Audi Revolut F1 Team: Grand Prix von Barcelona - Audi R26 #27, Nico Hülkenberg

Formel 1®

Audi tritt seit der Saison 2026 mit einem eigenen Werksteam und einer in Deutschland entwickelten Antriebseinheit („Power Unit“) in der Königsklasse des Motorsports an: der FIA-Formel 1®-Weltmeisterschaft. Das Engagement begleitet die strategische Neuausrichtung des gesamten Unternehmens und steht zugleich für Aufbruch, Mut und Transformation. Die Marke stellt sich dem härtesten Wettbewerb im Motorsport und möchte dieser Herausforderung mit Teamspirit begegnen. Das langfristig angelegte Formel 1®-Projekt hat einen realistischen Fahrplan: Mit jedem Jahr will sich das Audi Revolut F1® Team steigern. Ab 2030 soll es in der Lage sein, um Weltmeistertitel zu kämpfen.

Der Rennwagen

R26

Der erste Audi für die F1®

Starkes Duo

2 Fahrer

Hülkenberg und Bortoleto

Ein Projekt

3 Standorte

Hinwil, Neuburg, Bicester

Audi Revolut F1 Team - Das Foto zeigt das Logo des Audi Revolut F1® Teams.

Offizielle Team-Website

Alle aktuellen Informationen über die vier Ringe in der Formel 1® sind auf der offiziellen Website des Audi Revolut F1® Teams verfügbar.

Die vier Ringe in der Formel 1®

Audi Revolut F1 Team: Grand Prix von Barcelona - Audi R26 #5, Gabriel Bortoleto

Die Rennserie

Die Formel 1® gilt als härtestes Testlabor der Welt. Die kurzen Entwicklungszyklen, flachen Hierarchien und schnellen Entscheidungen sollen dem gesamten Unternehmen als Vorbild dienen. Gleichzeitig erhält Audi Zugang zu den neuesten technologischen Entwicklungen und Materialien. Dank eines offenen Wettbewerbs dient die Formel 1® als Technologietreiber sowohl für die Elektromobilität als auch für nachhaltige E-Fuels. Ihre globale Reichweite, das finanzielle Reglement mit einer Kostendeckelung und ihr Schwerpunkt auf nachhaltige Technologie schaffen attraktive Rahmenbedingungen.

Das Foto zeigt den Audi R26 im Stand in der Boxengasse.

Das neue Reglement

Zur Saison 2026 setzt ein Generationenwechsel bei Antrieb und Chassis neue Schwerpunkte in der Rennserie. Kosteneffizienz, synthetische oder aus nachwachsender Biomasse hergestellte Kraftstoffe und ein hoher Anteil elektrischer Leistung beim Antrieb sind wesentliche Vorgaben des neuen Regelwerks. Da alle Hersteller neue Rennwagen und Antriebe entwickeln mussten, war der Zeitpunkt für Audi ideal, als Power-Unit-Hersteller mit einem eigenen Werksteam an den Start zu gehen.

Das Foto zeigt Gernot Döllner.

Warum Audi in der Formel 1® startet

Audi CEO Gernot Döllner über das Engagement des Unternehmens in der Formel 1®.

Das Foto zeigt den Audi R26 im Stand in der Boxengasse.

Audi Revolut F1® Team

In der F1®-Factory in Hinwil, rund 30 Kilometer von Zürich entfernt, werden die Formel 1®-Rennwagen von Audi entwickelt und von dort aus auch bei den Rennen eingesetzt.

Das Foto zeigt eine Werkstatt im Inneren der Gebäude in Neuburg an der Donau in Deutschland.

Audi Formula Racing GmbH

Bei der Audi Formula Racing GmbH (AFR) in Neuburg an der Donau wird in enger Zusammenarbeit mit dem Standort in Hinwil der Antriebsstrang entwickelt und gefertigt.

Das Foto zeigt den Audi R26.

Audi R26

Der erste Formel 1®-Rennwagen von Audi. Das „R“ hat in der Typenbezeichnung von Audi im Motorsport eine lange Tradition.

Audi R26: Studioaufnahmen - Audi R26: Studioaufnahme

Content Hub

Zentrale Anlaufstelle für regelmäßige Updates zum Audi Revolut F1® Team

Audi Revolut F1 Team: Grand Prix von Barcelona - Audi R26 #5, Gabriel Bortoleto

Medieninformationen

Einblicke in die verschiedenen Welten der Logistik bei Audi - Björn Brickwedde, Head of Logistics beim Audi Revolut F1 Team in Hinwil

Story

Wenn der Heckflügel ins Handgepäck muss – Einblicke in die verschiedenen Welten der Logistik bei Audi

Audi R26: Studioaufnahmen - Audi R26: Studioaufnahme

BasisInfo

Kompakt informiert: 
Das Audi F1®-Projekt

Fotos und Videos

Audi Revolut F1 Team: Grand Prix von Österreich

Audi Nuvolari beim Grand Prix in Monaco

Audi RS 5: Premiere als Hot-Lap-Auto bei der Formel 1®

Gabriel Bortoleto zu Besuch bei Audi in Ingolstadt

Reveal-Event „Audi One“ in München

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