Wie lassen sich Materialien möglichst lange nutzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Audi nicht nur im Rahmen der Fahrzeugentwicklung, sondern auch in anderen Bereichen des Unternehmens. Im Audi Vertrieb zeigt ein Möbelprojekt, wie sich bestehende Produkte im Sinne der Kreislaufwirtschaft weiterentwickeln lassen.
Im Rahmen des Lieferkettenmanagements adressiert Audi Umwelt-, Sozial- und Compliance-bezogene Anforderungen und Erwartungen bei seinen Geschäftspartnern – insbesondere in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsschutz, Umweltmanagement und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken. Audi verpflichtet Geschäftspartner vertraglich zur Einhaltung des Code of Conduct für Geschäftspartner und setzt risikobasierte Prozesse zur Überprüfung dieser Anforderungen ein. Gleichzeitig ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Lieferunternehmen für Audi der richtige Weg, diese Ziele zu erreichen.
Audi arbeitet daran, den Ressourceneinsatz entlang der Wertschöpfungskette stärker an Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auszurichten. Dazu sollen entsprechende Anforderungen künftig verstärkt bereits in frühen Phasen der Produktentwicklung berücksichtigt werden.
Die Audi Original Austauschteile bieten für ausgewählte Bauteile eine ressourcenschonende Alternative zu fabrikneuen Audi Originalteilen. Sie sind ein Beispiel dafür, wie die AUDI AG Ideen zur Kreislaufwirtschaft Realität werden lässt.
Die Ansprüche an die Hochvoltbatterie in einem elektrischen Audi sind enorm. Zu Recht, denn das Herzstück des Fahrzeugs entscheidet über Alltagstauglichkeit und Wertbeständigkeit. Audi stellt unter anderem das Alterungsverhalten seiner Batteriesysteme in den Fokus.
Das große Thema Nachhaltigkeit lebt von vielen kleinen, aber wichtigen Projekten. Beispiel Münchsmünster: Hier hat Audi einen naturnahen Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten geschaffen.
Technik und Umweltschutz – wie passt das zusammen? Bei der Audi Stiftung für Umwelt ziemlich gut. Michael Hügel ist seit 2007 bei Audi und hat die Stiftung mit aufgebaut. Sein wichtigstes Projekt: Begeisterung für Umwelt schaffen, und das ohne erhobenen Zeigefinger.