Audi e-tron-Prototyp

Nachhaltigkeits­strategie

Ressourcenknappheit, Umweltzerstörungen, Klimawandel und Bevölkerungswachstum – diesen Herausforderungen stehen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gegenüber. Für eine nachhaltige Zukunft arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern daran, natürliche Ressourcen zu schonen, Umweltbelastungen zu vermeiden und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Audi Strategie 2025: The New Premium - Nachhaltigkeit

Steuerung & Umsetzung

Mit den Tätigkeitsfeldern Kommunikation / Reporting, Strategieentwicklung und Stakeholder-Management bündelt die Abteilung „Strategie Nachhaltigkeit“ die Maßnahmen in den Geschäftsbereichen und ist für die Ausrichtung der Nachhaltigkeitsstrategie zuständig. Mindestens zweimal jährlich berichtet sie direkt an das Nachhaltigkeitsboard – den Gesamtvorstand der AUDI AG. Die Abteilung leitet außerdem den Steuerkreis Nachhaltigkeit, der eine geschäftsbereichsübergreifende Steuerung des strategischen Handlungsfeldes Nachhaltigkeit anstrebt. Seine Beschlüsse sind Grundlage für Entscheidungsvorlagen an den Audi Vorstand sowie der produktbezogenen Entscheidungsgremien mit Vorstandsmitgliedern.

Audi hat sich gegenüber der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, den Prinzipien der Internationalen Arbeitsorganisation sowie der OECD, den Grundsätzen der Erklärung von Rio zu Umwelt und Entwicklung sowie der UN-Konvention gegen Korruption verpflichtet. Außerdem betonen wir unser Bekenntnis zu den Prinzipien des UN Global Compact.

Die Sustainable Development Goals  der Vereinten Nationen (SDGs) beschreiben 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung. Audi bekennt sich zu den weltweit geltenden Zielen und leistet durch seine Nachhaltigkeitsaktivitäten einen wertvollen Beitrag.

Sustainable Development Goals

Sustainable Development Goals

Den größten Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung leistet Audi in den folgenden fünf SDGs: „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ (SDG 8), „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ (SDG 9), „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ (SDG 11), „Nachhaltige/-r Konsum und Produktion“ (SDG 12) und „Maßnahmen zum Klimaschutz“ (SDG 13).

Highlight-Ziele 2018

Zwei-Grad-Ziel

Wir bekennen uns zu den Sustainable Development Goals und den Klima-Zielen der Vereinten Nationen, insbesondere zum Zwei-Grad-Ziel von Paris.

bis 2025

Umsetzung des konzernweiten Compliance- und Integritätsprogramms Together4Integrity in allen Gesellschaften

ab Mitte 2019

Einführung eines Nachhaltigkeits-Ratings (S-Rating) bei relevanten First-Tier-Lieferanten

Stakeholder-Management

In der Nachhaltigkeitsstrategie von Audi spielt der Umgang mit den relevanten Anspruchsgruppen, den Stakeholdern, eine zentrale Rolle. Der Dialog mit ihnen findet auf verschiedenen Ebenen statt und vermittelt dem Unternehmen wichtige Impulse für die langfristige Nachhaltigkeitsarbeit.

 

Mithilfe verschiedener Instrumente des Stakeholder-Managements will Audi die Interessen und Bedürfnisse der Anspruchsgruppen genau kennenlernen – so können wir unsere Entscheidungen noch besser an ihren Erwartungen ausrichten. Ein ständiger Austausch hilft uns dabei, wesentliche Nachhaltigkeitsthemen festzulegen und unser Nachhaltigkeitsmanagement weiterzuentwickeln. Wir binden unsere Stakeholder aktiv zu zentralen Fragestellungen ein. Dazu greifen wir auf unterschiedliche Dialogformate, Einzelgespräche und weitere Kommunikationsmittel zurück.

"Wir setzen auf vertrauens­volle Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden, Partnern und der Gesellschaft. Unser Ziel ist es zudem, individuelle Mobilität nachhaltig zu machen. Damit schaffen wir einen Mehrwert für alle."

"Wir setzen auf vertrauens­volle Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden, Partnern und der Gesellschaft. Unser Ziel ist es zudem, individuelle Mobilität nachhaltig zu machen. Damit schaffen wir einen Mehrwert für alle."

Peter F. Tropschuh, Leiter Strategie Nachhaltigkeit bei Audi

Wesentlichkeit

Die Stakeholder von Audi unterstützen den Konzern dabei, wichtige Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren: Kunden, Zulieferer, Nichtregierungsorganisationen und Analysten bewerten regelmäßig die Relevanz der Handlungsfelder.

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Wesentlichkeitsmatrix

Die Ergebnisse der Kommunikation, die Audi mit den Stakeholdern führt, fließen in die sogenannte Wesentlichkeitsanalyse ein. Seit 2012 bildet Audi systematisch die Relevanz verschiedener Nachhaltigkeitsthemen in einer Matrix ab – diese wird regelmäßig aktualisiert und ausgebaut. Für den Audi-Konzern sind die Ergebnisse die Basis der langfristigen Nachhaltigkeitsarbeit. Sie dienen nicht nur zur Bestimmung von Berichtsschwerpunkten, sondern werden auch bei der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt.

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Audi weltweit

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