dezember 2024 wurden lokale Wasserrisiken analysiert, geeignete Maßnahmen diskutiert und Handlungsempfehlungen für die Zukunft abgeleitet.
Greentech Festival
Im Rahmen des Greentech Festivals 2024 hat Audi einen Bootcamp-Workshop geleitet, der 35 Teilnehmende aus verschiedenen Stakeholder-Gruppen zusammenbrachte. Vertreten waren unter anderem Start-ups, Kommunikationsexperten, NGOs und Wissenschaftler.
Der Dialog hatte drei zentrale Themen:
- Nachhaltige Markenreputation: Wie beeinflusst die Nachhaltigkeitsreputation einer Marke die Gesamtwahrnehmung und Entscheidungsprozesse?
- Nachhaltige Kommunikation: Wie können Unternehmen Nachhaltigkeit während des Online-Recherche- und Kaufprozesses der Verbraucher kommunizieren?
- Sichtbare Nachhaltigkeit: Muss Nachhaltigkeit für Kunden in physischen Kontaktpunkten wie Showrooms sichtbar sein?
Die Stakeholder brachten mehrere wichtige Anliegen und Botschaften an Audi heran: Marken spielen eine große Rolle beim Aufbau von Vertrauen, der Vermittlung von Visionen und der Bildung im Bereich Nachhaltigkeit. Konsistenz und Transparenz in den Botschaften – während der gesamten Customer Journey – sind dabei essenziell. Nachhaltigkeit ist allerdings noch kein Hauptargument im Massenmarkt. Es gilt, Faszination durch Innovation zu schaffen. Die Ergebnisse des Dialogs wurden intern in verschiedenen Nachhaltigkeitsgremien vorgestellt und werden in die zukünftige Produkt- und Markenkommunikation einfließen.
„Wir bauen vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Stakeholdern auf und berücksichtigen deren Feedback in unserer strategischen Ausrichtung, um gemeinsam sozialen und ökologischen Fortschritt zu fördern. Unseren Transformationsprozess kommunizieren wir regelmäßig und transparent.“
Johanna Klewitz, Leiterin Strategie Nachhaltigkeit bei Audi

Mitarbeit in externen Initiativen und Verbänden
Audi arbeitet in unterschiedlichen Initiativen, Verbänden und Arbeitsgruppen, um ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Themen in Zusammenarbeit mit Stakeholdern zu diskutieren. Die Auswahl der folgenden Beispiele orientiert sich an den zentralen Fokusthemen der Nachhaltigkeit. Wie tiefgreifend und wirkungsvoll dieses Engagement ist, zeigen unter anderem diese Aktivitäten:
Aluminium Stewardship Initiative: Bereits seit 2013 ist Audi Mitglied der Aluminium Stewardship Initiative (ASI). Die ASI entwickelte sich aus einem Zusammenschluss verschiedener Stakeholder der Aluminiumindustrie. Ziel der Initiative ist es, mehr Nachhaltigkeit und Transparenz im Aluminiumsektor zu schaffen und eine verantwortungsvolle Aluminiumgewinnung, -verarbeitung und -nutzung zu fördern. Audi ist der weltweit erste Automobil OEM, der eine ASI Performance Zertifizierung und ASI Chain of Custody Zertifizierung erreicht hatte. Das Zertifikat „Chain of Custody“ der Aluminium Stewardship Initiative wurde 2024 ein weiteres Mal verliehen. Der „Performance Standard“ konnte 2025 erneut zertifiziert werden.
UN Global Compact: Seit März 2022 ist Audi nach einer Unterbrechung erneut Mitglied im UN Global Compact, die weltweit größte Initiative für nachhaltige Unternehmensführung. Die Mitgliedschaft in einer der aktivsten Plattformen für den Austausch zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik bildet eine wichtige Säule des Stakeholder-Managements von Audi.
Alliance for Water Stewardship (AWS): 2023 trat Audi als erster Premiumautomobilhersteller der Alliance for Water Stewardship (AWS) bei. Dieser globale Zusammenschluss aus Unternehmen, NGOs und dem öffentlichen Sektor setzt sich für eine verantwortungsvolle Nutzung von Wasserressourcen entlang der Wertschöpfungskette ein. Der AWS-Standard ist ein international anwendbares Rahmenwerk für Unternehmen und Organisationen und verfolgt das Ziel, Wasser möglichst effizient und unter Berücksichtigung aller relevanten Interessengruppen im jeweiligen Einzugsgebiet zu nutzen.
Branchenübergreifender Austausch
Die folgende Auflistung von Mitgliedschaften bzw. Beteiligungen steht für den Austausch des Unternehmens mit Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Sie ist allerdings nur eine kleine Auswahl aus zahlreichen Engagements, die auch die Interessen der Stakeholder des Unternehmens spiegeln. Die Darstellung erfolgt anhand der Kriterien für Environmental, Social und Governance (ESG) sowie Strategie-Themen, um den Bezug zu den berichteten Themen zu verdeutlichen:


